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	<title>Hochgepokert</title>
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		<title>„Not in my House!“ &#8211; Daniel Negreanu zurück in den schwarzen Zahlen</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 06:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eines muss man Daniel Negreanu lassen. Der Kanadier lässt sich nicht einschüchtern. Als der Poker-Pro verkündete, er würde sich an den High Stakes am virtuellen Filz versuchen, wurde das in der  Community belächelt. Vor allem weil &#8216;KidPoker&#8217; nicht in den unteren High Stakes anfing, sondern direkt die höchsten Limits bei seiner Vertrags-Plattform PokerStars spielte.
Allerdings war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines muss man Daniel Negreanu lassen. Der Kanadier lässt sich nicht einschüchtern. Als der Poker-Pro verkündete, er würde sich an den High Stakes am virtuellen Filz versuchen, wurde das in der  Community belächelt. Vor allem weil &#8216;KidPoker&#8217; nicht in den unteren High Stakes anfing, sondern direkt die höchsten Limits bei seiner Vertrags-Plattform PokerStars spielte.</p>
<p>Allerdings war Negreanu auch Realist und er schrieb in einem seiner Blogs, dass es ihm klar sei, erst einmal Lehrgeld zahlen zu müssen. Dies war ihm dann auch lieber, als in niedrigeren Limits anzufangen und sich den Weg nach oben grinden zu müssen.</p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_Negreanu_25K.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7276" title="WSOP_Negreanu_25K" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_Negreanu_25K-275x300.jpg" alt="WSOP_Negreanu_25K" width="275" height="300" /></a>Negreanu sieht das Ganze auch als eine Herausforderung, da ihm nachgesagt wird, außerhalb der Turniere eher zur zahlenden Kundschaft zu gehören. Viele stützen hierbei ihre Meinung auf den Händen der TV-Serie High Stakes Poker, wo er nur zu oft Chips nachkaufen musste. Also will er nun das Gegenteil beweisen.</p>
<p>Sein Sponsor hat ihm dafür dann auch direkt einen eigenen Pokerroom geschenkt und unter Daniel&#8217;s Room findet man auf PokerStars 6-Max-Tables im Deebstack-Format und einer Ante-Struktur. Die angebotenen Limits $20/$40, $50/$100 und $100/$200, sind zwar kein Vergleich zu den Nosebleeds auf FullTilt, aber aufgrund des actionreichen Games kommen zumindest bei den höchsten Stakes schnell Stacks zusammen, die $100.000 oder mehr sind.</p>
<p>Die ersten Sessions liefen alles andere als gut und schnell summierte sich das Lehrgeld auf. Und auch nach seiner Rückkehr von der WSOP war es nicht besser: „Mein Online-Spiel legte vor der WSOP einen Sturzflug hin, und als ich dann wieder anfing, schaffte ich es direkt rund $84.000 zu verdonken.“</p>
<p>Nun scheint Daniel Negreanu einen kleinen Heater erwischt zu haben, denn innerhalb der letzten Woche hat der Kanadier auf dem $100/$200-Limit über $380.000 Plus gemacht. Letzten Freitag waren es auf einen Schlag über $100.000 und eine der spektakulärsten Hände war die gegen Joel &#8216;Odonkor1&#8242; Nordkvist.</p>
<p>Thomas &#8216;kingsofcards&#8217; Marchese eröffnete und wurde von Will &#8216;Molswi47&#8242; Molson sowie Daniel Negreanu gecallt. Die Blinds gingen ebenfalls mit und zu fünft sah man sich den Flop an. Marchese setzte eine Contibet, Negreanu und Molson callten, Bijan &#8216;Mr Zahmat&#8217; Zahmat legte ab und Nordkvist spielte check-raise.</p>
<p>Lediglich Negreanu blieb dabei und callte eine weitere Bet auf dem Turn. Auf der letzten Straße lagen $47.800 im Pot und [6c 4d As 5d Ts] in der Mitte. Joel Nordkvist pushte seine letzten $30.000 und wurde von Negreanu gecallt. Odonkor1 [5h 3s] zeigte einen verpassten Draw und Negreanu kassierte $108.293 mit einem gefloppten Set [4s 4c].</p>
<p>Der Poker-Pro spielte fast täglich, so auch an seinem 36. Geburtstag. Das schönste Geschenk machte ihm &#8216;Bebop86&#8242;. Nachdem &#8216;Sussie Smith&#8217; und Fredrik &#8216;FiSHeYe1984&#8242; Keitel abgelegt hatten, war es ein Battle of the Blinds. Negreanu hielt Pockettens und bekam von Bebop86 einen Reraise, den er callte. Erneut traf KidPoker ein Set auf dem Flop, entschied sich dieses Mal allerdings für einen Check-Raise.</p>
<p>Der Turn [4s 7c Tc 7h] brachte ihm das Boat und Negreanu spielte an. Bebop86 hatte mit [7d 6d] einen Drilling getroffen, erhöhte und wurde All-in gesetzt. Der River war eine Blank und $97.402 wurden in Richtung Negreanu geschoben.</p>
<p>Auch gestern Nacht gab es einige dicke Potts für die  Railbirds zu bestaunen. Gegen Rich &#8216;nutsinho&#8217; Lyndaker hielt Negreanu mit [9d 7d] auf dem Turn [4d 5s 6h Jd] einen Monsterdraw und pushte den schon gut gefüllten Pot. Lyndaker callte mit [Qh Js] und musste sich dem River [3s] geschlagen geben.</p>
<p>Nach der erfolgreichen Woche ist Daniel Negreanu nun auf der Erfolgsspur und liegt rund $100.000 im Plus. Allerdings hat er erst 10.000 Hände auf dem Limit gespielt und in seinem Blog schrieb er, dass er mindestens 50.000 bis Sylvester gespielt haben will, um zumindest ein wenig Samplesize zu haben. Es bleibt also spannend, wie sich &#8216;KidPoker&#8217; weiter in den High Stakes schlagen wird.</p>
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		<title>EMOP 2010 macht Station am Bulgarischen Sonnenstrand!</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 21:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pokertoday]]></category>

		
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		<description><![CDATA[PokerToday vom 31.07.10]]></description>
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		<title>Legalize it! &#8211; Online Spielen in den USA bald wieder legal?</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[2010 könnte ein richtig gutes Jahr für Online Poker werden. Nachdem in Europa bereits einige Staaten das Online Gambling legalisiert haben und in Deutschland der unsägliche Glücksspielstaatsvertrag gehörig ins Wanken geraten ist, kommt nun auch in den USA endlich Bewegung in die seit 2006 festgefahrenen Fronten.
Der Kongressabgeordnete Barney Frank hat nun nämlich gemeinsam mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/freiheitsstatue.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7270" title="freiheitsstatue" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/freiheitsstatue-300x240.jpg" alt="freiheitsstatue" width="300" height="240" /></a>2010 könnte ein richtig gutes Jahr für Online Poker werden. Nachdem in Europa bereits einige Staaten das Online Gambling legalisiert haben und in Deutschland der unsägliche Glücksspielstaatsvertrag gehörig ins Wanken geraten ist, kommt nun auch in den USA endlich Bewegung in die seit 2006 festgefahrenen Fronten.</p>
<p>Der Kongressabgeordnete Barney Frank hat nun nämlich gemeinsam mit den Finanzkomitee des Kongresses einen Gesetzesentwurf eingebracht, der eine Legalisierung und Regulierung des Online Gamblings vorsieht. Es ist dies der ersten, eindeutig Vorstoß in diese Richtung, seitdem im Jahr 2006 durch den Beschluss des Unlawful Internet Gambling Enforcement Act (UIGEA) jede Art von Online Gambling praktisch über Nacht verboten wurde.</p>
<p>Dieser Entwurf trägt den sperrigen Namen „The Internet Gambling Regulation, Consumer Protection, and Enforcement Act“ und würde im Grunde eine Legalisierung von Online Glückspielen ermöglichen. Diese Liberalisierung soll, wie zum Beispiel in Frankreich oder Italien, mit einer Regulierung und Konzessionierung des Marktes einhergehen. Natürlich ist das Gesetzt noch lange nicht beschlossene Sache, doch Insider sehen die Chancen für ein Inkrafttreten sehr positiv. Das liegt vor allem daran, dass mittlerweile auch viele Republikaner, die bis jetzt eigentlich gegen solch eine Liberalisierung waren, eingelenkt und dem Beschluss ihre Unterstützung zugesichert haben.</p>
<p>Dieser Richtungswechsel in der amerikanischen Glücksspielpolitik hat natürlich vor allem finanzielle Gründe. Die Obama Administration steht vor einem immer mehr größer werdenden Schuldenberg und ist auf jede zusätzliche Einnahmequelle angewiesen. Alleine im nächsten Jahr wird das budgetäre Defizit der Vereinigten Staaten unglaubliche 1,4 Billionen Dollar betragen, was beinahe 10 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung sind. Experten zu Folge könnte eine Legalisierung des Online Gamblings in den nächsten zehn Jahren Mehreinnahmen in Höhe von über 50 Milliarden Dollar einbringen. Dazu kommt noch, dass sowohl diverse Glücksspielunternehmen, als auch die Poker Players Alliance seit Jahren massive Lobbyarbeit für eine Liberalisierung des Marktes betreiben.</p>
<p>Diese Unternehmen brennen nun natürlich darauf, nun auch endlich legal auf den lukrativen US-Markt zurückkehren zu dürfen. Alle Globalplayer der Branche, allen voran natürlich PokerStars, Full Tilt und PartyPoker haben sich bereits in Stellung gebracht, um den US-Markt mit vollen Kräften attackieren zu können. Einige von ihnen sind natürlich bereits jetzt dort aktiv, befinden sich jedoch praktisch ständig mit einem Bein in der Illegalität.</p>
<p>Man darf gespannt sein, ob dieses Gesetz bald beschlossene Sache ist. Eines ist jedoch sicher, sobald es in Kraft tritt, dürfte in der gesamten Branche eine wahre Goldgräberstimmung einsetzen.</p>
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		<title>Die November Nine im Porträt &#8211; Jonathan Duhamel</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 04:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ladies and Gentlemen, wie präsentieren den Chipleader der November Nine, Jonathan Duhamel. An einem ohnehin schon ausgesprochen jungen Final Table ist der Kanadier aus der Provinz Quebec mit seinen 22 Jahren der jüngste Spieler und wie so viele seiner November Nine Kollegen ist auch er ein „College Dropout“, hat also die Universität abgebrochen.
Bevor er sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/duhamel.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7266" title="duhamel" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/duhamel-263x300.jpg" alt="duhamel" width="263" height="300" /></a>Ladies and Gentlemen, wie präsentieren den Chipleader der November Nine, Jonathan Duhamel. An einem ohnehin schon ausgesprochen jungen Final Table ist der Kanadier aus der Provinz Quebec mit seinen 22 Jahren der jüngste Spieler und wie so viele seiner November Nine Kollegen ist auch er ein „College Dropout“, hat also die Universität abgebrochen.</p>
<p>Bevor er sich ganz dem Pokerspiel widmete, studierte Jonathan Wirtschaft an der Universite du Quebec a Montreal, verlor aber bereits nach nur einem Jahr die Lust am universitären Werdegang. So ganz wollte es mit der Pokerkarriere zu Beginn aber nicht klappen und Duhamel musste die Zeit mit Tätigkeiten überbrücken, die er retrospektiv als „bad jobs“ bezeichnet. Mittlerweile ist der Pokerstars Spieler aber auf solche schlechte Arbeiten nicht mehr angewiesen.</p>
<p>Sein bisher größter Erfolg war, abgesehen vom Erreichen des Main Event Final Tables, ein zehnter Platz bei der EPT Prag 2008, der ihm knapp 55.000 Dollar eingebracht hatte. Insgesamt hat er bis jetzt – die 811.823 Dollar „November Nine Prämie wie immer nicht mitgerechnet – rund 100.000 Dollar bei Live Turnieren gewonnen und konnte in diesem Jahr neben dem Main Event zwei weitere Male bei der WSOP cashen.</p>
<p>Laut eigenen Angaben verdient Jonathan Duhamel sein Geld jedoch nicht mit Live Turnieren, sondern mit Cash Games. Da er seinen Online Nickname bis jetzt aber noch nicht verraten hat, lässt sich schwer nachprüfen, wie erfolgreich er dabei ist. Was man jedoch weiß ist, dass sich Duhamel über Pokerstars für das Main Event eingekauft hat und daher im nächsten Jahr gratis das Pokerstars Carribean Adventure spielen darf. Pokerstars sponsert nämlich allen seinen Spielern, die es beim Main Event ins Geld geschafft haben, ein komplettes Turnier Package für das PCA.</p>
<p>Mit seinen 65,975 Millionen Chips ist Duhamel natürlich der Favorit auf den Sieg im November, was er auch selbst in mehrere Interviews betont hat. Es sei ihm aber allerdings gesagt, dass es in den letzten fünf Jahren es nur Jamie Gold gelang, das Turnier nachdem er als Chipleader an den Final Table gegangen war, auch zu gewinnen.</p>
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		<title>BWIN und PartyGaming fusionieren</title>
		<link>http://www.hochgepokert.de/beta2/2010/07/29/bwin-und-partygaming-fusionieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Nachdem es in den letzten Wochen lange Zeit danach ausgehen hatte, als wären die Fusionspläne von BWIN und PartyGaming gescheitert, haben sich die beiden Glückspielunternehmen nun doch geeinigt. Der Vertrag wurde heute von den beiden CEOs der Unternehmen unterschrieben und die Fusion ist damit unter Dach und Fach. Dieser Zusammenschluss ist der größte seiner Art [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem es in den letzten Wochen lange Zeit danach ausgehen hatte, als wären die Fusionspläne von BWIN und PartyGaming gescheitert, haben sich die beiden Glückspielunternehmen nun doch geeinigt. Der Vertrag wurde heute von den beiden CEOs der Unternehmen unterschrieben und die Fusion ist damit unter Dach und Fach. Dieser Zusammenschluss ist der größte seiner Art in der Glücksspielbranche und soll bis zum ersten Quartal 2011 über die Bühne gehen.</p>
<p>PartyGaming und BWIN haben sich zu einer gemeinsamen Societas Europaea (SE) fusioniert, die ihren Firmensitz in Gibraltar haben wird und an der Londoner Börse notiert ist. An dieser SE wird BWIN mit 51,6 Prozent beteiligt sein, während PartyGaming 48,4 Prozent hält.</p>
<p>Auch nach der Fusion sollen die beiden eigenständigen Marken BWIN und PartyGaming  erhalten bleiben. Allerdings werden sie sich nun gemeinsam strategisch ausrichten. Während BWIN vor allem in Europa aktiv bleiben wird, soll sich PartyGaming besonders auf den amerikanischen Markt konzentrieren, wo sie vor Inkrafttreten des Unlawful Internet Gambling Enforcement Ac, kurz UIGEA, im Jahr 2006 ja bereits Marktführer waren. Auch sollen beide Plattformen weiterhin ihre angestammte Software benutzen, für die Spieler sollte also alles beim Alten bleiben. Was genau sich für die vielen Angestellten der Unternehmen ändert, lässt sich jetzt noch nicht genau eruieren. Der BWIN Co &#8211; CEO Manfred Bodner betont allerdings, dass es wahrscheinlich keine Entlassungen geben werde, man jedoch eventuell gewisse Bereiche umstrukturieren müsse. Bis zuletzt waren selbst Insider recht pessimistisch, ob diese schon seit Monaten geplante Fusion überhaupt zu Stande kommen würde. Lange Zeit sah es so aus, als könnten die beiden Unternehmen in gewissen Detailfragen auf keinen grünen Zweig kommen. Kern dieser Diskussionen soll vor allem die Frage gewesen sein, wer die gemeinsame SE in Zukunft führen solle. Schlussendlich hat man sich aber darauf geeinigt, dass der BWIN Co-CEOs Norbert Teufelberger und PartyGaming CEO Jim Ryan gemeinsam das Steuer übernehmen. Was geschieht, wenn die beiden einmal unterschiedlicher Meinung sind, wird die Zukunft zeigen. Eventuell klären sie aufkommende Unstimmigkeiten ja mit einem Heads Up Match.</p>
<p>Diese anstehende Fusion zweier ohnehin schon recht großer Anbieter kann als eine weiteres, untrügliches Zeichen dafür gesehen werden, dass sich der Markt der Online Glücksspiele, zu denen der Definition nach auch Online Poker dazu gezählt wird, langsam konsolidiert. Anstatt der vielen, vielen kleinen Anbieter wird es bald wahrscheinlich nur mehr einige große geben. Solange es dabei zu keiner Monopolisierung oder Kartellbildung kommt, ist an dieser Entwicklung aus unserer Sicht wenig auszusetzen. Größere Unternehmen sind nun mal viel besser gegen Krisen gewappnet und können den Spielern in den meisten Fällen ein höheres Maß an Sicherheit und Liquidität bieten. Man darf gespannt sein, wie die anderen Unternehmen in der Branche auf diese Fusion reagieren.<a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/London-Stock-Exchange1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7262" title="London-Stock-Exchange" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/London-Stock-Exchange1-300x225.jpg" alt="London-Stock-Exchange" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>Cake Poker reagiert auf Sicherheitslücken&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 09:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Mittwoch hatten wir über die von PokerTableRatings entdeckten Mängeln an der Cake Poker Software berichtet. Nun hat sich der Poker Room Manager Lee Jones mit folgendem Statement zu Wort gemeldet :

&#8220;Hi folks -
Here&#8217;s a status update on the security vulnerability in the Cake Poker  software which was reported yesterday. Our development team replicated [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;">Am Mittwoch hatten wir über die von PokerTableRatings entdeckten <a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/2010/07/27/cake-poker-spieler-aufgepasst/" target="_blank">Mängeln</a> an der Cake Poker Software berichtet. Nun hat sich der Poker Room Manager Lee Jones mit folgendem Statement zu Wort gemeldet :</span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: verdana;">&#8220;Hi folks -</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Here&#8217;s a status update on the security vulnerability in the Cake Poker  software which was reported yesterday. Our development team replicated  the described scenario and confirmed that a vulnerability exists which  can be addressed to strengthen the security of the Cake Poker software.  We take this very seriously and have mobilized a team of senior  engineers to address the problem. In short, we are adding an <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Transport_Layer_Security">SSL</a> layer to secure all communication between our servers and the client  software. We&#8217;ve got everybody who can possibly help on this and will get  the development and testing jobs completed as soon as humanly possible.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">In the meantime, if you wish to play on Cake Poker (or the Cake Network), we encourage you to follow good security practices:</span></p>
<p><span style="font-size: small;">-Make sure that your computer is secure. Run anti-virus and spyware  detection software, don&#8217;t share your computer&#8217;s password with anybody  else, etc.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">-In terms of network security, the most secure thing you can do is play  on a wired network. Plugging your computer into a router or modem with  an Ethernet cable is the best defense against your packets being  sniffed.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">-If you are on a wireless home, dorm, or other network that is <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Wi-Fi_Protected_Access">WPA2</a> protected, that&#8217;s your next most secure solution.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">-We encourage you not to play on a wireless network which is not  password protected. For instance, if the coffee shop around the corner  just plugged a wireless router into their cable connection and announced  &#8220;Free WiFi&#8221;, you shouldn&#8217;t be playing on the Cake Network there. It&#8217;s  worth noting, in fact, that you shouldn&#8217;t be doing anything of financial  importance over an unprotected wireless network (poker, banking, etc).</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Ultimately, it comes down to a question of degree. No system is 100%  secure and each person must weigh the relative convenience of access  (e.g. free WiFi at a coffee shop) against the potential security risks.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">For our part, we are totally committed to closing this hole in our  server-client communication security and it will be our top priority  until it&#8217;s done. We will update you as soon as there is more to  say.??Thank you, as always, for your patience and understanding.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Best regards,<br />
 Lee Jones&#8221;</span></p>
<p><span style="font-family: verdana; font-size: x-small;"><span style="font-size: small;">Wir sind gespannt über die weitere Entwicklung in diesem Fall&#8230;</span><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/lee-jones.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7254" title="lee-jones" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/lee-jones.jpg" alt="lee-jones" width="300" height="200" /></a><br />
 </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die November Nine im Porträt &#8211; John Dolan</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[John Dolan mag zwar vielleicht nicht der bekannteste oder bisher erfolgreichste Spieler unter den November Nine sein, trotzdem hat der 24 Jährige aus Florida verdammt gute Argumente, ihn im November besonders gut im Auge zu behalten. 46,25 Millionen Argumente um genau zu sein.
So viele Chips hat Dolan im November nämlich zur Verfügung, um sich damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/dolan.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7250" title="dolan" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/dolan-230x300.jpg" alt="dolan" width="230" height="300" /></a>John Dolan mag zwar vielleicht nicht der bekannteste oder bisher erfolgreichste Spieler unter den November Nine sein, trotzdem hat der 24 Jährige aus Florida verdammt gute Argumente, ihn im November besonders gut im Auge zu behalten. 46,25 Millionen Argumente um genau zu sein.</p>
<p>So viele Chips hat Dolan im November nämlich zur Verfügung, um sich damit den Titel des World Champion zu erspielen. Das macht ihn hinter Jonathan Duhamel zum Zweiten an Chips. Diese ausgesprochen gute Ausgangsposition ist vor allem darauf zurück zu führen, dass er ebenso wie Duhamel an der Final Table Bubble ordentlich Gas gegeben hat. Während andere Spieler von der riesigen Chance, sich einen Platz am wichtigsten Final Table der Welt zu erspielen, eingeschüchtert wirkten und es ein vorsichtig angehen ließen, schaltete Dolan einen Gang höher und konnte so seinen Chipstappel massiv ausbauen. Das macht ihn mit Sicherheit zu einem der Mitfavoriten auf den Sieg im Main Event.</p>
<p>Doch nicht nur die schiere Menge an Chips sorgen für diese Favoritenrolle. Denn auch wenn John Dolan vor seinem Auftritt beim Main Event eher unbekannt war, weiß der 24 Jährige genau was er macht. Abgesehen von den 811.823 Dollar, die er als November Niner schon fix hat, konnte er bisher rund 200.000 Dollar an Turniergewinnen einfahren. Dolan schaffte es in diesem Jahr unter anderem bei einem der $1.000 No Limit Hold Em Massenevents der WSOP an den Final Table, wo er sich im Endeffekt den sechsten Platz für über 82.000 Dollar erspielen konnte. Auch online hatte er schon einige schöne Zahltage. Den größten fuhr Dolan bei einem Sieg im 1k Montags Turnier auf Full Tilt ein, der ihm eine Auszahlung von 100.000 Dollar bescherte. Außerdem gewann er bereits einmal das prestigeträchtige Sunday Warmup auf Pokerstars für über 86.000 Dollar.</p>
<p>John Dolan legte den klassischen Werdegang so vieler junger Pokerspieler hin. Am College begann er mit seinen Kommilitonen Homegames mit Buy Ins zwischen $5 und $10 Dollar zu spielen, was ihm jedoch schnell zu langweilig wurde. Anstatt für die Prüfungen auf der Uni zu pauken, spielte er lieber online und verdiente schnell mehr Geld als seine Professoren. Die ersten Live Cashes kamen und Dolan beschloss, dass eine Zukunft im Pokerspiel lag. Wie man sich vorstellen kann, waren seine Eltern alles andere als begeistert von dieser Idee. Als sich jedoch sahen, wie erfolgreich ihre Sohnemann am Kartentisch ist, änderte sich ihre Meinung und unterstützten ihn nach bestem Wissen und Gewissen.</p>
<p>Auch diese Unterstützung kann John Dolan bestimmt auch zählen, wenn es gilt, sich auf seine Gegner ihm November vorzubereiten. Er will es dabei laut eigenen Angaben eher ruhig angehen lassen und sich in seiner Heimat in Florida entspannen. Mal sehen, ob ihm das ob der großen Medienaufmerksamkeit, die allen November Ninern zu Teil wird, gelingt&#8230;</p>
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		<title>Full Tilt verpflichtet zwei neue Red Pros</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 09:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein richtiger großer Wurf dürfte Full Tilt jetzt in Sachen Red Pro Akquirierung gelungen sein. Zwar fehlt noch die offizielle Bestätigung, doch die Spatzen pfeifen es bereits seit gestern von den Dächern: Jason Calacanis spielt seit heute mit dem roten Avatar der Full Tilt Red Pros.
Dieser Jason Calacanis ist nicht nur ein ziemlich guter Pokerspieler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein richtiger großer Wurf dürfte Full Tilt jetzt in Sachen Red Pro Akquirierung gelungen sein. Zwar fehlt noch die offizielle Bestätigung, doch die Spatzen pfeifen es bereits seit gestern von den Dächern: Jason Calacanis spielt seit heute mit dem roten Avatar der Full Tilt Red Pros.</p>
<p>Dieser Jason Calacanis ist nicht nur ein ziemlich guter Pokerspieler und Regular auf den High Stakes, sondern auch ein ausgesprochen erfolgreicher Geschäftsmann und Selfmade Millionär. Calacanis war einer jener jungen Entrepreneure, die im Zuge der ersten Dot-Com Blase zur rechten Zeit am rechten Ort waren und dadurch bereits in jungen Jahren ausgesorgt hatten.</p>
<p>Jason Calacanis gründete in den frühen 2000er Jahren unter anderem das Blog Netzwerk Webblogs, Inc und machte mit dem Verkauf des Unternehmens an AOL im Jahr 2005 mal eben 30 Millionen Dollar. Danach wurde er General Manager von Netscape.com und scheffelte weiter Millionen auf sein Konto. Mittlerweile hat er mit Mahola.com wieder ein eigenes Unternehmen gegründet, das eine Art Suchmaschine ist. Anders als bei Google werden dabei allerdings keine Algorithmen benutzt, sondern es werden menschliche Suchen ausgewertet und genutzt, um verbesserte Ergebnisse zu erzielen. Doch genug von dem IT Kram, schließlich interessiert uns hier vor allem eines: Poker.</p>
<p>Beim Poker ist Jason Calacanis keinesfalls einer jener reichen Fische, die sich zum eigenen Vergnügen von den diversen Pro Sharks ausnehmen lassen. Vielmehr ist er selbst mittlerweile ein relativ respektierter Spieler. So respektiert wie die zweite Neuverpflichtung in der illustren Riege der Red Pros ist er allerdings noch nicht.</p>
<p>Denn Full Tilt hat ebenfalls den Norweger Andreas Torbergsen unter Vertrag genommen. Dieser Torbergsen crusht unter dem Nickname „skjervoy“ vor allem die 25/50 Pot Limit Omaha Spiele und zählt für viele zu den stärksten Regulars auf diesem Limit. Insgesamt ist skjervoy auf Full Tilt rund eine Million Dollar im Plus und zerlegt beim PLO praktisch alles und jeden.</p>
<p>Hier noch eine Hand zwischen Calacanis und Daniel Negreanu aus der letzten Pokerstars Big Game Sendung. Einige von euch werden sie vielleicht schon kennen, trotzdem wollen wir sie euch nicht vorenthalten:</p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="442" height="391" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-3Wf7BxXzZ0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="442" height="391" src="http://www.youtube.com/v/-3Wf7BxXzZ0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>
</p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/calacanis.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7241" title="calacanis" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/calacanis-300x201.jpg" alt="calacanis" width="300" height="201" /></a></p>
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		<title>Die November Nine im Porträt &#8211; Joseph Cheong</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 07:54:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Könnte man auf irgendeiner Universität der Welt Poker studieren, würde das Studium wohl so ähnlich aussehen wie das, was der November Niner Joseph Cheong studiert hat. Der in Seoul, Korea geborene US-Amerikaner hat nämlich nicht nur einen Abschluss in Psychologie, sondern nebenbei auch noch Mathematik und Wirtschaftskurse besucht.
Seinen Abschluss machte der 24 Jährige an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/cheong.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7237" title="cheong" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/cheong-245x300.jpg" alt="cheong" width="245" height="300" /></a>Könnte man auf irgendeiner Universität der Welt Poker studieren, würde das Studium wohl so ähnlich aussehen wie das, was der November Niner Joseph Cheong studiert hat. Der in Seoul, Korea geborene US-Amerikaner hat nämlich nicht nur einen Abschluss in Psychologie, sondern nebenbei auch noch Mathematik und Wirtschaftskurse besucht.</p>
<p>Seinen Abschluss machte der 24 Jährige an der University of California in San Diego und widmet sich seither vor allem einer Sache: Dem Pokerspiel. Seit drei Jahren spielt er unser aller Lieblingsspiel und konnte bisher schon einige kleine, aber feine Erfolge feiern. Eine Suche nach „Joseph Cheong“ bei Hendon Mob wird allerdings ergebnislos verlaufen. Das liegt aber nicht an der Erfolglosigkeit des November Niners, sondern viel mehr daran, dass er bei fast allen dieser Datenbanken mit seinem Taufnamen „Saguhyon Cheong“ eingetragen ist.</p>
<p>Abgesehen von den 811.823 Dollar, die er als November Niner schon sicher hat, konnte Cheong in seiner Live Karriere bisher rund 75.000 Dollar gewinnen. Das meiste davon stammt von diversen WSOP Turnieren in diesem Jahr. Sein größter Einzelcash war ein 29. Platz für $17.325 beim $ 5.000 No Limit Hold&#8217;em &#8211; Six Handed Event der diesjährigen WSOP. Auch online spielt Cheong vor allem Turniere, natürlich größtenteils bei seinem Sponsor Full Tilt Poker. Doch auch auf Pokerstars fuhr der Amerikaner schon einige Cashes ein. Insgesamt hat er online bereits über 100.000 Dollar gewonnen, das meiste davon durch Siege bei den $75.000 Guaranteed und $22.500 Guaranteed Events auf Full Tilt.</p>
<p>Im November wird Joseph Cheong als Dritter an Chips ins Rennen gehen. 23,525 Millionen  Chips konnte er am Ende des achten Main Event Tages eintüten und hat damit ausgezeichnete Voraussetzungen, für einen richtig tiefen Run in die ohnehin schon ausgesprochen lukrativen Preisgeldränge.</p>
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		<title>Welcome to the Rollercoaster &#8211; Gus Hansen auf den Nosebleeds</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 04:57:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Betrachtet man Gus Hansens Performance auf den berüchtigten Nosebleed Limits bei Full Tilt, fühlt man sich manchmal unweigerlich an eine endlose Achterbahn erinnert: Es geht rauf und runter, immer wieder, immerfort.
Nachdem der Däne wiedermal ein ganz besonders schlimmes Wochenende hingelegt und über 400.000 Dollar unter seinen Gegenspielern verteilt hatte, erlebte er einen positiven Start in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2009/12/GusHansen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3700" title="GusHansen" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2009/12/GusHansen-225x300.jpg" alt="GusHansen" width="225" height="300" /></a>Betrachtet man Gus Hansens Performance auf den berüchtigten Nosebleed Limits bei Full Tilt, fühlt man sich manchmal unweigerlich an eine endlose Achterbahn erinnert: Es geht rauf und runter, immer wieder, immerfort.</p>
<p>Nachdem der Däne wiedermal ein ganz besonders schlimmes Wochenende hingelegt und über 400.000 Dollar unter seinen Gegenspielern verteilt hatte, erlebte er einen positiven Start in die neue Woche. Knapp 200.000 Dollar gewann der Mann, den sie den Great Dane nennen, in 1469 gespielten Händen und zeigte damit, dass Montage manchmal doch für irgendwas gut sind.</p>
<p>Betrachtet man allerdings Gus Hansens „Winnings“ auf Full Tilt, wird schnell klar, dass diese 200.000 Dollar ein Tropfen auf den heißen Stein sind. Der arme Gustav steht nämlich seit über einem Jahr so massiv in Vollbrand, dass diese 200k ungefähr die selbe Löschwirkung haben, wie eine Wasserbombe bei einem Waldbrand. Seit April 2009 hat das Team Full Tilt Mitglied auf den Nosebleeds die unglaubliche Summe von rund 6,2 Millionen Dollar verloren. Autsch&#8230;</p>
<p>6,2 Millionen sind selbst im Leben solch eines High Rollers eine ganze Menge. Für das Geld hätte sich der gute Gus zum Beispiel 44 Lamborghini Gallardos kaufen können. Das wäre zwar verdammt sinnlos, aber immerhin hätte der Däne jetzt noch – selbst bei selbstmörderisch offensiven Fahrstil – immer noch mindestens 40 Lamborghini Gallardos. In solchen Kategorien darf man auf den Sky High Stakes natürlich nicht denken, trotzdem kann einem, ob der unglaublichen Beträge, die dort mit wenigen Mausklicken den Besitzer wechseln, oft schwindelig werden.</p>
<p>Zwar spielt Gus in den letzten Wochen nicht mehr die ganz hohen Limits, doch auch beim 200/400 PLO CAP Game, dem er sich derzeit verschrieben hat, kommen ganz schöne Pots zusammen. So wie dieser:</p>
<p>Preflop raist Gus auf 1.4k, David Benefield reraist auf 4.8k, luukie21 und Gus callen. Der Flop bringt [Qc 4d 9c], im Pot liegen 15k und die Action geht weiter. Gus setzt 11.200 Dollar, luukie21 und Benefield callen. Turn: [9d] River: [9h]. Showdown: Gus zeigt [Tc 7c 9s Qs] für Quads, Benefield [Kd Kh As 8s] für ein Full House und luukie21 hat mit [5s Ts 6c 4c] sowieso eine recht kreative Hand. Interessanter Call am Flop von den Beiden, aber Omaha ist nun mal ein verrücktes, verrücktes Spiel&#8230;</p>
<p>Hier die zehn größten Gewinner und Verlierer dieser Sessions:</p>
<p>Gus Hansen $191 375.70</p>
<p>harrington25 $141 636.75</p>
<p>OMGClayAiken $73 327.50</p>
<p>SingaporeFish $67 449.00</p>
<p>gamblegambel $63 222.50</p>
<p>Doesburg $54 067.50</p>
<p>LikeIHadNuts $52 374.50</p>
<p>ginette22 $44 998.00</p>
<p>Vaga_Lion $43 129.00</p>
<p>David Benefield $36 996.50</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>sbrugby -$235 930.00</p>
<p>riyyc225 -$103 707.00</p>
<p>Urindanger -$81 094.50</p>
<p>world1969 -$79 831.00</p>
<p>Niki Jedlicka -$78 223.50</p>
<p>URnotINdanger2 -$77 525.50</p>
<p>LokoIsBack -$62 003.50</p>
<p>Patrik Antonius -$55 866.00</p>
<p>Luukie21 -$52 729.50</p>
<p>AndyMcloed -$52 639.50</p>
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		<title>***Eilmeldung*** Vegas Casino ausgeraubt!</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 15:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Die Serie der Casinoüberfälle scheint nicht nachzulassen. Nach dem spektakulären Überfall auf die EPT in Berlin und dem brachialen Überfall auf das Casino Basel folgt nun der nächste Coup. Wie die Seite vegastripping berichtet, wurde die Zentralkasse des Treasure Island Casinos direkt am Las Vegas Strip gegen 23h Ortszeit ausgeraubt. Bisher gibt es keine weiteren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Serie der Casinoüberfälle scheint nicht nachzulassen. Nach dem spektakulären Überfall auf die EPT in Berlin und dem brachialen <a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/2010/03/29/sind-casinos-nicht-sicher-genug/" target="_blank">Überfall</a> auf das Casino Basel folgt nun der nächste Coup. Wie die Seite vegastripping berichtet, wurde die Zentralkasse des Treasure Island Casinos direkt am Las Vegas Strip gegen 23h Ortszeit ausgeraubt. Bisher gibt es keine weiteren Meldungen der Polizei oder lokaler Medien. Anscheinend wurde das Treasure Island sowie auch das angrenzende Mirage Casino komplett gesperrt und von der Polizei umstellt. Augenzeugen berichten, dass eine Gruppe bewaffneter Maskierter die Kasse ausgeraubt und dann in Richtung Mirage geflüchtet sind. Derzeit sollen die Parkgaragen beider Casinos von der Polizei durchsucht werden.</p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/treasure-island-big.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7213" title="treasure-island-big" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/treasure-island-big-300x300.jpg" alt="treasure-island-big" width="300" height="300" /></a>Wir bleiben an der Story dran und updaten diesen Artikel entsprechend.</p>
<p>***Update 18:34*** Laut Informationen des Nachrichtensenders FOX5 soll es sich um einen bewaffneten Täter handeln. Die Polizei hat angeblich eine Tasche mit Geld im Parkhaus des Mirage sichergestellt. Von dem Täter fehlt jede Spur.</p>
<p>***Update 24:00*** Viel ist über den Raub selbst jetzt &#8211; mehr als sechs Stunden später &#8211; noch nicht bekannt. Die Berichte reichen von einem einzelnen Räuber, bis hin zu einer Gruppe schwer bewaffneter Revolverhelden. Irgendwo dazwischen dürfte wohl die Wahrheit liegen. Auch über die erbeutete Summe berichten sowohl die Behörden, als auch die örtlichen Medien nichts. Die Polizei durchsucht immer noch die angrenzenden Parkgaragen, hüllen sich allerdings in einen Mantel des Schweigens. Zumindest die Tatsache, dass eine Tasche mit Geld gefunden wurde, hat sich in der Zwischenzeit bestätigt. Scheinbar haben also nicht nur in Deutschland Casino Räuber die Angewohnheit, auf ihre Beute nicht besonders gut aufzupassen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die November Nine im Porträt &#8211; John Racener</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 10:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Poker Pro ist ja ein recht dehnbarer Begriff. So was wie eine Konzession oder eine Bewilligung, um sich „Poker Pro“ nennen zu dürfen, gibt es ja nicht. So kommt es auch, dass sich viele Spieler, deren bisherige Pokergewinne man auf einem Stecknadelkopf eingravieren könnte, gut und gerne Poker Pro nennen können. Man denke nur an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/racener.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7210" title="racener" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/racener-269x300.jpg" alt="racener" width="269" height="300" /></a>Poker Pro ist ja ein recht dehnbarer Begriff. So was wie eine Konzession oder eine Bewilligung, um sich „Poker Pro“ nennen zu dürfen, gibt es ja nicht. So kommt es auch, dass sich viele Spieler, deren bisherige Pokergewinne man auf einem Stecknadelkopf eingravieren könnte, gut und gerne Poker Pro nennen können. Man denke nur an manche Protagonisten der November Nine.</p>
<p>Ganz anderes verhält sich die Sache bei John Racener. Trotz seines mit 25 Jahren noch recht jungen Alters ist der  US Amerikaner aus Tampa Bay, Florida nach Michael Mizrachi mit Sicherheit der erfahrenste Spieler. Live konnte Racener bis jetzt die beachtliche Summe von rund 1,2 Millionen Dollar gewinnen und machte sich vor allem durch seinen Sieg bei einem WSOP Circuit Event in Atlantic City 2007 für fast 380.000 Dollar einen Namen in der amerikanischen Pokerszene. Mit dabei im Pokerzirkus ist Racener seit seinem 21. Geburtstag, was ja eigentlich nichts Besonderes ist, schließlich darf man in den USA erst ab 21 ins Casino. Doch Racener ist eben GENAU seit seinem 21. Geburtstag dabei. Seinen ersten Cash macht er nämlich an seinem 21. Geburtstag im Harrah`s Atlantic City für 103.000 Dollar. Happy Birthday, bei der anschließenden Party wären wir gerne dabei gewesen&#8230;</p>
<p>Auch online hat John Racener bereits die magische Millionengrenze an Turniergewinnen überschritten. Unter den Screennamen $JMONEY$, POCKET FIVE und 5MONEY5 rockt er die diversen Online-Plattformen, wo er sich ebenfalls vor allem auf Turniere spezialisiert hat. Pikanterweise hat er vor einiger Zeit in einem Interview angegeben, dass sein Idol in Sachen Poker Michael Mizrachi ist. Mit eben diesem Mizrachi bekommt er es jetzt ja im November zu tun und kann mit dem Grinder um den Sieg im Main Event kämpfen.</p>
<p>„Spikey“, wie er von seinen Freunden aufgrund seiner manchmal recht eigenwilligen Frisur genannt wird, hat dabei sogar eine ausgesprochen gute Ausgangsposition. Mit 19,05 Millionen Chips befindet er sich an vierter Stelle des Chipcounts und ist damit für viele Railbirds Geheimfavorit für den Sieg im wichtigsten Pokerturnier der Welt. Um diesen Sieg zu erreichen, wird er allerdings mit Sicherheit sein Idol aus dem Rennen werfen müssen. Doch irgendwie glauben wir, dass er damit kein Problem haben wird. Wie heißt es so schön: Kill your Idols!</p>
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		<title>Wetten, Wetten, Wetten &#8211; Die Quoten für die November Nine</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Wenn es eine Sache gibt, die Sportereignisse erst so richtig spannend macht, dann sind es Sportwetten. Mit den richtigen Wetten können sogar so interessante Sportarten wie Synchronschwimmen oder Curling richtig spannend werden. Beim Poker sind Wetten zur Förderung der Spannung ja nicht zwingend notwendig, für ein wenig Salz in Suppe beim Railen sorgen sie aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Novembernine2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7059" title="Novembernine" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Novembernine2-300x203.jpg" alt="Novembernine" width="300" height="203" /></a>Wenn es eine Sache gibt, die Sportereignisse erst so richtig spannend macht, dann sind es Sportwetten. Mit den richtigen Wetten können sogar so interessante Sportarten wie Synchronschwimmen oder Curling richtig spannend werden. Beim Poker sind Wetten zur Förderung der Spannung ja nicht zwingend notwendig, für ein wenig Salz in Suppe beim Railen sorgen sie aber auf alle Fälle.</p>
<p>Mittlerweile haben dies auch praktisch alle größeren Sportwettenplattformen erkannt und  bieten Wetten auf den im November anstehenden Ausgang des WSOP Main Events an. Wir haben uns für diesen Artikel die Quoten von Betfair ausgesucht, da wir einfach glauben, dass dies die verbreitetste Plattform unter euch ist.</p>
<p>Folgendermaßen stellen sich diese Quoten dar:</p>
<p>Jonathan Duhamel — 65.975.000 (3.75/1)</p>
<p>John Dolan — 46.250.000 (4.6/1)</p>
<p>Joseph Cheong — 23.525.000 (6/1)</p>
<p>Michael Mizrachi — 14.450.000 (7/1)</p>
<p>John Racener — 19.050.000 (9.2/1)</p>
<p>Matthew Jarvis — 16.700.000 (11.5/1)</p>
<p>Filippo Candio — 16.400.000 (16.5/1)</p>
<p>Soi Nguyen — 9.650.000 (18.5/1)</p>
<p>Jason Senti — 7.625.000 (25/1)</p>
<p>Die ersten drei Plätze in Sachen Quote liegen auf den Hand und bieten auch wenig Überraschungen: Jonathan Duhamel wird als klarer Chipleader mit der niedrigsten Quote ins Rennen gehen, schließlich hat er auch eigentlich die besten Chancen, dass Turnier zu gewinnen. Interessant ist allerdings, dass sich Duhamels Quote in der letzten Woche recht stark verändert hat. Mitte letzter Woche listeten ihn die Buchmacher von Betfair noch bei 2/1, haben aber mittlerweile scheinbar ein wenig Vertrauen in ihn verloren. Man kann ihnen dabei nur Recht geben, schließlich ist die Wahrscheinlichkeit, dass Duhamel das Main Event gewinnt, auch unserer Meinung nach weit unter 50 Prozent. In den letzten fünf Jahren gelang es nur Jamie Gold den Main Event als ursprünglicher Chipleader zu gewinnen. Und wie wir alle wissen, hatte die Wahrscheinlichkeit bei Golds Sieg gerade frei&#8230;</p>
<p>Generell richten sich die Quoten in diesem Jahr bei praktisch allen Anbietern bis auf eine Ausnahme nach den Chipcounts. Diese Ausnahme ist natürlich Michael Mizrachi. Der Grinder ist bei allen Plattformen besser gesetzt, als seine Chips es zu lassen würden. Dies liegt auch auf der Hand, schließlich ist Mizrachi der mit Abstand bekannteste und wahrscheinlich auch beste Spieler unter den November Nine. So viel Vertrauen wie in Phil Ivey im Vorjahr haben die Buchmacher in Mizrachi allerdings nicht. Bekam Ivey trotz seiner schlechten Ausgangslage an Chips 2009 bei den meisten Bookies die zweit niedrigste Quote, ist Mizrachi meistens im Mittelfeld platziert. Er ist auch unser Tipp um das Ding zu gewinnen, doch wie wir alle wissen, ist im November so gut wie alles möglich&#8230;</p>
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		<title>Cake Poker Spieler aufgepasst !</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 06:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut PokerTableRatings besteht eine ernstzunehmende Sicherheitslücke bei Cake Poker. Über WLAN gelang es den Redakteuren bei PTR nicht nur Zugang zu den Login-Daten sondern auch die Holecards der Spieler einzusehen ! Grund dafür ist die schwache, nicht SSL-basierte Verschlüsselung des Netzwerks.
Besonders gefährdet sind demnach Spieler, die über ein offenes WLAN bei Cake Poker spielen. Fragwürdig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut PokerTableRatings besteht eine ernstzunehmende Sicherheitslücke bei Cake Poker. Über WLAN gelang es den Redakteuren bei PTR nicht nur Zugang zu den Login-Daten sondern auch die Holecards der Spieler einzusehen ! Grund dafür ist die schwache, nicht SSL-basierte Verschlüsselung des Netzwerks.</p>
<p>Besonders gefährdet sind demnach Spieler, die über ein offenes WLAN bei Cake Poker spielen. Fragwürdig erscheint in diesem Zusammenhang, wie ein Anbieter mit derartigen Sicherheitslücken eine Zulassung bekommt und ob derartige Techniken überhaupt ausreichend getestet werden. Zudem gibt Cake auf seiner Homepage an, einen 256Bit Sicherheitsmechanismus zu nutzen, dies ist nun offensichtlich von PTR als Falschaussage entlarvt worden. Es wird lediglich ein hackbarer 32Bit Algorithmus genutzt.</p>
<p>Dazu gibt es folgendes Video als Beweis :</p>
<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/4HBUe8Fb73Q&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/4HBUe8Fb73Q&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/cakepoker.jpg"><img src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/cakepoker-300x300.jpg" alt="cakepoker" title="cakepoker" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-7202" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Go East! &#8211; Auf zur EPT Tallinn</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 13:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Die WSOP ist gerade mal erst seit einer Woche vorbei und schon geht es in Europa weiter mit dem Spaß, denn die Pokerstars European Poker Tour scharrt bereits in den Startlöchern. 13 Events erwarten uns in dieser Saison und wie immer werden wir von Hochgepokert und Pokertoday bei (fast) jedem der Events für euch am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/tallinn1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7196" title="tallinn1" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/tallinn1-300x300.jpg" alt="tallinn1" width="300" height="300" /></a>Die WSOP ist gerade mal erst seit einer Woche vorbei und schon geht es in Europa weiter mit dem Spaß, denn die Pokerstars European Poker Tour scharrt bereits in den Startlöchern. 13 Events erwarten uns in dieser Saison und wie immer werden wir von Hochgepokert und Pokertoday bei (fast) jedem der Events für euch am Start sein, um euch mit Live Blogs und Sendungen zu versorgen.</p>
<p>Los geht es am 11. August in Tallinn. Dies ist der erste Besuch der EPT im Baltikum und man darf gespannt sein, wie sich die estnische Hauptstadt bei ihrem EPT Debut schlagen wird. Man kann allerdings auf Großes hoffen, denn nicht umsonst ist Tallinn ein Unesco Weltkulturerbe und zählt zu den schönsten Städten Osteuropas. Mit dem direkt im Zentrum der Altstadt gelegenen Swissotel erwartet die Spieler wie immer ein Hotel der absoluten Oberklasse als Austragungsort und Ausgangsbasis für etwaige Erkundungsmärsche in die malerische Altstadt. Dass man dort auch gute Pokerturniere organisieren kan,n wissen wir spätestens seit dem im letzten Jahr von Pokerstars veranstalteten Baltic Poker Festival, das über 300 Spieler anlockte.</p>
<p>Eine Besonderheit des EPT Stopps in Tallinn ist die Tatsache, dass die Teilnahme erst ab 21 Jahren möglich ist. All jene, die dieses Kriterium erfüllen, erwarten dafür einige besonders interessante Turniere. Neben dem Main Event mit einem Buy In von €4000+€250 dürfte besonders das €1000 Pot Limit Omaha Turnier für Furore sorgen. Wir für unseren Teil freuen uns hingegen vor allem auf das Ladys Event, denn seit der WSOP wollen wir eigentlich nur mehr Frauen an den Tischen fotografieren. Wer unseren WSOP Blog verfolgt hat, weiß nun was ihn erwartet: Hübsche Mädels am Pokertisch, fotografiert aus allen Lagen. Da es im Baltikum angeblich die schönsten Frauen des Ostens gibt, solltet ihr dies auf keinem Fall verpassen.</p>
<p>Nach dem Abstecher in den Osten zieht die EPT weiter in Richtung Westen und zwar so westlich wie möglich: Nach Portugal, genauer gesagt nach Villamoura an die schönen Algarve. Dort geht das dann am 28. August los und ob auch wir mit dabei sein werden, wissen wir noch nicht so ganz genau. Denn bei den strengen Herren in Villamoura darf man im Casino weder filmen, noch fotografieren, was die Arbeit für uns Journalisten dann doch ein wenig erschwert&#8230;</p>
<p>Alle Informationen zum genauen Zeitplan der Saison 7, den einzelnen Stopps und den Möglichkeiten, sich für eines der Events zu qualifizieren, könnt ihr <a href="http://www.europeanpokertour.com/" target="_blank">hier</a> finden. Man sieht sich in Tallinn!</p>
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		<title>Triff Team Pokertoday beim 200k Guaranteed im King’s Casino Rozvadov</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 08:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So etwas wie eine Sommerpause gibt es in Sachen Pokerturniere ja glücklicherweise grundsätzlich nicht. Spätestens ab August geht es in ganz Europa wieder mächtig rund. Ein besonders interessantes und lukratives Turnier erwartet uns im King’s Casino Rozvadov unweit der deutschen Grenze im schönen Tschechien.
Am 21. und am 22. August wird dort ein 200.000 Euro Guaranteed [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/kings.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7188" title="kings" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/kings-300x200.jpg" alt="kings" width="300" height="200" /></a>So etwas wie eine Sommerpause gibt es in Sachen Pokerturniere ja glücklicherweise grundsätzlich nicht. Spätestens ab August geht es in ganz Europa wieder mächtig rund. Ein besonders interessantes und lukratives Turnier erwartet uns im King’s Casino Rozvadov unweit der deutschen Grenze im schönen Tschechien.</p>
<p>Am 21. und am 22. August wird dort ein 200.000 Euro Guaranteed über die Bühne gehen, bei dem den Sieger ebenfalls garantierte 50.000 Euro erwarten. Und das sind wie gesagt nur die garantierten Mindestsummen, bei entsprechenden Teilnehmerzahlen steigt natürlich auch das Preisgeld.  Das Buy In für das Turnier beträgt €1000 + €100 und dafür bekommt man Deepstack Action vom Feinsten: Ein Startingstack von 20.000 Chips und 60 Minuten Blindlevels versprechen eine ausgesprochen spielfreundliche Struktur. Natürlich lassen auch wir von Hochgepokert und Pokertoday uns so einen Spaß nicht entgehen und werden live Vorort für euch berichten.</p>
<p>Für alle anderen Spieler heißt dies dann allerdings, dass sie sich – wenn es um den Turniersieg geht – hinten anstellen müssen. Denn wir bringen den Chef höchstpersönlich mit, der das Turnier für uns hoffentlich gewinnen wird. Die Kaffee- und Partykasse lechzt danach&#8230; Wenn ihr mit Ben am Tisch sitzen wollt, euch das Buy In aber zu hoch ist, gibt es im King’s Casino natürlich auch genügend Möglichkeiten, sich für lau für das Event zu qualifizieren. Genauere Informationen dazu findet ihr <a href="http://www.kingscasino.eu/index.php" target="_blank">hier</a> auf der Homepage des Casinos. Der letzte Supersatellite für das 200k Turnier geht am Freitag, den 20. August über die Bühne und dabei werden garantierte 10 Tickets ausgespielt.</p>
<p>Allen, die das King’s Casino Rozvadov noch nicht kennen, sei es an dieser Stelle noch einmal wärmstens empfohlen. Nur wenige Kilometer hinter der deutschen Grenze findet der geneigte Spieler dort praktisch jeden Tag interessante Turnier und lukrative Cash Games, die man auf der anderen Seite der Grenze oft mit der Lupe suchen muss. Jedes Wochenende steigt dort zum Beispiel ein 50.000 Euro Guaranteed mit reger Beteiligung. Genauere Infos dazu, sowie zur Anreise findet ihr <a href="http://www.kingscasino.eu/index.php" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/kings2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7189" title="kings2" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/kings2-175x300.jpg" alt="kings2" width="175" height="300" /></a></p>
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		<title>Die November Nine im Porträt &#8211; Matthew Jarvis</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 05:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gibt man den Namen Matthew Jarvis bei Google ein, findet man als erstes einen englischen Fußballspieler. Dieser Jarvis spielt derzeit beim englischen Erstligisten Wolverhampton Wanderers und hat für den Traditionsklub bis jetzt in 88 Spielen sieben Tore geschossen. Doch da wir uns ja hier bei einer Pokerseite befinden, soll uns dieser Matthew Jarvis nicht weiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt man den Namen Matthew Jarvis bei Google ein, findet man als erstes einen englischen Fußballspieler. Dieser Jarvis spielt derzeit beim englischen Erstligisten Wolverhampton Wanderers und hat für den Traditionsklub bis jetzt in 88 Spielen sieben Tore geschossen. Doch da wir uns ja hier bei einer Pokerseite befinden, soll uns dieser Matthew Jarvis nicht weiter interessieren.</p>
<p>Viel mehr interessiert uns an dieser Stelle sein kanadischer Namensvetter. Denn der kanadische Matthew Jarvis ist einer der November Nine. Leider ist über den Pokerspieler Matthew Jarvis viel weniger bekannt als über den Fußballspieler, was uns allerdings nicht daran hindern soll, ihn euch hier ein wenig vorzustellen. Was man weiß ist, dass Matthew 25 Jahre alt ist und derzeit in Surey, British Columbia, Kanada lebt. Dort studiert er Wirtschaft, hat aber – wie fast alle anderen November Niner &#8211; als Beruf Pokerpro angegeben. Jarvis Vater war übrigens ein relativ bekannter Golfprofi, der sogar an der Pro Tour teilgenommen hat. Ob der Sohnemann ebenfalls Golf spielt, entzieht sich leider unserer Kenntnis.</p>
<p>Poker spielt er jedenfalls laut eigenen Angaben seit zwei Jahren und hat dabei den klassischen Werdegang hinter sich: Mit Freunden Homegames gespielt, dabei Blut geleckt, Bücher gekauft, Strategie gepaukt und schließlich den Sprung auf die große Bühne gewagt. Jarvis bisher größter Erfolg war ein 11. Platz bei der British Columbia Poker Championship 2009 für rund 20.000 Dollar. Insgesamt hat er bis jetzt rund 40.000 Dollar gewonnen und hatte wohl speziell diesen Juni so etwas wie einen Lauf. Bevor er sich für die November Nine qualifizierte cashte er gleich drei Mal in Folge bei der Deepstack Extravaganza im Venetian. Trotzdem ist Jarvis, ebenso wie die meisten anderen November Niner, ein noch recht unbeschriebenes Blatt in Sachen Turnierpoker.</p>
<p>Matthew geht im November mit 16,7 Million Chips ins Rennen und befindet sich somit an fünfter Stelle des Chipcounts. Zu seiner Rechten wird er dann allerdings Michael Mizrachi sitzen haben und dürfte daher wohl mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen haben. Aber immerhin ist es ja besser Mizrachi rechts neben sich zu haben, als links&#8230;<a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/jarvis.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7183" title="jarvis" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/jarvis-227x300.jpg" alt="jarvis" width="227" height="300" /></a></p>
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		<title>&#8216;Durrrr&#8217; legt Überstunden ein – Scott Palmer kassiert ab</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 14:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Aufgeben oder mal eine Auszeit nehmen steht anscheinend nicht im Handbuch von Tom Dwan. Der High-Stakes-Pro legt seit seiner Rückkehr von der World Series of Poker ein straffes Programm ab. Kurz vor dem Wochenende hat er an einem Tag fast 10.000 Hände runtergespielt und das in der Nosebleed-Sektion von Full Tilt.
Unterm Strich kam jedoch nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgeben oder mal eine Auszeit nehmen steht anscheinend nicht im Handbuch von Tom Dwan. Der High-Stakes-Pro legt seit seiner Rückkehr von der World Series of Poker ein straffes Programm ab. Kurz vor dem Wochenende hat er an einem Tag fast 10.000 Hände runtergespielt und das in der Nosebleed-Sektion von Full Tilt.</p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_Dwan_E11_II.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7175" title="WSOP_Dwan_E11_II" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_Dwan_E11_II-300x300.jpg" alt="WSOP_Dwan_E11_II" width="300" height="300" /></a>Unterm Strich kam jedoch nur ein marginales Plus von gerade einmal $12.000 für Durrrr raus, wobei man ihm gutheißen muss, dass er zwischenzeitlich rund $100.000 in den Miesen war. Den großen Batzen trat er an Scott &#8216;UrnotINdanger2&#8242; Palmer ab, der ihm bei einer kleinen Partie $50/$100-PLO schröpfte. Kurioserweise ging jedoch der größte Pot an Dwan. Beide waren mit weit über 300 Big Blinds am Tisch und preflop ging es durch eine Raise- Sequenz auf $2.700 pro Spieler. Der Flop brachte [9h Ad 6d] und Palmer spielte  einen Check-Raise, woraufhin Dwan All-in ging. Palmer zeigte [Kh Qh Kd Td] und Dwan lag mit seinem Two Pair [Ah Kc Qs 6s] knapp vorne. Blanks ([4h 3s]) auf den letzten beiden Straßen ließen einen $60.000-schweren Pot zu Dwan wandern.</p>
<p>Nach dem verlustreichen Intermezzo gönnte sich Dwan jedoch nur eine kurze Pause und kehrte an den virtuellen Filz zurück. Gleiches Spiel – allerdings dieses Mal an einem capped 6-Max-Tisch mit $200/$400 Stakes. Dort holte er sich sein Geld von anderen Spielern wieder, unter anderem auch von Jared &#8216;harrington25&#8242; Bleznick.</p>
<p>An einer besonders spektakulären Hand war Durrrr dann aber nicht beteiligt. Preflop erreichten Jared Bleznick, &#8216;Luukie21&#8242;, Markus Golser und &#8216;LokoIsBack&#8217; schon den Cap und das Board wurde komplett durchgedealt. Das lief mit [Th 8s Tc 7c Jd] aus und LokoIsBack kassierte den Pot mit [9c 8d 5d 5c].</p>
<p>Ebenfalls gerade einen Heater erwischt hat &#8216;deprimiert&#8217;. Der deutsche Limit-Spieler machte in nur einer halben Woche gut $200.000 an den $1.000/$2.000-Tischen. Insgesamt hat er im Juli über $330.000 zusammengebracht, was eine ordentliche Leistung ist. Mal sehen, wie sich der Deutsche in den High-Stakes weiterhin schlägt.</p>
<p>Der erfolgreichste Spieler dieses Monats ist &#8216;NEKOTYAN&#8217;. Der Russe erspielte sich über $710.000 und ist vor allem bei den Limit-Spielen wie etwa Omaha High-Low anzutreffen. Ab und an wechselt er auch schon zu den Big-Bet-Games in der Nosebleed-Sektion. Auf Rang zwei ist der ebenfalls (noch) unbekannte &#8216;riyyc225&#8242; ($460.000) gelistet und auf Platz drei  Scott &#8216;UrnotINdanger2&#8242; Palmer. Auf der Seite der Verlierer stehen  Jared &#8216;harrington25&#8242; Bleznick (- $470.000), Gus Hansen (- $420.000) und  Di &#8216;Urindanger&#8217; Dang (- $310.000).</p>
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		<title>Texas Dolly lässt &#8216;SexSeen&#8217; für sich spielen</title>
		<link>http://www.hochgepokert.de/beta2/2010/07/24/texas-dolly-lasst-sexseen-fur-sich-spielen/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 07:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Ein Pokerroom kann auf verschiedene Arten Werbung machen. Spektakuläre Turnierserien, tolle Cashgame-Boni oder andere Promotion-Aktionen bringen den Casinos Spieler und damit auch Rake. Um aber Leute zum Spielen zu animieren, die noch nicht so mit dem Online-Poker vertraut sind, gibt es die Poker-Pros, die als Werbeträger und Repräsentanten der Pokersites für neuen Zulauf sorgen sollen.
Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Pokerroom kann auf verschiedene Arten Werbung machen. Spektakuläre Turnierserien, tolle Cashgame-Boni oder andere Promotion-Aktionen bringen den Casinos Spieler und damit auch Rake. Um aber Leute zum Spielen zu animieren, die noch nicht so mit dem Online-Poker vertraut sind, gibt es die Poker-Pros, die als Werbeträger und Repräsentanten der Pokersites für neuen Zulauf sorgen sollen.</p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_Sands.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7156" title="WSOP_Sands" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_Sands.jpg" alt="WSOP_Sands" width="328" height="340" /></a>Bei den Branchengiganten Full Tilt und PokerStars hat dies inzwischen etwas überhandgenommen. PokerStars baut die lokalen Märkte weiter aus und holt sich dafür die bekanntesten Spieler der jeweiligen Länder ins Boot. Dies hat den Vorteil, dass international noch nicht ganz so bekannte Spieler, beispielsweise George Danzer und Co., einen Vertrag bekommen und sie direkt auf dem Radar der Presse auftauchen. Dies wiederum ist nicht nur für den Sponsor wichtig, sondern wirkt sich auf für den Spieler positiv aus.</p>
<p>Die Team Pros bei PokerStars sind inzwischen schon fast unüberschaubar. Das Team Asia beispielsweise spielt ausschließlich in Asien und ist hier kaum bekannt. Neben den einzelnen Länder-Teams gibt es auch noch die Friends of PokerStars sowie die Sportstars wie Boris Becker, die aufgrund ihrer Bekanntheit, zum Pokerbotschafter werden sollen.</p>
<p>Auch Full Tilt greift in die Vollen und neben dem inneren Kreis des Team Full Tilt, wurden fast unzählige Spieler verpflichtet. Inzwischen bewegt sich die Gesamtzahl in Richtung 200 und es gibt wohl keinen mehr, der alle PokerStars und Full Tilt Spieler aufzählen kann. Während eine lange Zeit vor allem die High-Stakes-Grinder den Red-Status bekamen, füllen nun auch immer mehr Friends of Full Tilt oder lokale Pros, die Liste der Vertragsspieler bei Full Tilt.</p>
<p>Andre Rooms kochen da eher Sparflamme und bei Doyle Brunson ist die Devise „Klasse statt Masse“. Die Pokerlegende hat für seinen Pokerroom neben Pokerveteranen wie Hoyt Corkins, Mike Caro oder Allen Kessler eine Reihe von hochkarätigen Youngguns unter Vertrag genommen.</p>
<p>Die Brunson Ten sollen gewissermaßen Pokergeschichte machen und da der konservative Brunson nichts überstürzt, hat sich das Team erst nach und nach formiert. Der neuste Zugang ist David Sands (Foto) und &#8216;SexSeen&#8217; aka &#8216;DocSands&#8217; aka &#8216;SirSands&#8217; ist der achte Spieler bei diesem handverlesenen Ensemble.</p>
<p>Bei der World Series of Poker 2010 spielte er zusammen mit Daniel &#8216;djk123&#8242; Kelly, Faraz &#8216;The_Toilet-0&#8242; Jaka und Michael &#8216;Martine23&#8242; Martin, um einen Vertrag bei Doyle Brunson. Kelly sicherte sich beim $25.000-6-Max den Sieg und über 1,3 Millionen und bekam aufgrund seiner hervorragenden Performance direkt einen festen Platz im Team.</p>
<p>Damit spielten Sands und die anderen um einen weiteren Platz. Der EPT-London-Gewinner Michael Martin verbuchte keinen Cash und mit jeweils drei ITM-Platzierungen lagen Jaka und Sands fast gleich auf. Aber eben nur fast, denn aufgrund des Wertungssystems holt Sands 2.269,10 und Faraz Jaka 1.323,38 Punkte. Damit ging der Vertrag an den 23-jährigen Studenten, der nun offiziell ins Team aufgenommen wurde.</p>
<p>Sands und Kelly werden in Zukunft mit Zachary &#8216;CrazyZach&#8217; Clark, Amit &#8216;Amak316&#8242; Makhija, Dani &#8216;Ansky&#8217; Stern, Chris &#8216;Moorman1&#8242; Moorman, Alex &#8216;AJKHoosier1&#8242; Kamberis und Steve &#8216;gboro780&#8242; Gross zum Aushängeschild für Doyle Brunson. Es bleibt natürlich noch spannend, wer die letzten beiden Spots im Team füllen wird.</p>
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		</item>
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		<title>WSOP Rückblick und Pokersommer Ausblick!</title>
		<link>http://www.hochgepokert.de/beta2/2010/07/23/wsop-ruckblick-und-pokersommer-ausblick/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 16:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pokertoday]]></category>

		
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		<description><![CDATA[PokerToday vom 23.07.10]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[MID=2010.07.23;&amp;BLOG=NEW]</p>
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		<title>EU Gerichtshof kritisiert Glücksspielstaatsvertrag</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 09:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Dass der deutsche Glückspielstaatsvertrag gegen geltendes EU Recht verstößt, haben wir euch an dieser Stelle ja bereits mehrmals mitgeteilt. Nun ist auch endlich die Europäische Union selbst darauf aufmerksam geworden.
Der für den Fall zuständige Generalanwalt des Europäischen Gerichtshof, Paolo Mengozzi stellt den Glücksspielstaatsvertrag nicht nur in Frage, sondern vertritt sogar die Auffassung, dass dieser gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/01/EU-logo.gif"><img class="alignleft size-medium wp-image-4005" title="EU-logo" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/01/EU-logo-300x201.gif" alt="EU-logo" width="300" height="201" /></a>Dass der deutsche Glückspielstaatsvertrag gegen geltendes EU Recht verstößt, haben wir euch an <a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/2010/06/10/glucksspielstaatsvertrag-was-lange-wahrt-wird-endlich-gut/" target="_blank">dieser Stelle</a> ja bereits mehrmals mitgeteilt. Nun ist auch endlich die Europäische Union selbst darauf aufmerksam geworden.</p>
<p>Der für den Fall zuständige Generalanwalt des Europäischen Gerichtshof, Paolo Mengozzi stellt den Glücksspielstaatsvertrag nicht nur in Frage, sondern vertritt sogar die Auffassung, dass dieser gegen das europäischen Wettbewerbsrecht verstößt. Er kommt zu diesem Schluss, da der Glückspielstaatsvertrag seiner Meinung nach praktisch nur darauf abzielt, deutsche Unternehmen vor ausländischer Konkurrenz zu schützen. Mengozzi geht sogar soweit, dass er dem deutschen Gesetzgeber Scheinheiligkeit unterstellt, da dieser versucht, unter dem Deckmantel der „Spielsuchtprävention“ ein staatliches Glücksspielmonopol zu schaffen.</p>
<p>Das ist das erste Mal, dass von Seiten der Europäischen Union direkte Kritik am seit 2008 gültigen Glücksspielstaatsvertrag laut wird. Obwohl er ohne Frage in die richtige Richtung geht, verwundert dieser Vorstoß des Generalanwalts doch ein wenig. Denn es ist kaum ein Jahr her, dass der Europäische Gerichtshof entschied, dass die Glücksspielgesetzgebung Ländersache ist. Im September 2009 hatte das EU Gericht eine Klage BWINs gegen das in Portugal geltende Glücksspiel und Wettmonopol mit eben dieser Begründung abgelehnt. Damals kam der EU Gerichtshof zu dem Schluss, dass dieses Monopol zwar eigentlich unter anderem gegen das europäische Wettbewerbsrecht verstoße, aber im Falle von Online Wetten und Online Glücksspielen eben andere Faktoren gelten müssen. Auch hier war der allzu oft missbrauchte Kampfbegriff der Spielsuchtprävention in aller Munde. Dass weit über 90 Prozent aller Spielsüchtigen Automatenspieler sind und weder mit Online Wetten noch mit Online Poker irgendwas zu tun haben, kümmerte sowohl damals, als auch heute weder die Herren und Damen bei der EU, noch ihre deutschen Pendants.</p>
<p>Nichtsdestotrotz machen Paolo Mengozzis Aussagen Mut. Vielleicht erleben wir ja bald ein vorzeitiges Ende des 2012 sowieso auslaufenden Glücksspielstaatsvertrag. Viel genützt hat er ohnehin niemanden. Denn obwohl es laut dem Vertrag ja eigentlich verboten ist, spielen heute mehr Deutsche denn je Online um Geld. Wie viel Geld dem deutschen Fiskus auf diese Weise verloren geht, haben wir an <a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/2010/06/10/glucksspielstaatsvertrag-was-lange-wahrt-wird-endlich-gut/" target="_blank">dieser Stelle</a> bereits besprochen. Ein ähnliches Modell wie in Frankreich, also die Vergabe staatlicher Konzessionen, kann jedoch auch nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Was wir brauchen, ist eine EU-weite, einheitliche Regelung zum Thema Online Wette und Online Poker mit der EU-weiten Vergabe von Konzessionen und einer EU-weiten Besteuerung. In Zeiten eines vereinten Europas sollte dies doch eigentlich möglich sein. Der deutsche Protektionismus muss auf alle Fälle bald ein Ende haben, denn wirklich nützen tut er niemanden. Weder dem deutschen Staat, noch seinen Bürgern.</p>
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		<title>Die November Nine im Portät &#8211; Filippo Candio</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 07:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Filippo Candio ist in diesem Jahr der Exot am Final Table des Main Events. Der Sohn eines Anwalts aus Cagliari ist nämlich der einzige nicht Nordamerikaner und der einzige Europäer unter den November Nine.
In unseren Breiten bis jetzt noch eher unbekannt, konnte sich Candio in Italien mit zahlreichen Erfolgen sowohl on-, als auch offline bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Filippo Candio ist in diesem Jahr der Exot am Final Table des Main Events. Der Sohn eines Anwalts aus Cagliari ist nämlich der einzige nicht Nordamerikaner und der einzige Europäer unter den November Nine.</p>
<p>In unseren Breiten bis jetzt noch eher unbekannt, konnte sich Candio in Italien mit zahlreichen Erfolgen sowohl on-, als auch offline bereits einen Namen machen. Sein bisher größter Erfolg war ein Sieg bei der Italien Poker Championship 2009 in San Remo für rund 140.000 Euro. Nach diesem Triumph nahm ihn auch Pokerstars in ihr italienisches Pro Team auf, einen Zusammenarbeit, die mittlerweile allerdings beendet ist. Inzwischen spielt Candio ebenso wie fünf andere der November Niner unter der Fahne von Full Tilt.</p>
<p>Insgesamt kann der Italiener rund 260.000 Dollar an Turniergewinnen vorweisen. Das Geld, welches er als November Niner bereits fix hat, ist dabei noch nicht mitgerechnet. Mit 16,4 Millionen Chips geht er im November zwar mit dem viert kleinsten Stack ins Rennen, hat aber mit über 20 Big Blinds noch genügend Aktionsspielraum. Einmal abgesehen von den beiden Big Stacks John Dolan und Jonathan Duhamel liegen schließlich alle Spieler so knapp beisammen, dass alleine ein Steal vieles ändern kann.</p>
<p>Aus paneuropäischer Sicht müssen wir Candio ganz besonders fest die Daumen drücken, schließlich ist er in der Phalanx aus Nordamerikanern der einzige Spieler aus der alten Welt. Über Filippos Leben abseits des grünen Filzes ist leider nicht besonders viel bekannt. Man weiß nur, dass sein Vater ein in Italien recht bekannter Anwalt ist. Es darf also angenommen werden, dass Filippo zumindest in finanzieller Hinsicht auf ein wenig familiäre Hilfe zählen kann. Glaub man seinem Facebook Profil, steht der 25 jährige Italiener besonders auf Disney und Pixar Animationsfilme, wie zum Beispiel Kung Fu Panda. Ein für einen erwachsenen Mann nicht gerade alltäglicher Filmgeschmack also. Da wir von Hochgepokert allesamt bekennende Lakers Fans sind, freut es uns ganz besonders, dass Candio ein Fan von Kobe Bryant ist, was den Italiener noch sympathischer macht.<a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/candio.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7146" title="candio" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/candio-248x300.jpg" alt="candio" width="248" height="300" /></a></p>
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		<title>Harrah’s in Gefahr&#8230; (wo findet die WSOP 2011 statt?)</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 05:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Der neue Moody`s Report berichtet nicht gerade positiv über den Harrah’s Konzern. Immense Schulden drücken auf das Unternehmen, welches kürzlich das Planet Hollywood in Las Vegas übernommen hat. Alleine für die Tilgung der Schulden muss Harrah’s derzeit 90% der Einnahmen wieder abgegeben ! In Vegas wird derzeit gemunkelt, dass der Verkauf des ungeliebten Rio kurz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Moody`s Report berichtet nicht gerade positiv über den Harrah’s Konzern. Immense Schulden drücken auf das Unternehmen, welches kürzlich das Planet Hollywood in Las Vegas übernommen hat. Alleine für die Tilgung der Schulden muss Harrah’s derzeit 90% der Einnahmen wieder abgegeben ! In Vegas wird derzeit gemunkelt, dass der Verkauf des ungeliebten Rio kurz bevorsteht. Die meisten Pokerspieler werden dem Rio sicher keine Träne nachweinen, sonderlich beliebt war der Austragungsort der WSOP nie.</p>
<p>Laut Moody`s gibt es für Harrah’s nur drei Optionen : weitere Verkäufe, IPO oder eine Schuldenumstrukturierung. Am Wahrscheinlichsten scheint derzeit ein Börsengang. Der US-Milliardär John Paulson wird seine 9.9% von Harrah’s in den nächsten Wochen an die New Yorker Börse bringen. Die beiden größten Anteilseigner, Apollo Management und TGP, werden laut eigener Aussage nur einen kleinen Teil des Unternehmens in den Handel bringen.</p>
<p>Bisher haben sich die Investoren hinter Harrah’s mehr als geschickt am Finanzmarkt verhalten &#8211; dem Unternehmen geht es zumindest im Allgemeinen deutlich besser als dem Rivalen MGM. Das Investment in das Milliardenprojekt City Center geht MGM deutlich an die Reserven, es ist laut Insidern nicht unwahrscheinlich, dass MGM in den nächsten Wochen wegen mangelnden Cashflows eine Insolvenz nach Chapter 11 des US-Insolvenzrechts anmelden muss.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Bleibt noch die Frage nach dem Austragungsort der WSOP 2011 falls das Rio verkauft wird. Seit 2 Jahren schon kursiert das Gerücht, dass das Caesars der neue Austragungsort für die Pokerweltmeisterschaft werden könnte. Laut unseren Informationen wird jedoch intern das Planet Hollywood als heißer Kandidat gehandelt. Wahrscheinlich ist der Mix WSOP/Planet Hollywood marketingtechnisch vorteilhafter &#8211; außerdem ist das Caesars derzeit auch im Sommer stark ausgelastet und erreicht fast Vollbelegung. Laut einem hochrangigen Harrah’s Managers wurde uns zugetragen, dass Planet Hollywood als Austragungsort bereits feststeht. Wir sind gespannt&#8230;<a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/harrahs-casino.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7139" title="harrahs-casino" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/harrahs-casino.jpg" alt="harrahs-casino" width="480" height="357" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Die November Nine im Porträt &#8211; Michael Mizrachi</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 08:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Michael Mizrachi ist wohl der einzige unter den November Nine, den man nicht groß vorzustellen braucht. Geborenen 1981 in Miami, Florida ist er der mit Anstand bekannteste Spieler am Final Table des diesjährigen Main Events.
Der Grinder, wie er in der Pokercommunity respektvoll genant wird, konnte sich bisher über sieben Millionen Dollar an Turniergewinnen erspielen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/06/Michael_Mizrachi_EOD3_Chipleader.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6001" title="Michael_Mizrachi_EOD3_Chipleader" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/06/Michael_Mizrachi_EOD3_Chipleader-300x244.jpg" alt="Michael_Mizrachi_EOD3_Chipleader" width="300" height="244" /></a>Michael Mizrachi ist wohl der einzige unter den November Nine, den man nicht groß vorzustellen braucht. Geborenen 1981 in Miami, Florida ist er der mit Anstand bekannteste Spieler am Final Table des diesjährigen Main Events.</p>
<p>Der Grinder, wie er in der Pokercommunity respektvoll genant wird, konnte sich bisher über sieben Millionen Dollar an Turniergewinnen erspielen und zählt für viele zu den besten No Limit Hold Em Turnierspielern der Welt. Dass er jedoch auch in praktisch allen anderen Varianten ausgesprochen sattelfest ist, bewies er nicht zuletzt durch seinen Sieg bei dem mit einem Buy In von $50k teuersten Event der diesjährigen WSOP, der Poker Players Championship. Er triumphierte bei diesem 8-Game Mixed Event über eines der stärksten Teilnehmerfelder überhaupt und kassierte dafür die schöne Summe von über 1,5 Millionen Dollar.</p>
<p>Geld, dass er verdammt gut gebrauchen konnte. Denn Michael hatte kurz vor der WSOP mächtig Ärger mit den amerikanischen Steuerbehörden. Der Fiskus warf ihm vor, für die Jahre 2006 und 2007 keine Einkommensteuer bezahlt zu haben und wollte auf einen Schlag fast 400.000 Dollar vom Grinder. Kurzfristig sah sich der Sohn iranischer Juden sogar mir einer Zwangsversteigerung von zweien seiner Häuser konfrontiert, was dann aber glücklicherweise doch abgewendet werden konnte.</p>
<p>Liquiditätsprobleme dürfte Michael derzeit keine mehr haben, schließlich hat er als November Niner schon über 800.000 Dollar sicher. Obwohl der Grinder mit 14,45 Millionen an Chips nur den dritt kleinsten Stack vor sich stehen haben wird, gilt er für viele ob seiner Spielstärke als Favorit auf den Sieg im November. Sollte es ihm wirklich gelingen, nach seinem Triumph bei der Poker Players Championship auch noch das Main Event zu gewinnen, würde er seiner ohnehin schon ausgesprochen guten Reputation eine weitere Legende hinzufügen.</p>
<p>Doch eigentlich hätte alles ganz anders kommen können. Denn Michaels ursprüngliche Lebensplanung hatte recht wenig mit Poker zu tun, er wollte Arzt werden. Am College entdeckte er jedoch das Pokerspiel für sich und die Geschichte nahm ihren Lauf. Er begann mit $10 Sit and Goes und grindete sich &#8211; daher der Spitzname – innerhalb kürzester Zeit hoch auf die High Stakes mit Blinds $100/$200. Spätestens hier wurde dann der Plan Arzt zu werden verworfen und Michael verließ das College, um sich in Zukunft ganz den Karten zu widmen. Eine Entscheidung, die sich aus heutiger Sicht als goldrichtig erwiesen hat.</p>
<p>Poker liegt bei den Mizrachis eben einfach in der Familie. Denn auch Michaels drei Brüder Robert, Eric und Daniel spielen es erfolgreich und schafften es alle drei beim diesjährigen Main Event ins Geld. Ein in der langen Geschichte der WSOP einzigartiger familiärer Erfolg. Sogar Michaels Frau und Mutter seiner zwei Kinder, Aidiliy spielt in der Zwischenzeit Poker.</p>
<p>Davon, dass der Grinder nicht nur ein verdammt guter Pokerspieler, sondern auch ein ausgesprochen sympathischer Zeitgenosse ist, könnt ihr euch in der untenstehenden Pokertoday Sendung überzeugen. Kurz nach seinem Sieg bei der Poker Players Championship stand uns Mizrachi nämlich Rede und Antwort. Viel Vergnügen!</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="280" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.hochgepokert.de/beta2/player/player.swf?MID=2010.06.04;&amp;BLOG=NEW" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="280" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/player/player.swf?MID=2010.06.04;&amp;BLOG=NEW" wmode="transparent"></embed></object></p>
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		<title>Highstakes auf Full Tilt &#8211; Ziigmund zerlegt, Niki kehrt zurück</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 07:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Die Tage ohne nennenswerte Action auf den Nosebleed Limits bei Full Tilt haben nun wohl wirklich eine Ende. Kaum ist die WSOP vorbei, geht es dort auch schon wieder ordentlich zur Sache. Nachdem wir euch gestern über Patrik Antonius lukratives Wochenende berichtet haben, geht es heute erneut um finnische Erfolge. Diesmal ist es allerdings Ilari [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/ziigi.gif"><img class="alignleft size-medium wp-image-7131" title="ziigi" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/ziigi-277x300.gif" alt="ziigi" width="277" height="300" /></a>Die Tage ohne nennenswerte Action auf den Nosebleed Limits bei Full Tilt haben nun wohl wirklich eine Ende. Kaum ist die WSOP vorbei, geht es dort auch schon wieder ordentlich zur Sache. Nachdem wir euch gestern über Patrik Antonius lukratives Wochenende berichtet haben, geht es heute erneut um finnische Erfolge. Diesmal ist es allerdings Ilari „Ziigmund“ Sahamies, der seinen Gegnern das Fürchten lehrte.</p>
<p>Dabei hatte es der Finne mit dem Hang zum Flamen vor allem auf Tom „durrr“ Dwan und Jared &#8220;harrington25&#8243; Bleznick abgesehen. Insgesamt nahm er den beiden beim Pot Limit Omaha mit Blinds 500/1000  rund 266.000 Dollar ab und war damit der größte Gewinner der letzten zwei Tage.</p>
<p>Ziigis Session mit Tom Dwan dauerte gerademal 65 Hände, genug Zet allerdings, für den ein oder anderen schönen Pot. Die größte Hand der Session war folgende: Preflop raiste durrr auf 3.000 und callte den anschließenden Re-Raise Ziigmunds auf 9.000. Am Flop mit [Qd Ad 6h] setzte durrr 18.000 und callte das anschließenden All In Ziigis. Nun entschlossen sich die Spieler dazu, den Flop und den Turn zwei Mal dealen zu lassen mit folgenden Resultaten: Turn 1 [Jc] Turn 2 [6d] River 1[2s] River 2 [7d]. Ziigmund, der mit [Ac 5c Ah 4h] bereits am Flop 2:1 vorne war, konnte beide Pots für insgesamt 107.000 Dollar gewinnen, während durrr mit [9c Js 2d Kd] das Nachsehen hatte.</p>
<p>Auch ein alter Bekannter gab sich gestern endlich wiedermal die Ehre auf Full Tilts teuersten Tisch. Der Wiener Full Tilt Pro Niki Jedlicka feierte ein kleines Comeback auf jenen Stakes, die ihn weltberühmt gemacht hatten. Zum ersten Mal seit Mai spielte er auf den ganz hohen Limits und konnte dabei in 565 Händen den schönen Gewinn von rund 123.000 Dollar einfahren. Hoffen wir, dass wir den Ex-Magic Spieler, der früher als Kaibuxxe die High Stakes rockte wie kaum ein anderer, in Zukunft wieder öfters in seinem angestammten Revier beobachten dürfen.</p>
<p>Hier die zehn größten Gewinner und Verlierer der letzten zwei Tage:</p>
<p>Ziigmund $265 984.50</p>
<p>NEKOTYAN $194 412.45</p>
<p>Nick Schulman $143 664.45</p>
<p>Niki Jedlicka $123 272.75</p>
<p>Jani Vilmunen $102 732.55</p>
<p>rumprammer $72 472.00</p>
<p>Robert Dinero $68 412.75</p>
<p>Doesburg $53 887.50</p>
<p>La Key U $51 978.00</p>
<p>deprimiert $50 017.00</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>harrington25 -$315 044.50</p>
<p>PostflopAction -$232 745.00</p>
<p>FakeSky -$151 414.50</p>
<p>Cole South -$138 816.50</p>
<p>durrrr -$103 427.00</p>
<p>Ben Grundy -$65 310.50</p>
<p>THEDONKEYNO1 -$61 506.50</p>
<p>myrabbifoo -$54 289.85</p>
<p>Andy Bloch -$50 538.50</p>
<p>Brian Hastings -$39 406.00</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Teil 3: Wenn Praktikanten aus dem Nähkästchen plaudern</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 13:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Auch wenn wir alle wieder in heimische Gefilde zurückgekehrt sind, und unser Haus mittlerweile von anderen Gamblern bewohnt wird, gibt es in diesem dritten Teil rückblickend nochmal exklusive Einblicke in das Leben des Hochgepokert-Teams in Sin City.
 
Wie ist es Ben Kang ergangen? Während einer Autofahrt in seinem Mustang erzählte er mir von einem Treffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/37505_145450208803559_100000157416079_472823_7618701_n.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7091" title="37505_145450208803559_100000157416079_472823_7618701_n" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/37505_145450208803559_100000157416079_472823_7618701_n-300x225.jpg" alt="37505_145450208803559_100000157416079_472823_7618701_n" width="300" height="225" /></a></strong><strong>Auch wenn wir alle wieder in heimische Gefilde zurückgekehrt sind, und unser Haus mittlerweile von anderen Gamblern bewohnt wird, gibt es in diesem dritten Teil rückblickend nochmal exklusive Einblicke in das Leben des Hochgepokert-Teams in Sin City.<br />
 </strong></p>
<p style="text-align: left;">Wie ist es Ben Kang ergangen? Während einer Autofahrt in seinem Mustang erzählte er mir von einem Treffen der besonderen Art: Da Slotmachines außer Mode gekommen waren, entschied sich Ben eines Abends, zusammen mit einem Freund an einem Highroller-Tisch im Bellagio Craps zu shooten. Während die Partie so vor sich hin plänkelte, erblickten die beiden plötzlich Phil Ivey. Zusammen mit dem erfolgreichen Turnierspieler Danny Wong, einem französischen Geschäftsmann und seiner Frau sowie einigen Bodyguards steuerte Ivey direkt Bens Tisch an. Sofort wurde der Tisch auf „private“ umgestellt, sodass kein anderer Spieler mehr daran Platz nehmen konnte. Nach kurzer Begrüßung annoncierte der Tiger Woods of Poker nur „I take 500k!“. Nachdem seine Freunde ebenfalls „aufgeladen“ hatten, konnte die Action weiter- bzw. losgehen. Wie Ben mir fasziniert erzählte, entwickelt sich beim Craps sehr häufig eine mitreißende Gruppendynamik, denn ein Spieler würfelt für alle anderen, wobei jeder seine eigenen Bets platziert. So geschah das auch in diesem Fall. Kein Wunder, denn die Ehefrau des Franzosen hatte einen Lauf, der nicht mehr enden wollte! Nachdem es bei Ben und seinem Kollege zuerst suboptimal lief, so sollte es diese besagte Damen für den ganzen Tisch richten. Die Ergebnisse können sich sehen lassen: Nach ca. zwei Stunden war der Geschäftsmann $120.000 im Plus, Danny Wong brachte es auf $250.000 und der Großmeister Ivey erzielte einen Reingewinn von satten $430.000! Der Abend war für alle Beteiligten gerettet&#8230;(Übrigens: Das Bild von Ben, als er den Jackpot an der $1-Slotmachine im Soutpoint geknackt hat, konnten wir leider nicht mehr ausfindig machen!)<strong> </strong></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Ben.JPG"><img class="size-medium wp-image-7092 aligncenter" title="Ben" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Ben-199x300.jpg" alt="Ben" width="199" height="300" /></a></p>
<p><strong>Wer hat an der Uhr gedreht?</strong></p>
<p style="text-align: left;">In der nächsten Situation wird es gefährlich: Ich befinde mich wieder mal im South Point Casino. Auf dem Weg vom Restroom zum Table bemerke ich in der Nähe des Pokerrooms bereits 3 furchterregende Typen, denen ich alleine draußen nicht begegnen möchte. Wie es der Zufall so will, nimmt einer von ihnen direkt an dem Tisch Platz, an dem ich mit unserem Kameramann Lennart sitze. Der „Gangster“ ist ca. 27 Jahre alt, drahtig, glatzköpfig, trägt ein überweites, graues Shirt sowie wild anmutende Tättowierungen. Was ich bisher nur aus Filmen kannte, sehe ich nun zum ersten Mal live: Unter jedem Auge hat er Strich-Tattoos, die über jeweils beiden Augen mittig weiterverlaufen. Als Bartersatz hat er sogar Koteletten in Form von Tinte im Gesicht, Knast lässt grüßen! Nun kommt es zu einer Hand zwischen Lennart und dem Bemalten. Am River macht der Typ eine große Bet. Lennart überlegt ca. 8 Sekunden. Plötzlich ruft ein iranischer Spieler, der nicht in die Hand verwickelt ist, „Clock“! Der Floormann kommt an den Tisch, die verbleibende Minute für eine Entscheidung wird angezählt, Lennart muckt seine Karten. Die Folge: Der Gangster ist sichtlich erregt von dem Verhalten des Intervenierenden. Er beschwert sich darüber, dass er gerade mit einem Bombenblatt volle Auszahlung bekommen hätte, wenn nicht die Uhr gerufen worden wäre. Welch bodenlose Frechheit! Während sich Lennart komplett raushält, schaukeln sich die beiden Streithähne so lange hoch, bis der Iraner dem Gangster anbietet „we can discuss this outside!“ Der Tättowierte lässt sich das natürlich nicht 2 Mal sagen und meint „let‘s go, bitchboy“. Daraufhin ordert der Clock-Rufer erneut den Floorman, der für Ordnung sorgen soll. Wie im Kindergarten petzt der Iraner nun, dass er als „Schwuchtel“ tituliert wurde. Nach einer nervenaufreibenden Diskussion wird es dem Gangster zu bunt, er erhebt sich. Erlebe ich nun meine erste Casinoschlägerei oder gar -schießerei? Unterkante Oberlippe packt der vermeintiche Drogendealer seine Chips zusammen, geht zum Cashier und casht aus. Am Tisch ist es mucksmäuschenstill. Der Bemalte nähert sich wieder unserem Tisch, aber nur, um der Dealerin höflicherweise noch $2 Tip zu geben. Dabei dreht er sich nochmal zu dem Iraner: „I wait for you outside, bitchboy!“, bevor er sich dann mit seinen Kollegen gen Ausgang begibt. 15 Minuten später ist der Iraner broke. Die Dealerin fragt ihn sofort, ob er bei Verlassen des Casinos einen Security zur Seite gestellt bekommen möchte. Dieser verneint jedoch. Was dann passiert, kann nur erahnt werden. Nachdem Lennart und ich ca. 2 Stunden später ebenfalls das „Südpunkt“-Casino verlassen, sehen wir zu unserer Linken nur noch ein Polizeiauto stehen&#8230;<strong> </strong></p>
<p><strong>Drinks, Mond und Raketen</strong></p>
<p><strong> </strong><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Lennart-Everest.JPG"><img class="size-medium wp-image-7093 aligncenter" title="Lennart Everest" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Lennart-Everest-300x199.jpg" alt="Lennart Everest" width="300" height="199" /></a><br />
 Am 4. Juli, dem Independance Day, lud Everest Poker zu einer genialen Party in einem der angesagtesten Spots der Stadt ein: Der Pure Club im Caesars Palace! Genauer gesagt fand die Players Party auf der Dachterrasse des Clubs statt, von der aus man einen phänomenalen Ausblick über die Szenerie des Strips genießen kann.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Aussicht-Caesars.JPG"><img class="size-medium wp-image-7094 aligncenter" title="Aussicht Caesars" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Aussicht-Caesars-300x199.jpg" alt="Aussicht Caesars" width="300" height="199" /></a></p>
<p style="text-align: left;">In großzügiger Manier durfte bis 22:00 Uhr auf die Kosten von Everest so ziemlich alles bestellt werden, was die Bar hergab. Natürlich hat es auf dieser Party nicht an Pokerprominenz gemangelt: Leo Margets, Dario Minieri, Brian Townsend und Kara Scott, Michael Keiner, Markus Golser, Matthias Kürschner, Jan-Peter Jachtmann, um nur einige zu nennen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Townsend-Scott.JPG"><img class="size-medium wp-image-7095 aligncenter" title="Townsend Scott" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Townsend-Scott-300x199.jpg" alt="Townsend Scott" width="300" height="199" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Jachtmann_Balance.JPG"><img class="size-medium wp-image-7096 aligncenter" title="Jachtmann_Balance" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Jachtmann_Balance-300x199.jpg" alt="Jachtmann_Balance" width="300" height="199" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Bei dem grandiosen Feuerwerk, das über einen Zeitraum von 20 Minuten unsere Kinnläden offen stehen ließ, hat das Caesars Palace gewiss keine Mühen gescheut.</p>
<p style="text-align: left;">
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="418" height="260" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="/beta/player/player.swf?MID=caesars.flv;&amp;BLOG=NEW" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="418" height="260" src="/beta/player/player.swf?MID=caesars.flv;&amp;BLOG=NEW" allowfullscreen="true" wmode="transparent"></embed></object>
</p>
<p style="text-align: left;">Nachdem sich unser Chef Henning für einen trockenen Cashgame-Abend entschieden hat und die Party auch dementsprechend früher verließ, war es wieder der harte Kern, der bis in die frühen Morgenstunden zusammen mit dem „Highrollääääh“ exzessiv feierte.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Gruppenbild_Caesars.JPG"><img class="size-medium wp-image-7097 aligncenter" title="Gruppenbild_Caesars" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Gruppenbild_Caesars-300x199.jpg" alt="Gruppenbild_Caesars" width="300" height="199" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Als ich gegen Ende keine bekannten Gesichter mehr im Club fand, begab ich mich auf einen 30-minütigen Fußmarsch, um mich letztendlich mit zwei saftigen Burger beim goldenen M zu belohnen. Aufregend fand ich es, dass ich in dem Restaurant so ziemlich der einzige Weiße war&#8230;</p>
<p style="text-align: left;">Mit diesem schönen Bild von Snoop Dogg, der auf der Pokerstars Party im Palms eine Bombenshow ablieferte, möchte ich mich als Praktikant Nr.2 nun verabschieden.</p>
<p style="text-align: left;">Man liest sich bestimmt wieder <img src='http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/snoop2-thumb-450x300-103585.jpg"><img class="size-medium wp-image-7098 aligncenter" title="snoop2-thumb-450x300-103585" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/snoop2-thumb-450x300-103585-300x200.jpg" alt="snoop2-thumb-450x300-103585" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Gambelnde Grüße</p>
<p style="text-align: left;">Marius</p>
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		<title>Die November Nine im Porträt &#8211; Cuong &#8220;Soi&#8221; Nguyen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 07:56:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Von den anderen acht November Ninern unterscheidet sich Cuong „Soi“ Nguyen vor allem in zwei Punkten: Zum einen ist er mit 37 Jahren der mit Abstand älteste unter den Young Guns und zum anderen ist er der einzige der Neun der als Beruf nicht Pokerpro angegeben hat.
Im wirklichen Leben verdient sich der „Senior“ sein Geld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/cuongnguyen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7086" title="cuongnguyen" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/cuongnguyen-292x300.jpg" alt="cuongnguyen" width="292" height="300" /></a>Von den anderen acht November Ninern unterscheidet sich Cuong „Soi“ Nguyen vor allem in zwei Punkten: Zum einen ist er mit 37 Jahren der mit Abstand älteste unter den Young Guns und zum anderen ist er der einzige der Neun der als Beruf nicht Pokerpro angegeben hat.</p>
<p>Im wirklichen Leben verdient sich der „Senior“ sein Geld als Manager bei einem Unternehmen, das medizinisches Zubehör verkauft. Nicht nur deshalb ist er wahrscheinlich der unerfahrenste Spieler der November Nine. Laut eigenen Angaben war das WSOP Main Event gerademal sein viertes Liveturnier überhaupt und so verwundert es auch nicht, dass die Suche nach Turniercashes auf den Namen „Cuong Nguyen“ ergebnislos verlief.</p>
<p>Unterschätzen sollte man den 37 Jährigen aber trotzdem nicht. Denn erstens zeigte er speziell an Tag 7 des Main Events, dass er etwas von Poker versteht und war Chipleader an diesem Tag und zweitens hat Nguyen ausgesprochen kompetente Hilfe auf seiner Seite. Nguyen ist nämlich gleich mit mehreren Pokerprofis befreundet, die ihm bis November wohl das nötige Rüstzeug mitgeben werden, um am Final Table des wichtigsten Pokerturniers der Welt eine gute Figur zu machen. Zu seinen Coaches zählen unter anderem JC Tran und Steve Sung, die ihm mit Sicherheit den ein oder anderen Tipp geben können.</p>
<p>Bei allen Tipps und bei allem Coaching wird Nguyen jedoch auch ein wenig Hilfe von Fortuna brauchen. Denn mit 9,65 Millionen an Chips hat er den zweit kleinsten Stack vor sich stehen. Ebenso wie Jason Senti muss jedoch auch er nichts überstürzen. Denn Nguyen ist zwar short, hat aber mit fast 20 Big Blinds und acht Orbits noch genügend Spielraum, um sich seine Spots auszusuchen. Viel mehr als Push oder Fold wird aber auch er nicht machen können. Da er jedoch bereits an Tag 7 als einer der aggressivsten Spieler in Erscheinung trat, dürfte ihm das wohl kaum schwer fallen. Dementsprechend optimistisch blickt er auch in die Zukunft:</p>
<p><em>„Der einzige Amateur am Tisch zu sein, kümmert mich überhaupt nicht. Das ist die besten Zeit meines Lebens&#8230; Eigentlich dachte ich, dass ich gar keine Chance hätte, soweit zu kommen. Ich hab nur wegen der Erfahrung mitgespielt&#8230;“</em></p>
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		<title>Mächtig Action auf den Nosebleed Limits &#8211; Antonius demontiert</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 06:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Wir hatten es angekündigt: Nachdem Patrik Antonius bei seiner ersten Session seit langem auf den den Skyhigh Stakes bei Full Tilt gleich einen ordentlichen Verlust von 225.000 Dollar eingefahren hatte, hat es nicht lange gedauert, bis er sich das Geld wieder zurückholen konnte. Mit Zinsen versteht sich.
Über 400.000 Dollar gewann das finnische Ex-Modell an diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/02/PatrikAntonius_WSOP_EV55_Day1B.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4455" title="PatrikAntonius_WSOP_EV55_Day1B" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/02/PatrikAntonius_WSOP_EV55_Day1B-300x248.jpg" alt="PatrikAntonius_WSOP_EV55_Day1B" width="300" height="248" /></a>Wir hatten es angekündigt: Nachdem Patrik Antonius bei seiner ersten Session seit langem auf den den Skyhigh Stakes bei Full Tilt gleich einen ordentlichen Verlust von 225.000 Dollar eingefahren hatte, hat es nicht lange gedauert, bis er sich das Geld wieder zurückholen konnte. Mit Zinsen versteht sich.</p>
<p>Über 400.000 Dollar gewann das finnische Ex-Modell an diesem Wochenende und war damit der mit Abstand größte Gewinner. Der Einzige war er allerdings bei Weitem nicht. Denn nachdem es während der WSOP auf den Nosebleed Limits eher ruhig zugegangen war, gab es an diesem Wochenende endlich wieder Action ohne Ende.</p>
<p>Die interessanteste Begegnung lieferten sich wohl ohne Frage Tom „durrr“ Dwan und Daniel „jungleman12“ Cates. Was nicht nur daran liegt, dass die beiden jungen High Roller sich generell nichts schenken und beide extrem aggressiv spielen, sondern auch daran, dass dies vielleicht ein kleiner Vorgeschmack auf die eventuell stattfindende zweite Ausgabe der Durrrchallenge gewesen ist. Einmal mehr behielt der Mann aus dem Dschungel gegen Dwan die Oberhand und knöpfte dem Team Full Tilt Mitglied die amtliche Summe von 151.000 Dollar ab. Insgesamt ist Cates gegen Dwan jetzt fast eine Million Dollar vorne, die Challenge könnte also verdammt interessant werden. Eventuell könnte dies aber auch nur ein Trick durrrs sein, um Cates in die Challenge zu locken. Wir glauben es aber nicht.</p>
<p>Bei dem mittlerweile fast alltäglichen Wahnsinn auf den Nosebleed Tichen bei Full Tilt mischte auch wiedermal ein deutschsprachiger Spieler mit. Dem Salzburger Full Tilt Pro Markus Golser war während seines Aufenthalts bei der CAPT in Velden scheinbar so langweilig, dass er an diesem Wochenende über 1800 Hände auf den Skyhigh Stakes spielte. Dabei konnte er insgesamt rund 107.000 Dollar gewinnen, was zufälligerweise genau der gleiche Betrag ist, den es auch beim Main Event der CAPT zu holen gab. Dort waren es allerdings Euro.</p>
<p>Hier die zehn größten Gewinner und Verlierer dieses Wochenendes:</p>
<p>Patrik Antonius $406 603.30</p>
<p>jungleman12 $245 411.55</p>
<p>riyyc225 $239 802.30</p>
<p>harrington25 $184 579.50</p>
<p>FakeSky $171 351.80</p>
<p>PostflopAction $118 738.00</p>
<p>Markus Golser $107 296.50</p>
<p>Justin Smith $101 744.80</p>
<p>EazyPeazy $88 121.25</p>
<p>Snygaard $81 260.25</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>theASHMAN103 -$319 773.50</p>
<p>UarePileous -$230 438.50</p>
<p>durrrr -$195 467.55</p>
<p>Urindanger -$142 091.00</p>
<p>Nizot Skizared -$129 452.00</p>
<p>steaming -$128 711.95</p>
<p>Brian Hastings -$110 314.50</p>
<p>DIN_FRU -$98 656.70</p>
<p>l Scubba l -$89 178.75</p>
<p>Richard Ashby -$70 363.50</p>
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		<title>Die Sponsorenpolitik der WSOP</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 11:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Über die recht fragwürdige Medienpolitik der WSOP haben wir euch ja bereits vor einigen Wochen deutlich unsere Meinung Kund getan, nun wollen wir euch ein wenig über die Sponsorenpolitik der WSOP erzählen.
Dabei geht es uns weniger, um jene Sponsoren, welche die WSOP selbst hat, sondern um jene der Spieler. Denn auch hier hat Harrahs als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/logo.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7079" title="Sponsoren" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/logo-229x300.jpg" alt="Sponsoren" width="229" height="300" /></a>Über die recht fragwürdige Medienpolitik der WSOP haben wir euch ja bereits vor einigen Wochen deutlich unsere Meinung Kund getan, nun wollen wir euch ein wenig über die Sponsorenpolitik der WSOP erzählen.</p>
<p>Dabei geht es uns weniger, um jene Sponsoren, welche die WSOP selbst hat, sondern um jene der Spieler. Denn auch hier hat Harrahs als Eigentümer der WSOP eine strikte und in manchen Punkten ebenfalls fragwürdige Linie. Doch kommen wir zunächst einmal zu jenen Punkten dieser Regeln, die auf der Hand liegen.</p>
<p>Spieler dürfen an den Tischen keine Logos von Unternehmen tragen, für die im amerikanischen Fernsehen in manchen Bundesstaaten keine Werbung gemacht werden darf. Dazu zählen zum Beispiel Produkte sexueller Natur, wie zum Beispiel pornografische Magazine oder gar Bordelle, Waffen, Zigaretten, verschreibungspflichtige Medikamente oder starker Alkohol. Außerdem ist es den Spielern ebenfalls untersagt, für illegales Glücksspiel zu werben. Dazu zählen zum Beispiel in den USA verbotene Online Anbieter. So weit so logisch. Doch ein weiterer Punkt dieser Richtlinien sorgt bei vielen Spielern für Unverständnis.</p>
<p>An einem Feature oder TV Tisch dürfen nämlich nur maximal drei Spieler ein Logo des gleichen Unternehmens tragen. Speziell im Falle des im November stattfindenden Final Tables des Main Events könnte dies spannend werden, denn sechs der neun dort startenden Spieler haben einen Sponsorenvertrag mit Full Tilt und tragen deren Logos. Laut den Richtlinien der WSOP müssen nun also drei von ihnen ihre Logos entfernen und somit im schlimmsten Fall auf eine Menge Kohle ihres Sponsors verzichten. Sollten sich die Spieler nicht einigen können, wer sein Logo abnimmt, entscheidet dies der Floorman durch ein – und das ist kein Scherz – High Card Game.</p>
<p>Ebenfalls untersagt ist es, nach Beginn eines Spieltages noch nachträglich ein Logo zu verwenden. Vergisst man also zum Beispiel in der Früh seinen Patch im Hotel und gibt ihn erst in der ersten Pause auf die Kleidung, muss er wieder entfernt werden und es droht eine Penalty. Man kann also auch nicht, wenn noch vier Spieler des selben Anbieters an einem Tisch sind und einer von ihnen ausscheidet, den Patch wieder rauf geben. So weit, so unlogisch.</p>
<p>Was Harrahs mit diesen beiden Regeln bezwecken will, wissen wohl nur sie selbst. Es könnte allerdings sein, dass man dadurch verhinder will, dass sich ein Unternehmen einfach alle Spieler des WSOP Final Tables „kauft“ und dadurch die Werbung andere Anbieter verhindert. Im Land der freien Marktwirtschaft verwundert es aber dann doch ein wenig, dass man es nicht zulässt, dass sich der Markt in dieser Hinsicht selbst reguliert. Denn will man verhindern, dass ein Anbieter alle Spieler sponsert, um so exklusiv werden zu können, müssten die anderen Anbieter einzelnen Spieler einfach mehr bieten&#8230;</p>
<p>Bild: Michael DeMichele mit all seinen Logos</p>
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		<title>Steigt Cates in die Durrrr-Challenge ein?</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 09:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Als Anfang 2009 die  Durrrr-Challenge startete, tendierte die Community dazu, dass es ein „Epic Heads-up“ wird. Episch ist  es wirklich geworden, allerdings nicht aufgrund der gespielten Hände oder besonders spektakulärer Pots. In den rund eineinhalb Jahren des Duells zwischen Tom Dwan und Patrik Antonius kamen gerade mal 38.974 Hände zusammen.
Dabei traten die Kombattanten 62-mal an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Anfang 2009 die  Durrrr-Challenge startete, tendierte die Community dazu, dass es ein „Epic Heads-up“ wird. Episch ist  es wirklich geworden, allerdings nicht aufgrund der gespielten Hände oder besonders spektakulärer Pots. In den rund eineinhalb Jahren des Duells zwischen Tom Dwan und Patrik Antonius kamen gerade mal 38.974 Hände zusammen.</p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_Dwan_E111.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7165" title="WSOP_Dwan_E11" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_Dwan_E111-300x298.jpg" alt="WSOP_Dwan_E11" width="300" height="298" /></a>Dabei traten die Kombattanten 62-mal an den Tisch und kamen auf eine reine Spielzeit von 5 Tagen, 4 Stunden und 33 Minuten. Zugegeben, der gesamte Spieleinsatz von $336.781.677,50 klingt enorm, aber unter dem Strich hat Dwan einen Profit von „nur“ $1.844.430 gemacht.</p>
<p>Nun hofft jeder, dass die Challenge bald beendet ist, denn die nächsten Gegner warten bereits auf Tom Dwan. Als nächster Kandidat soll <a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/2010/05/22/doomswitch-muss-brian-townsend-fur-seine-fehler-bluten/">Brian Townsend</a> in den Ring steigen. Ob &#8217;sbrugby&#8217; allerdings mit seinem aktuellen Downswing überhaupt Lust und die nötigen Finanzreserve hat, um gegen Dwan anzutreten, ist nicht ganz sicher. Immerhin wird der CardRunners-Teilhaber in den High-Stakes-Datenbanken mit rund 2,5 Millionen Verlust auf Full Tilt gelistet und scheint derzeit weit von seinem A-Game entfernt zu sein. Ob er sich in dieser Situation wagt, gegen Dwan anzutreten wird sich zeigen.</p>
<p>Aber die Railbirds müssen sich keine Gedanken machen, denn mit <a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/2010/07/04/online-grinder-daniel-cates-lehrt-den-pros-das-furchten/">Daniel &#8216;jungleman12&#8242; Cates</a> scheint nun die perfekte Alternative – oder ein weiterer Gegner &#8211; gefunden zu sein. Während einer Heads-up-Partie zwischen Dwan und Cates ergriff Durrrr die Initiative:</p>
<p>Dwan: „<em>Warum nimmst du die Herausforderung nicht an, wenn du nie gegen mich verlierst?</em>“<br />
 Cates: „<em>Werde ich wahrscheinlich. Vielleicht. Aber ist nicht Brian Townsend der Nächste oder so?</em>“<br />
 Dwan: „<em>Ich kann auch gegen zwei auf einmal [spielen]. Wir würden das offensichtlich in zwei Wochen schaffen.</em>“</p>
<p>Daniel Cates wäre gewissermaßen ein Wunschgegner für viele der Railbirds. Der Student läuft derzeit heißer als kaum ein anderer und liegt in der Jahresbilanz mit über 2,2 Millionen auf Rang zwei. Einziger Spieler vor ihm ist Tom Dwan. Allerdings würde die Challenge wohl auf einem kleineren Limit als $500/$1.000 stattfinden, da Cates bisher kaum in höchsten Limits gespielt hat und dementsprechend underrolled sein wird. Doch die $200/$400-Tische sind auch nicht gerade langweilig, zumal auch Dwan und Antonius dort schon Hände für die Challenge abgespielt haben.</p>
<p>Mit wem es auch weiter geht, die Rahmenbedingungen werden sich nicht ändern. Zu spielen sind 50.000 Hände Heads-up, wobei jeder der Spieler immer mindestens 75 Big Blinds am Tisch haben muss. Gespielt wird No-Limit Hold&#8217;em oder Pot-Limit Omaha. Die Challenge hat derjenige gewonnen, der am Ende die bessere Bilanz hat. Dwan will für einen Sieg $500.000 und bietet den Herausforderern 1,5 Millionen. Dazu kommen natürlich noch die Gewinne aus der Challenge selbst.</p>
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		<title>Die November Nine im Porträt &#8211; Jason Senti</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 07:23:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Trotz der Tatsache, dass er mit 7,63 Millionen Chips den mit Abstand kleinsten Stack am Tisch hat, sollte man Jason Senti im Auge behalten. Der 25 Jährige weiß nämlich was er macht, auch wenn er bisher erst einen einzigen WSOP Cash vorweisen kann. Denn Jason Senti arbeitet als Coach bei der Pokerstrategie Seite Bluefire Poker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz der Tatsache, dass er mit 7,63 Millionen Chips den mit Abstand kleinsten Stack am Tisch hat, sollte man Jason Senti im Auge behalten. Der 25 Jährige weiß nämlich was er macht, auch wenn er bisher erst einen einzigen WSOP Cash vorweisen kann. Denn Jason Senti arbeitet als Coach bei der Pokerstrategie Seite Bluefire Poker und gilt dort als ausgemachter Experte für Short Handed und Heads Up Partien. Ein Background, der ihm im November mit Sicherheit behilflich sein könnte.</p>
<p>Senti gibt wie alle anderen November Niner außer Nguyen als Beruf Pokerpro an, eine richtige Ausbildung hat er allerdings auch abgeschlossen: Bevor er sich ganz dem Pokerspiel zuwendete, verdiente Senti sein Brötchen als Elektroingenieur. Mittlerweile ist die von ihm am meisten genutzte Elektronik allerdings sein PC und dort vor allem die diversen Online Poker Plattformen. Denn Senti lebt vom Grinden der Online Partien und seiner Tätigkeit als Coach bei Phil Galfonds Seite Bluefire Poker.</p>
<p>Als „PBJaxx“ spielt er online wie bereits erwähnt vor allem Short Handed und Heads Up Partien in den Varianten Pot Limit Omaha und Texas Hold Em. Die Stacks reichen dabei von $2/$4 NLH bis $50/$100 PLO. Laut Pokertableratings hat er bisher weit über 100.000 Hände gespielt und dabei rund ohne Rakeback rund 20.000 Dollar gewonnen, das meiste davon beim $5/$10 PLO Heads Up. Sein größter Turniercash online war ein fünfter Platz beim Event 34, einem $5000 SH PLO Turnier, der SCOOP im Mai diesen Jahres für rund 47.000 Dollar. Live kann er bisher nur einen einzigen Cash vorweisen. Dieser stammt von der letztjährigen Heads Up Championship der WSOP, wo er den 21. Rang für rund 18.000 Dollar erreichte.</p>
<p>Aus deutscher Sicht können wir Jason Senti leider nur  bedingt die Daumen drücken, da er es war, der unseren letzten Mann beim Main Event, Michael Skender aus dem Turnier geworfen hat. Wir wollen allerdings nicht nachtragend sein und wünschen Senti für den Run aufs große Geld trotzdem nur das Beste. 811.000 Dollar hat er bereits sicher und man kann wohl davon ausgehen, dass er im November relativ schnell seine letzten Chips in die Mitte bugsieren wird müssen. Schließlich hat er mit einem Stack von 7,63 Millionen bei Blinds von 250.000/500.000 und einem Ante von 50.000 noch gerade mal 15 Big Blinds und nur mehr Chips für sieben Orbits. Es dürfte also Push or Fold angesagt sein.</p>
<p>Wenn Jason Senti nicht gerade am Pokertisch oder vor seinem PC zu finden ist, spielt er übrigens Gitarre bei der in seiner Heimatstadt Minneapolis relativ bekannten Rockband „Suburban Hero“, deren MySpace Profil ihr <a href="http://www.myspace.com/suburbanheros" target="_blank">hier</a><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/jasonsenti.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7067" title="jasonsenti" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/jasonsenti-234x300.jpg" alt="jasonsenti" width="234" height="300" /></a> finden könnt. Ein Video von einem ihrer Live Auftritte findet ihr im Anschluss an diesen Artikel. Viel Vergnügen:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="428" height="387" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/OKr3N4G6jzU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="428" height="387" src="http://www.youtube.com/v/OKr3N4G6jzU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Angriff der Roboter &#8211; Spieler enttarnen Bot Netzwerk</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 10:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Als Online Spieler ist man grundsätzlich immer der Gefahr ausgesetzt, in irgendeiner Form irgendwie übers Ohr gehauen zu werden. Andere Spieler am Tisch können sich verbünden und so gemeinsam gegen einen spielen, oder böse Hacker knacken das Account Passwort und räumen einem das Konto leer. Glücklicherweise haben die meisten Seiten einen verdammt guten Sicherheitsdienst, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Online Spieler ist man grundsätzlich immer der Gefahr ausgesetzt, in irgendeiner Form irgendwie übers Ohr gehauen zu werden. Andere Spieler am Tisch können sich verbünden und so gemeinsam gegen einen spielen, oder böse Hacker knacken das Account Passwort und räumen einem das Konto leer. Glücklicherweise haben die meisten Seiten einen verdammt guten Sicherheitsdienst, der gegen solche illegalen Machenschaften vorgeht. Doch alles kann selbst die beste Security der Welt nicht verhindern. Aber zum Glück gibt es ja die Teilzeit Poker Sheriffs vom berühmten 2+2 Forum und Intellipoker.</p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/terminator1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7062" title="terminator1" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/terminator1.jpg" alt="terminator1" width="300" height="300" /></a>Diese haben nun nämlich gemeinsam mit der Seite Pokertableratings ein Bot Netzwerk auffliegen lassen, das seit Monaten auf PokerStars sein Unwesen getrieben hatte. Die Beweislage ist erdrückend: Zehn verschiedene Accounts hatten über 8.320.121 Hände hinweg eine fast vollkommen idente Spielweise. Praktisch alle signifikanten Statistiken der betroffenen Accounts weisen so große Gemeinsamkeiten auf, dass es sich dabei nicht um einen Zufall handeln kann. Die selben Prozentualitäten bei VP$IP, 3 Bets, Preflop Raises in allen Positionen und in allen Spielsituationen zeichnen ein deutliches Bild. Die genauen Statistiken könnte ihr <a href="http://www.pokertableratings.com/blog/2010/07/bot-ring-discovered-on-poker-stars/" target="_blank">hier</a> bei den Kollegen von Pokertableratings finden. Besonders auffällig – von den gleichen Statistiken einmal abgesehn – ist die Tatsache, dass alle zehn Accounts fast an den selben Tagen in den Limits auf beziehungsweise abstiegen.</p>
<p>Insgesamt haben diese Pots in den letzten Monaten einen Gewinn von 57.839 Dollar erzielt und dabei 186.552 Dollar an Rake bezahlt. Es dürfte sich dabei wohl um das größte jemals aufgeflogene Bot Netzwerk überhaupt handeln. Dachte man bisher, das Bots beim No Limit Hold Em nur auf den Microstakes gewinnbringend spielen können, muss man diese Theorie nun wohl relativieren. Denn diese Bots spielten auf NL50, NL100 und NL200 und schlugen all diese Limits nachhaltig. Dabei benutzten sie eine leicht adaptierte Short Stack Strategie, die im Grunde auf ein simples Push or Fold in der richtigen Position hinauslief und kauften sich mit 20 Big Blinds ein.</p>
<p>Auch wenn die Aufdeckung dieses Bot Netzwerks mit Sicherheit für viele Spieler lang gehegte Vorurteile gegen Online Poker bestätigt, muss man sich stets zwei Dinge vor Augen halten: 1. Sind solche Bots bis jetzt wahrscheinlich die absolute Ausnahme und 2. Sind diese aufgrund ihrer sehr simplen und vor allem immer gleichen Spielweise für geübte Spieler, die selbst Programme nutzten, um sich die Statistiken der Gegner anzeigen lassen, leicht zu durchschauen. Hoffen wir, dass auch in Zukunft aufmerksame Spieler solche Netzwerke entdecken und enttarnen, denn nur wir selbst können uns am besten davor schützen, durch solch unlautere Mittel übervorteilt zu werden.</p>
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		<title>Die November Nine &#8211; Ein Überblick</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 04:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Vieles wird in den kommenden Wochen noch über die November Nine geschrieben werden, die einzelnen Protagonisten sollten an Profil gewinnen und unzählige Interviews werden auf uns herniederprasseln. Doch eines steht jetzt schon fest, wir werden im November den jüngsten Final Table des WSOP Main Events aller Zeiten erleben.
Das Durchschnittsalter der Protagonisten beträgt gerade einmal 26 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Novembernine2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7059" title="Novembernine" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Novembernine2-300x203.jpg" alt="Novembernine" width="300" height="203" /></a>Vieles wird in den kommenden Wochen noch über die November Nine geschrieben werden, die einzelnen Protagonisten sollten an Profil gewinnen und unzählige Interviews werden auf uns herniederprasseln. Doch eines steht jetzt schon fest, wir werden im November den jüngsten Final Table des WSOP Main Events aller Zeiten erleben.</p>
<p>Das Durchschnittsalter der Protagonisten beträgt gerade einmal 26 Jahre und bis auf den 37 jährigen Cuong Nguyen sind alle der Spieler unter 30. Das ist nicht nur der jüngste Main Event Final Table überhaupt, sonder generell ein verdammt junger Tisch. Dies ist ein weiteres, schönes Beispiel dafür, dass nun wohl endgültig die Young Guns das Ruder beim Poker übernommen haben.</p>
<p>Wir wollen euch heute einen kurzen Überblick darüber geben, wer den alles im November Platz nehmen darf an jenem Tisch, an dem Legenden gemacht werden. Vor allem eines fällt auf: Bis auf den einzig über 30 Jährigen haben alle der Spieler als Profession Pokerpro angegeben und es ist nur ein einziger nicht Nordamerikaner mit am Tisch.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Seat 1: Jason Sentl</strong></span></p>
<p>Herkunft: USA</p>
<p>Alter: 25</p>
<p>Profession: Pokerpro</p>
<p>Chip Count:  7.625.000</p>
<p>Der Shortstack am Tisch konnte bisher noch nie bei einem WSOP Event cashen. Von Poker hat er allerdings trotzdem Ahnung, schließlich ist er bei Phil Galfonds Coaching Seite Bluefire Poker als Coach tätig.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Seat 2: Joseph Cheong</strong></span></p>
<p>Herkunft: USA</p>
<p>Alter: 24</p>
<p>Profession: Pokerpro</p>
<p>Chip Count:  23.525.000</p>
<p>Könnte man Poker studieren, hätte der in Korea geborene Cheong einen Abschluss darin. Er studierte Psychologie, Mathe und Wirtschaft. Kommt noch Glück dazu, hat man somit alle Komponenten von Poker beisammen&#8230;</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Seat 3: John Dolan</strong></span></p>
<p>Herkunft: USA</p>
<p>Alter: 24</p>
<p>Profession: Pokerpro</p>
<p>Chip Count:  46.250.000</p>
<p>Dolan kann insgesamt sechs WSOP Cashes vorweisen, alleine drei davon in diesem Jahr. Der Mann weiß also, worauf es bei der WSOP ankommt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Seat 4: Jonathan Duhamel</strong></span></p>
<p>Herkunft: Kanada</p>
<p>Alter: 22</p>
<p>Profession: Pokerpro</p>
<p>Chip Count:  65.975.000</p>
<p>Auch Duhamel konnte 2010 bereits drei mal bei der WSOP cashen. Sollte er hier triumphieren, wäre dies das sechste kanadische Bracelet in diesem Jahr. Daniel Negreanu ist mit Sicherheit verdammt stolz&#8230;</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Seat 5: Michael &#8220;The Grinder&#8221; Mizrachi</strong></span></p>
<p>Herkunft: USA</p>
<p>Alter: 29</p>
<p>Profession: Pokerpro</p>
<p>Chip Count:  14.450.000</p>
<p>Der Einzige der November Nine, denn man nicht mehr groß vorstellen braucht. Der Grinder gewann bereits zum Auftakt der WSOP das Poker Players Championship Turnier. Sollte er auch beim Main Event triumphieren, wäre das wohl die großartigste Performance in einer WSOP Saison überhaupt&#8230;</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Seat 6:  Matthew Jarvis</strong></span></p>
<p>Herkunft: Kanada</p>
<p>Alter: 25</p>
<p>Profession: Pokerpro</p>
<p>Chip Count:  16.700.000</p>
<p>Der zweite Kanadier am Tisch. Laut eigenen Angaben spielt er seit sechs Jahren Poker.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Seat 7: John Racener</span></strong></p>
<p>Herkunft: USA</p>
<p>Alter: 24</p>
<p>Profession: Pokerpro</p>
<p>Chip Count:  19.050.000</p>
<p>Racener ist nach Michael Mizrachi wohl der bisher erfolgreichste November Niner. Unter anderem gewann er bereits in Circuit Event der WSOP und kann über eine Million an Turniergewinnen vorweißen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Seat 8: Filippo Candio</strong></span></p>
<p>Herkunft: Italien</p>
<p>Alter: 26</p>
<p>Profession: Pokerpro</p>
<p>Chip Count:  16.400.000</p>
<p>Der Sohn eines Anwalts ist der einzige nicht Nordamerikaner am Tisch. Im Sinne der paneuropäischen Freundschaft drücken wir ihm daher besonders fest die Daumen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Seat 9: Cuong Nguyen</strong></span></p>
<p>Herkunft: USA</p>
<p>Alter: 37</p>
<p>Profession: Verkäufer</p>
<p>Chip Count:  9.650.000</p>
<p>Der einzige Spieler am Tisch, der nicht Pokerpro als seinen Beruf angibt. Im wirkliche Leben verkauft Cuong medizinische Geräte. Bei seinen Kollegen dürfte er jetzt bestimmt ziemlich beliebt sein, schließlich ist er recht bald recht wohlhabend&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>WSOP 2010: Das war Tag 8 –  Leaving Las Vegas … vorerst</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 11:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Die World Series of Poker 2007 war aufgrund der vielen Pannen – Poker-Peekcards, zu viele ähnliche Chips, der Pokerpavillion u.v.m. &#8211; eine herbe Enttäuschung für die Betreiber, Spieler und Fans. Zumal aufgrund des UIGEA (Unlawful Internet Gambling Enforcement Act) deutlich weniger Spieler beim Main Event teilnahmen, als im Rekordjahr 2006. Also wurden lange Nächte für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die World Series of Poker 2007 war aufgrund der vielen Pannen – Poker-Peekcards, zu viele ähnliche Chips, der Pokerpavillion u.v.m. &#8211; eine herbe Enttäuschung für die Betreiber, Spieler und Fans. Zumal aufgrund des UIGEA (<em>Unlawful Internet Gambling Enforcement Act</em>) deutlich weniger Spieler beim Main Event teilnahmen, als im Rekordjahr 2006. Also wurden lange Nächte für die Planung eingelegt und 2008 wurde eine „rundherum“ verbesserte WSOP präsentiert. Die wohl spektakulärste Neuerung war das Konzept der November Nine. <em>Harrah&#8217;s</em> nannte als Grund die höheren Einschaltquoten.</p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_FT2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7047" title="WSOP_FT2" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_FT2-297x300.jpg" alt="WSOP_FT2" width="297" height="300" /></a>Ein weiterer Grund ist jedoch auch der, dass man die Finalisten viel besser vermarkten kann. Jamie Gold (2006) sorgte nach seinem Sieg fast nur für negative Schlagzeilen und Jerry Yang (2007) sorgte im Prinzip für gar keine, da er sich vom Rampenlicht fernhielt. Bei der 39. Auflage wurde also der Final Table zum ersten Mal in den November verlegt und trotz anfänglicher Kritik wurde es ein Erfolg. Peter Eastgate wurde zum jüngsten Main-Event-Champion aller Zeiten und holte den Titel nach Dänemark.</p>
<p>Die Pokerwelt hat sich inzwischen auf die lange Zwangspause eingestellt und bereits zum dritten Mal heißt es für die November Nine warten, warten und noch mehr warten. Die Formation für 2010 lautet:</p>
<p>1 Jonathan Duhamel  55.375.000<br />
 2 John Dolan 45.300.000<br />
 3 Joseph Cheong 23.700.000<br />
 4 John Racener 21.100.000<br />
 5 Filippo Candio 19.850.000<br />
 6 Michael Mizrachi 16.800.000<br />
 7 Soi Nguyen 9.800.000<br />
 8 Matthew Jarvis 9.625.000<br />
 9 Jason Senti 8.475.000</p>
<p>Der Tag begann mit 27 Spielern und als Erstes verabschiedete sich Johnny Lodden. Der Norweger pushte shortstacked mit [8h 8d] und wurde von Matt Affleck mit [Ac Th] gecallt. Der traf eine [Tx] auf dem Board und schickte den Team PokerStars Pro an die Rails. Sein Teamkollege William Thorson erwischte es auf Rang 22. Der Schwede rannte mit [Jd Td] in die Kings von John Racener und musste seinen Stuhl räumen.</p>
<p>Nach rund elfeinhalb Stunden ging es dann an den vorläufigen <strong>Final Table (Foto)</strong>. Erneut waren es die Cowboys, die sich als sattelfest erwiesen und für einen weiteren Railgänger sorgten. Pascal LaFrancois stellte preflop mit [Qs Js] rein, Joseph Cheong callte mit den Kings und es ging an den letzten Tisch.</p>
<p>Die von vielen (Reportern) erhoffte schnelle Entscheidung blieb aus, denn es dauerte lange – ja sehr sehr lange – bis die letzte Hand gedealt wurde. Bis kurz vor 6 Uhr und damit weit über fünf Stunden im Bubble -Play. In der entscheidenden Hand verlor Brandon Steven mit [Ax Kx] gegen die Damen von Matthew Jarvis und erlöste die letzten Railbrids, verbliebenen Berichterstatter und anderen Spieler.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>WSOP Main Event Tag 8 &#8211; Goodbye Las Vegas!</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 05:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pokertoday]]></category>

		
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		<description><![CDATA[PokerToday vom 18.07.10]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[MID=2010.07.18;&amp;BLOG=NEW]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WSOP 2010: Das war Tag 7 –  Der Traum ist vorbei!</title>
		<link>http://www.hochgepokert.de/beta2/2010/07/17/wsop-2010-das-war-tag-7-%e2%80%93-der-traum-ist-vorbei/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 06:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Heute Nacht wurde das Feld von 78 auf 27 Teilnehmer runtergespielt. Und um es kurz und schmerzlos zu machen: Michael Skender (Foto) blieb auf der Strecke und wird morgen nicht an die Tische zurückkehren.
Damit ist der Traum von einem Bracelet für einen Deutschen beim Main Event endgültig vorbei und „Team Germany“ ging in diesem Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Nacht wurde das Feld von 78 auf 27 Teilnehmer runtergespielt. Und um es kurz und schmerzlos zu machen: <strong>Michael Skender (Foto) </strong>blieb auf der Strecke und wird morgen nicht an die Tische zurückkehren.</p>
<p>Damit ist der Traum von einem Bracelet für einen Deutschen beim Main Event endgültig vorbei und „Team Germany“ ging in diesem Jahr komplett leer aus. Zumindest was die Braclets anging, denn Preisgelder fuhren die deutschen Spieler tüchtig ein. Alleine ohne den Main Event kamen hier schon über 2,3 Millionen US-Dollar zusammen. Michael Skender hat heute Nacht mehr als eine Viertelmillion draufgepackt, darf also mehr als stolz sein.</p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Skender_D7.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7033" title="Skender_D7" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Skender_D7-300x296.jpg" alt="Skender_D7" width="300" height="296" /></a>Doch kommen wir zum Tagesverlauf. Der letzte Deutsche im Feld startete knapp über Average und musste somit von Anfang an Druck machen, um nicht in die Regionen der Shorties abzurutschen. Eine seiner ersten Hände war einmal mehr ein gut platzierter Bluff. In der Mitte lag [2h Kd 3s] und als zum Tablebully Evgeny Shnayde gecheckt wurde, setzte der eine Bet an. Skender spielte einen Check-Raise und es wurde reihum gefoldet. Der Deutsche zeigte mit „Crunchtime Baby!“ [Td 9c] sein Blättchen und kassierte einen netten Pot.</p>
<p>Kurz vor Blindlevel 27 (30.000/60.000; Ante: 10.000) folgte der nächste Streich. Der 31-Jährige callte drei große Bets, bis auf dem River [Ad 2h 3d 8h 9d] lag. Hier präsentierte der Supernova-Elite-Spieler mit einem All-in (1,8 Millionen in einen rund 2 millionenschweren Pot) den Flush und bekam  erneut Folds anstelle eines Showdowns. Ob Skender den Flush hielt, werden wir nie erfahren.</p>
<p>Seine rund 3,9 Millionen in Chips hielt er dann eine Zeit lang. Der Cooler kam kurz vor der nächsten Blinderhöhung und drei Hände in kurzer Zeit musste der Deutsche aufgeben. Zuerst trat er einen 3-Bet-Pot am Flop [Ad 4c Th] ab, danach unterlag er mit [7x 7x] beim Showdown gegen Achten und kurz vor der Pause muckte er gegen [Kh Th] (Board: [Jh 5d Jd 2c Tc]). Seine Bilanz für das neue Level: 1,7 Millionen in Chips.</p>
<p>Danach startete der Rollercoasterride. Mit [Tx Tx] verlor er ein Preflop-Duell gegen [Ax Qx], traf shortstacked mit [9x 7x] gegen [Kx Tx] einen Split (Board: [3x Ax 4x 5x 2x]) und doppelte wenig später mit Königen gegen ein Broadwayace ([Ax Tx]) auf.</p>
<p>Das Ende war nicht minder spannend. Erneut war der Deutsche preflop All-in und drehte [Kd Qd] um. Sein Gegner zeigte [9x 9x] und der Flop ([Qh 6c 3h]) brachte eine Dame. Auf dem Turn kam die zweite [3x] und Michael stand kurz vor einem erneutem Double-up. Doch der River spülte alle Hoffnungen davon. [9x] komplettierte das Full House für den Gegner und Michael Skender belegte Platz 31 für $255.242.</p>
<p>Wenig später wurde eingetütet und an Tag 8 wird auf Größe des Final Tables runtergespielt. Der Führende ist  Joseph Cheong aus den USA. Ebenfalls noch dabei sind Michael Mizrachi (16./5,5 Millionen), William Thorson (19./4,7 Millionen) sowie Johnny Lodden (27./1,6 Millionen).</p>
<p>1 Joseph Cheong  (USA) 24.490.000<br />
 2 Cuong Nguyen (USA) 23.100.000<br />
 3 Pascal LeFrancois (CAN) 15.780.000<br />
 4 Jason Senti (USA) 13.550.000<br />
 5 Matthew Jarvis (CAN) 13.300.000<br />
 6 Matt Affleck (USA) 12.515.000<br />
 7 Jonathan Duhamel (CAN) 10.520.000<br />
 8 John Racener (USA) 10.470.000<br />
 9 Filippo Candio (ITA) 10.020.000<br />
 10 Benjamin Statz (USA) 9.885.000</p>
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		<title>WSOP Main Event Tag 7 &#8211; Die Monster kommen!</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 05:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pokertoday]]></category>

		
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		<description><![CDATA[PokerToday vom 17.07.10]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[MID=2010.07.17;&amp;BLOG=NEW]</p>
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		<title>Moritz Kranich gewinnt Bellagio Cup!</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 08:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Deutsche können in Las Vegas also doch noch gewinnen. Während bei der diesjährigen WSOP der ganz große Wurf aus deutscher Sich bis jetzt leider ausgeblieben ist, ist er Moritz Kranich nur wenige hundert Meter weiter vor wenigen Minuten gelungen. Moritz Kranich hat nämlich so eben das $10.000 Championship Event der WPT beim Bellagio Cup gewonnen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche können in Las Vegas also doch noch gewinnen. Während bei der diesjährigen WSOP der ganz große Wurf aus deutscher Sich bis jetzt leider ausgeblieben ist, ist er Moritz Kranich nur wenige hundert Meter weiter vor wenigen Minuten gelungen. Moritz Kranich hat nämlich so eben das $10.000 Championship Event der WPT beim Bellagio Cup<a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Kranich.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7023" title="Kranich" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Kranich-200x300.jpg" alt="Kranich" width="200" height="300" /></a> gewonnen. Herzliche Gratulation von unserer Seite!</p>
<p>Moritz ließ bei diesem Erfolg insgesamt 335 Spieler hinter sich und darf sich nun über das beachtliche Preisgeld von $875.150 freuen. Zusätzlich bekommt er sogar noch eine hübsche Uhr, ein WPT Bracelet, einen Pokal und das Buy In für WPT World Championship im Mai. Der Deutsche war als Zweiter an Chips an den Final Table gegangen und konnte dort von Beginn  das Tempo bestimmen. Seine Gegner am letzten Tisch konnten sich sehen lassen, so saßen ihm dort neben dem wohl reichlich bekannten Phil Ivey auch Justin Smith, Rob Akery, Eric Afriat  und John Caridad gegenüber. Letztere war mit über 5 Millionen auch massiver Chipleader, während sich Moritz mit 2,7 Millionen begnügen musste.</p>
<p>Doch Moritz wusste, was er mit diesen 2,7 Millionen zu tun hatte. Er gab von Beginn an mächtig Gas und konnte sich schnell die Chiplead erspielen. Nachdem sich der ehemalige Chipleader John Caridad an Rang 4 verabschiedet hatte, saßen schlussendlich Phil Ivey, Justin Smith und Moritz Kranich zu dritt am Tisch, um den Sieg untereinander auszumachen. Einen ersten, großen Schritt in Richtung Sieg machte Kranich, als er am Board mit [Ac Jc 4h Ad 3d] und 3,3 Millionen im Pot Iveys [Jx 9x] mit [Qx Jx] besiegte. Ivey wurde wenige Hände später von Smith vom Tisch genommen und Justin Smith und Moritz Kranich saßen sich im Heads Up gegenüber.</p>
<p>Hier schien es vorerst so, als wäre die Sache schnell erledigt. Zügig konnte sich Moritz eine 6:1 Chiplead erspielen, doch es wollte ihm einfach nicht gelingen,den Sack endgültig zu zu machen. Zweimal konnte Smith sich auf Kranichs Kosten verdoppeln und plötzlich war alles wieder offen. Doch Moritz behielt die Nerven und spielte das Ding seelenruhig nach Hause.  Wie nervenstark Moritz war, kann man an folgender Hand schön erkennen: Preflop raiste Kranich auf 700.000, Smith machte den Call. Am Flop mit [Ac Qc 4d] feuerte er eine Contibet von 925k nach, die von Smith ebenfalls gecallt wurde. Die [3d] am Turn wurde von beiden gecheckt. Nach der [8h] am River feuerte Kranich noch einmal 1,55 Millionen, was reichte, um Smith nach einer langen Nachdenkpause zum Folden zu bewegen. Moritz ließ es sich allerdings nicht nehmen, Smith seine Hand zu zeigen: [7x 6x]&#8230;..</p>
<p>Die Entscheidung fiel kurze Zeit später, als Kranich nach einem Limp von Smith All In pushte. Smith callte im Bruchteil einer Sekunde, kein Wunder schließlich hielt er [Jc Jd]. Moritz zeigte [Kh Td] und brauchte somit einige Hilfe am Board. Die bekam er allerdings auch mit[Ad Qd 2h Kd 9h] und der Sieg war eingefahren.</p>
<p>Moritz Kranich ist der erste Deutsche überhaupt, dem das große Double gelang: Ein Sieg bei der EPT und einen Sieg bei der WPT, außerdem nimmt er nach diesem Sieg nun den Zweiten Platz in der All Time Money List Deutschlands ein. Wir gratulieren!</p>
<p>Final Table Payout:</p>
<p>1. Moritz Kranich $875.150</p>
<p>2. Justin Smith $594.755</p>
<p>3. Phil Ivey $363.650</p>
<p>4. John Caridad $237.902</p>
<p>5. Robert Akery $169.930</p>
<p>6. Eric Afriat $118.950</p>
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		<title>Main Event: Michael Skender ist der Last German Standing *Edit: Und zwar wirklich*</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 06:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Da waren es nur mehr 80. Von den 205 gestarteten Spielern, haben im Endeffekt 80 den sechsten Tag des WSOP Main Events überstanden. Von den letzten deutschsprachigen Spielern gibt es leider nicht all zu viel Gutes zu berichten: Bis auf Michael Skender sind alle raus und auch Michael konnte seinen Chipstack leider auch nicht vergrößern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Michael_Skender.JPG"><img class="alignleft size-medium wp-image-7017" title="Michael_Skender" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Michael_Skender-261x300.jpg" alt="Michael_Skender" width="261" height="300" /></a>Da waren es nur mehr 80. Von den 205 gestarteten Spielern, haben im Endeffekt 80 den sechsten Tag des WSOP Main Events überstanden. Von den letzten deutschsprachigen Spielern gibt es leider nicht all zu viel Gutes zu berichten: Bis auf Michael Skender sind alle raus und auch Michael konnte seinen Chipstack leider auch nicht vergrößern. Doch alles der Reihe nach.</p>
<p>Beginnen wir mit dem Positiven: Michael Skender hat Tag 6 überlebt und beerbt somit Marco Mattes, der im letzten Jahr der Last German Standing war. Einem ersten, inoffiziellen Chipcount zu Folge konnte der 31 Jährige am Ende des Tages rund 3 Millionen Chips eintüten. Dies sich zwar weniger, als er noch zu Beginn des Tages hatte, aber immer noch genug, um an Tag 7 befreit aufspielen zu können. Einen verdammt dicken Pot verlor Skender als er mit [Qc Qd] einen Raise aus dritter Position auf 59k mit einem Re-Raise auf 224k beantwortete. Der Initial Raiser ging für 1,6 Millionen All In und bekam von Michael den Call. Leider hielt Villain ausgerechnet in diesem Spot [Ah Ad] und da das Board mit [2h 2d 5d Kd 9c] ihm keine Hilfe brachte, fiel Skender zurück auf unter zwei Millionen an Chips. Bis zum Ende des Tages konnte er sich zwar wieder auf fast drei Millionen rauf grinden, trotzdem tat dieser verlorene Pot mit Sicherheit weh.</p>
<p>Noch schlechter lief es für die anderen deutschsprachigen Spieler. Sowohl für Dragan Galic und Joachim Hein, als auch für Manig  Loeser und Sebastian Panny war an Tag 6 Schluss. Letztere verabschiedete sich auf besonders spektakuläre Art und Weise aus dem Turnier. Mit Pocket Tens pushte er schon relativ short All In und lief dabei ausgerechnet in die Könige. Das Board mit [Ts Kd 5d 9s Ks] brachte zwar Sebastian das Full, doch seinem Gegner eben die Quads und der Österreicher musste sich mit Rang 118 für $57.102 zufrieden geben.</p>
<p>Für Dragan Galic kam das Ende, als er im Battle of the Blinds mit [Ax Kx] All In pushte und dabei ausgerechnet auf die Pocket Queens traf. Am Flop mit [Kx Qx 3x] war die Sache schon recht aussichtslos, doch eine weitere [Kx] am Turn macht es noch einmal ein wenig spannend. Doch der River brachte leider weder den letzten König, noch ein Ass und für Dragan war an Platz 138 für $48.847 Schluss. Trotzdem ein verdammt starkes Main Event für den Party Poker Pro.</p>
<p>Die Chiplead nach Tag 6 dürfte Theo Jorgensen mit ca. 9,3 Millionen Chips vor dem „Grinder“ Michael Mizrachi mit 7,7 Millionen inne haben. Michael hat also immer noch die Chance, nach der Poker Players Championship zu Beginn der WSOP auch noch die richtige Weltmeisterschaft zu gewinnen. An Tag 7 soll gespielt werden, bis die letzten 27 fest stehen und wie immer könnt ihr die Action in unserem Live Blog verfolgen. Leider gestaltet sich das Bloggen mittlerweile recht schwierig, da nur mehr die Reporter von Pokernews in den Turnierbereich dürfen. Was wir von dieser Regelung halten, könnt ihr <a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/2010/06/29/du-kommst-hier-nicht-rein-die-medienpolitik-der-wsop/" target="_blank">hier</a> nachlesen.</p>
<p>Hier die Top 10 an Chips:</p>
<p>1. Theo Jorgensen 9.300.000</p>
<p>2. Michael Mizrachi 7.535.000</p>
<p>3. John Racener 7.200.000</p>
<p>4. Jonathan Driscoll 6.570.000</p>
<p>5. William Thorson 6.525.000</p>
<p>6. Matthew Jarvis 6.125.000</p>
<p>7. Edward Ochana 5.950.000</p>
<p>8. Alexander Kostritsyn 5.715.000</p>
<p>9. Cuong Nguyen 5.650.000</p>
<p>10. Joseph Cheong 5.555.000.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Michael Skender 3.000.000</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>*Edit* Jakob Toestesen ist definitiv kein Deutscher sondern Däne.</p>
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		<title>High Stakes auf Full Tilt &#8211; Antonius verliert</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 05:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Die letzten paar Wochen war es ja verdächtig ruhig auf den Nosebleed Limits bei Full Tilt. Der Grund liegt natürlich auf der Hand, denn während der WSOP spielten viele der üblichen Verdächtigen eben lieber live. Entweder die diversen Turniere im Rio, oder Live Cash Games im Bobbys Room im Bellagio mit noch schwindelerregenderen Limits . [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten paar Wochen war es ja verdächtig ruhig auf den Nosebleed Limits bei Full Tilt. Der Grund liegt natürlich auf der Hand, denn während der WSOP spielten viele der üblichen Verdächtigen eben lieber live. Entweder die diversen Turniere im Rio, oder Live Cash Games im Bobbys Room im Bellagio mit noch schwindelerregenderen Limits . Jetzt wo sich die WSOP mit riesigen Schritten ihrem vorläufigen Ende zu neigt, nimmt auch die Action auf den Sky High Stakes bei Full Tilt langsam wieder Fahrt auf.</p>
<p>Bei dieser Fahrt kam auch gleich der erste der richtig bekannten Stammgäste dieser Limits mächtig unter die Räder. Wir wissen zwar nicht, was so im Kopf von Patrik Antonius vorgeht, doch wir tippen einmal darauf, dass er im Nachhinein gestern vielleicht lieber im Bobbys Room gespielt hätte. Denn Online der Finne droppte bei seiner ersten Session seit einigen Wochen mal eben 225.000 Dollar. Das ist zwar in den Dimensionen der Nosebleed Limits nicht wirklich viel, doch immerhin noch einer der größten Verluste der letzten Wochen.</p>
<p>Gespielt hat Antonius vor allem 7 Game, No Limit Hold Em und Pot Limit Omaha und lief es beim Mixed Game eigentlich noch ganz gut für den Team Full Tilt Spieler, bekam er bei den anderen beiden Varianten mächtig auf die Schnauze. Eine besonders spektakuläre Hand verlor Antonius beim PLO 300/600 Heads Up gegen einen russischen Regular namens NEKOTYAN. Preflop raiste Antonius mit [4c 3c Jh 8h] auf 1.200 und wurde von NEKOTYAN gecallt. Am Flop mit [8h 4h 7c] schien für Antonius eigentlich auf den ersten Blick alles noch nach Plan zu laufen. Schließlich traf er Two Pair plus den Flush Draw in Herz plus sogar einen möglichen Runner-Runner Flush in Kreuz. Nachdem NEKOTYAN seine Bet geraist hatte, ging Antonius All In und wurde vom Russen schnell gecallt. Mit der [3c] am Turn hatte Antonius auch noch weitere Möglichkeiten eine richtig starke Hand zu machen, doch die [6d] am River ließ alle Draws platzen. Auch das gefloppte Two Pair reichte nicht, da NEKOTYAN mit [8s 8d As 6c] das Top Set getroffen hatte.</p>
<p>Man kann jedoch davon ausgehen, dass sich Patrik Antonius schon bald von dieser kleinen Schlappe erholen wird und das Geld relativ schnell wieder gut machen kann. Ebenfalls zu vermuten ist, dass es in den nächsten Tagen wieder mehr Action an den ganz teuren Tischen bei Full Tilt geben wird. Wir werden euch natürlich auf dem Laufenden halten!<a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/04/patrick-antonius.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5437" title="patrick antonius" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/04/patrick-antonius-300x248.jpg" alt="patrick antonius" width="300" height="248" /></a></p>
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		<title>WSOP Main Event Tag 6 &#8211; Last (Ger)Man Standing!</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 04:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[PokerToday vom 16.07.10]]></description>
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		<title>Mike Matusow verliert zwei Millionen bei einer Prop Bet</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 08:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Mit Prop Bets ist das ja so eine Sache. Oft werden so groß angekündigt, das ganze Internet zerbricht sich darüber den Kopf und dann finden sie in Wirklichkeit niemals statt. Eine Wette, über die wir euch im Mai berichtet haben, ist jetzt allerdings tatsächlich über die Bühne gegangen und sie zählt wohl ohne Fragen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/05/matusow1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5583" title="matusow" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/05/matusow1-300x248.jpg" alt="matusow" width="300" height="248" /></a>Mit Prop Bets ist das ja so eine Sache. Oft werden so groß angekündigt, das ganze Internet zerbricht sich darüber den Kopf und dann finden sie in Wirklichkeit niemals statt. Eine Wette, über die wir euch im Mai berichtet haben, ist jetzt allerdings tatsächlich über die Bühne gegangen und sie zählt wohl ohne Fragen zu den größten, jemals stattgefundenen Prop Bets. Blicken wir kurz zurück auf die Details der Wette:</p>
<p>Mike Matusow und Ted Forrest hatten vor Beginn der WSOP gewettet, dass Ted es nicht schaffen würde, sich innerhalb eines bestimmte Frist auf unter 140 Pfund herunter zu hungern. Für den Fall, dass Forrest dies bis zum Ende der WSOP schaffen würde, müsste Matusow ihm die unglaubliche Summe von zwei Millionen Dollar zahlen. Das Amputieren von Gliedmaßen, um das Gewichtslimit zu knacken, war allerdings nicht erlaubt.</p>
<p>Nun,wir wollen es nicht unnötig spannend machen, am 13. Juli ließ sich Ted Forrest im Beisein von Mike Matusow im Rio wiegen und brachte dabei genau 138 Pfund auf die Waage. Zahltag! Um die Wette zu gewinnen, verlor Forrest innerhalb von nur fünf Wochen über 22 Kilogramm. Laut eigenen Angaben trainierte er jeden Tag mehrere Stunden und aß die letzten Tage nichts außer ein paar Scheiben Obst. Wie ihr auf folgendem Bild sehen könnt, sieht er trotzdem noch relativ gesund aus, ein wenig hungrig wirkt er allerdings schon:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Forrest.jpg"><img class="size-medium wp-image-6997 aligncenter" title="Forrest" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Forrest-168x300.jpg" alt="Forrest" width="168" height="300" /></a></p>
<p>Zwei Millionen Dollar sind selbst für einen namhaften Pokerpro wie Mike Matusow kein Pappenstiel. Es ist abzunehmen, dass er die volle Summe wohl kaum auf einen Schlag begleichen kann und die Beiden wohl irgendeine Art Ratenzahlung vereinbaren werden. Auf alle Fälle ist die Sache für Mike Matusow richtig teuer geworden Eigentlich hätte Mike „The Mouth“ gewarnt sein müssen, denn Ted gilt was Prop Bets angeht, als einer der krankesten Menschen überhaupt. Vor Jahren lief er im Zuge eine Wette in Las Vegas am heißesten Tag des Jahres einen Marathon in einem Taucheranzug, ein anderes Mal zerstörte er sich ein Schultergelenk beim Bankdrücken, natürlich auch wegen einer Wette.</p>
<p>Nun hat er wohl einen neuen Maßstab in Sachen Prop Bets gesetzt und in Zukunft, dürfte es sich wohl ein jeder zwei Mal überlegen, ob er sich mit Ted Forrest auf eine Wette einlässt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WSOP Main Event Tag 5 &#8211; Return To Skender!</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 07:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pokertoday]]></category>

		
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		<description><![CDATA[PokerToday vom 15.07.10]]></description>
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		<item>
		<title>Main Event: Michael Skender dominiert Tag 5 *Update*</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 05:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bis jetzt verlief die WSOP aus deutschsprachiger Sicht ja nicht gerade besonders rosig. Ein paar Final Table, zwei zweite Plätze und einige Cashes, der ganz große Wurf ist allerdings noch ausgeblieben. Vielleicht änderte sich das ja jetzt beim Main Event. Denn nach fünf gespielten Tagen, wo es langsam aber doch wirklich tief ins Geld geht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis jetzt verlief die WSOP aus deutschsprachiger Sicht ja nicht gerade besonders rosig. Ein paar Final Table, zwei zweite Plätze und einige Cashes, der ganz große Wurf ist allerdings noch ausgeblieben. Vielleicht änderte sich das ja jetzt beim Main Event. Denn nach fünf gespielten Tagen, wo es langsam aber doch wirklich tief ins Geld geht, haben wir einige besonders heiße Eisen im Feuer.</p>
<p>574 Spieler waren gestern um 12h Ortszeit in den fünften Tag des WSOP Main Event gestartet und aus deutschsprachiger Sicht war es vor allem ein Spieler, der dem Tag seinen Stempel aufdrückte: Michael Skender. Der ehemalige Basketballprofi dominierte seine Tische richtiggehend und sorgte mit dem ein oder anderen Move für ungläubiges Staunen, sowohl am Tisch, als auch an den Rails. Natürlich wurden auch die Kameras von ESPN auf den Deutschen aufmerksam und Skender kann sich sicher sein, bei der Ausstrahlung des Main Events reichlich TV-Time zu bekommen. Am Ende des Tages durfte er über 3.8 Millionen Chips eintüten und sollte sich damit mindestens unter den Top 5 für Tag 6 befinden. Es schien fast so, als würde an Tag 5 einfach alles für den Deutschen laufen. Er traf, wann er treffen musste, gewann jedoch auch viele Hände ohne Showdown. In einer besonders spektakulären Hand bluffte er Garret Adelstein, der zu diesem Zeitpunkt noch Chipleader an Michaels Tisch war, mit pure air aus einer preflop 5-gebeteten Hand hinaus und hatte danach auch noch die Courage, dem armen Adelstein den Bluff zu zeigen. Kurze Zeit später war dieser schon nicht mehr Chipleader&#8230;</p>
<p>Doch auch andere, deutschsprachige Spieler erwischten einen verdammt guten Tag. So zum Beispiel der Österreicher Sebastian Panny. Dieser spielte ebenfalls richtig stark auf und stand beim letzten, inoffiziellen Chipcount bei über zwei Millionen Chips. Andere deutschsprachige Überlebende des Tages sind Dragan Galic, Manig Loeser und Joachim Hein. Leider mussten wir uns am Tag 5 auch von einer Menge deutschsprachiger Spieler verabschieden. Erwischt hat es unter anderem Ingo Paulus, Marc Tschirch, Jens Weigel, Alexander Purke und Arne Riedberger. Eine genaue Auflistung der ausgeschiedenen Deutschsprachigen plus die Payouts findet ihr an Ende des Textes.</p>
<p>Von den internationalen Stars noch mit dabei sind unter anderem Phil Galfond, William Thorson, Johnny Lodden, David Benyamine und Michael und Robert Mizrachi. Doch sie alle werden von einem überstrahlt: Der zweimalige Weltmeister Johnny Chan gab auch am fünften Tag eine starke Vorstellung ab und durfte am Ende des Tages 2,6 Millionen Chips eintüten. Wir sind gespannt, wie weit der Orient Express noch rollen kann. Sollte er wirklich den ganzen Weg meistern, wäre er nach Stu Ungar und Johnny Moss der erst dritte Spieler, der drei mal das Main Event gewinnen konnte. Bis dahin ist es allerdings noch ein langer Weg&#8230;</p>
<p>Die offiziellen Chipcounts kommen wie immer erst gegen Abend, doch wie bereits erwähnt, dürfte Michael Skender mit seinen 3.8 Millionen ganz weit vorne dabei sein. Andere Big Stacks gegen Ende des Tages waren zum Beispiel Theo Jorgensen (3,088,000) und Evan Lamprea (3,569,000).</p>
<p>Payouts:</p>
<p>224. Serge Didisheim  $48.847<br />
 249. Arne Riedberger $41.967<br />
 256. Jan Boye $41.967<br />
 268. Alexander Purk $41.967<br />
 317. Konrad Molitor $36.463<br />
 338. Ingo Paulus $36.463<br />
 373. Jens Weigel $36.463<br />
 426. Pim van Wieringen $31.647<br />
 462. Marc Tschirch $27.519<br />
 495. Fabian Geisel $27.519<br />
 524. Jan Wilhelm $27.519<br />
 551. Charalampos Tsaoussis $24.079</p>
<p>*UPDATE* Wow, das ging ja heute richtig fix! Die WSOP hat mittlerweile die offiziellen Chipcounts heraus gegeben und Michael Skender ist nicht nur unter den Top 5 an Chips, sondern sogar Zweiter im Chipcount&#8230; Auch Sebastian Panny ist mit Platz 10 stark dabei:</p>
<p>1. Evan Lamprea 3.564.000</p>
<p>2. Michael Skender 3.527.000</p>
<p>3. Joseph Cheong 3.357.000</p>
<p>4. Duy Le 3.186.000</p>
<p>5. Theo Jorgensen 3.088.000</p>
<p>6. Bryn Kenney 2.902.000</p>
<p>7. Matt Affleck 2.896.000</p>
<p>8. Alexander Kostritsyn 2.564.000</p>
<p>9. Johnny Chan 2.559.000</p>
<p>10. Sebastian Panny 2.442.000</p>
<p>125. Jakob Toestesen 775.000</p>
<p>137. Dragan Galic 702.000</p>
<p>161. Manig Loeser 517.000</p>
<p>190. Joachim Hein 276.000</p>
<p>Bild: Michael Skender (links) und Jens Weigel (rechts)<a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/skenderweigel.JPG"><img class="alignleft size-medium wp-image-7004" title="skenderweigel" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/skenderweigel-300x199.jpg" alt="skenderweigel" width="300" height="199" /></a></p>
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		<title>Niederlande: Poker ist kein Glücksspiel</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 12:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Dinge werden in der Europäischen Union in allen Ländern ähnlich gehandhabt. Es gibt EU weite Gesetze zum Thema Verbraucherschutz, Sicherheit, Umwelt und Energie, andere Dinge wie zum Beispiel Glücksspiel bleiben den Ländern selbst überlassen. So ist es zu erklären, dass während in Österreich vor wenigen Wochen die Definition von Poker als Glücksspiel gesetzlich zementiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/06/justitia.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6184" title="justitia" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/06/justitia-198x300.jpg" alt="justitia" width="198" height="300" /></a>Viele Dinge werden in der Europäischen Union in allen Ländern ähnlich gehandhabt. Es gibt EU weite Gesetze zum Thema Verbraucherschutz, Sicherheit, Umwelt und Energie, andere Dinge wie zum Beispiel Glücksspiel bleiben den Ländern selbst überlassen. So ist es zu erklären, dass während in Österreich vor wenigen Wochen die Definition von Poker als Glücksspiel gesetzlich zementiert wurde, (wir berichteten) in Holland vor wenigen Tagen das komplette Gegenteil davon gerichtlich bewiesen wurde.</p>
<p>Im Rahmen eines Strafprozesses gegen die Veranstalter privater Pokerturnier kam ein Gericht in den Niederlanden nämlich zu dem Schluss, dass Poker kein Glücks – sondern ein Geschicklichkeitsspiel ist. Dabei stützte sich der zuständige Richter auf eine Studie des Tilburger Universitätsprofessors Ben van der Genugten, der eine wissenschaftlich anerkannte Formel aufstellte, mit deren Hilfe man bestimmen kann, ob ein Spiel ein Geschicklichkeits- oder eben ein Glücksspiel ist. Auf Texas Hold Em angewendet ergibt diese Formel, dass es sich dabei um ein Geschicklichkeitsspiel handelt.</p>
<p>Der Anwalt der angeklagten Turnierveranstalter machte sich diese Tatsache zu nutzen, um zu argumentieren, dass seine Mandanten von der Anklage, illegale Glücksspiele durchgeführt zu haben, freizusprechen sind. Seine Taktik erwies sich als goldrichtig, denn der zuständige Richter sprach seine Mandanten von allen Anklagepunkten frei und sorgte damit dafür, dass es zumindest in den Niederlanden nun einen Präzedenzfall gibt, bei dem Poker als Geschicklichkeitsspiel klassifiziert wurde. Der zuständige Staatsanwalt hat allerdings bereits Berufung eingelegt und es wird sich zeigen, ob dieses Urteil auch in nächster Instanz hält.</p>
<p>Auf Deutschland, Österreich und die Schweiz hat dieses Urteil allerdings naürlich keinerlei Auswirkungen. Hier kann man wohl nur hoffen, dass auch es auch in diesen Ländern irgendwann mal irgendwo einen Richter gibt, der über den Schatten der staatlichen Glücksspielpolitik springt und den objektiven Fakten ins Auge blickt. Die letzten Meldungen aus diesen Ländern lassen aber nichts Gutes hoffen. Zumindest in den Fällen der beiden erst genannten kann man hoffend in Richtung Brüssel und Straßburg blicken, denn vielleicht ringen sich die Herren und Damen dort ja in naher Zukunft zu einer positiven, EU weiten Regelung durch&#8230;</p>
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		<title>Archie Karas – Die Geschichte des größten Gamblers aller Zeiten Teil 3</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 09:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Legende zu Folge trafen sich Archie Karas und Jack Binion zum Mittagessen, um zu besprechen, ob Archie im Binions Horseshoe noch höher spielen kann. Bei dieser Unterredung machte Binion Karas ein Angebot, dessen Annahme Karas heute als den größten Fehler seines Lebens bezeichnet: Karas durfte nun zwar so hoch spielen wie er wollte, musste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/archieJack.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6985" title="archieJack" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/archieJack-300x210.jpg" alt="archieJack" width="300" height="210" /></a>Der Legende zu Folge trafen sich Archie Karas und Jack Binion zum Mittagessen, um zu besprechen, ob Archie im Binions Horseshoe noch höher spielen kann. Bei dieser Unterredung machte Binion Karas ein Angebot, dessen Annahme Karas heute als den größten Fehler seines Lebens bezeichnet: Karas durfte nun zwar so hoch spielen wie er wollte, musste dabei aber andere Odds akzeptieren, als beim Craps üblich. Der Casino Vorteil bei dem Spiel wurde dadurch noch größer.</p>
<p>Karas kehrte zurück an die Craps Tische des Horseshoe und spielte und spielte und spielte. Praktisch rund um die Uhr ließ er die Würfel rollen und erlebte dabei unglaubliche Swings. Er gewann Millionen und verlor Millionen, immer und immer wieder. Karas spielte um 300.000 Dollar pro Wurf und es bestand praktisch ständig das nicht unerhebliche Risiko, dass er mit einer Glückssträhne das Casino ruinierte. Zeitweise war Archie im Besitz ALLER 5.000 Dollar Chips des Horseshoe und das Casino musste eigens 25k Chips anfertigen lassen, um diese zurück zu kaufen.</p>
<p>An manchen Tagen gewann Karas bis zu acht Millionen Dollar in nur einer Nacht, nur um sie in der nächsten Nacht wieder zu verlieren. Obwohl er mit schlechteren Odds als üblich spielte, sah es zwischenzeitlich wirklich so aus, als würde er das Casino ruinieren. Am Höhepunkt seines Heaters konnte Archie Karas ein Vermögen von 40 Millionen Dollar sein Eigen nennen und das nicht einmal zwei Jahre nachdem er mit 50 Dollar in der Tasche nach Las Vegas gekommen war. Was man sich jedoch vor Augen halten muss, ist die Tatsache, dass dieses Geld niemals wirklich Archie gehört hat. Es war nur geborgt und zwar von der Göttin des Glücks, Fortuna höchstpersönlich.</p>
<p>Uns so kam es wie es kommen musste, irgendwann holte die Wahrscheinlichkeit Karas ein und er begann zu verlieren. Und zwar im großen Stil. Als er das Gefühl hatte, dass es beim Craps nicht mehr gewinnen konnte, wendete er sich seiner zweiten großen Leidenschaft zu, dem Baccarat. Eine fatale Entscheidung. Innerhalb weniger Wochen verlor er dort die unglaubliche Summe von 30 Millionen Dollar. Nun zog er die Notbremse und verließ Vegas. Mit seinen letzten 12 Millionen gönnte er sich einen Urlaub in seiner alten Heimat Griechenland. Doch wie heißt es so schön: Du kannst den Gambler aus dem Casino holen, aber nicht das Casino aus dem Gambler&#8230;</p>
<p>Nach nur zwei Monaten jenseits des großen Teichs packte Karas wieder die Spielleidenschaft und er kehrte zurück in die Sin City, mit verheerenden Folgen. Innerhalb eines Monats gingen elf Millionen Dollar in Rauch auf und Karas blieb eine einzige Million übrig, deponiert in einer seiner legendären Casino Boxen. Gerne würden wir an dieser Stelle schreiben, dass Archie diese Million nahm und sich ein schönes Leben damit machte, doch er tat es nicht. Er nahm die Million, flog nach Los Angeles und spielte eine Heads Up Pokerpartie gegen den zweimaligen Weltmeister Johnny Chan. Karas gelang es zwar, dadurch die Million zu verdoppeln, doch er hatte nicht lange seine Freude damit. Karas kehrte zurück nach Las Vegas und die zwei Millionen waren innerhalb wenier Tage weg. Karas, der Mann der aus 50 Dollar 40 Millionen gemacht hatte war broke.</p>
<p>Hier endet die Geschichte von Archie Karas unglaublichem Heater. Doch Archie Karas persönliche Geschichte geht weiter. Denn wer ein wahrer König unter den Gamblern ist, der wirft die Flinte nicht ins Korn, bloß weil er broke geht. Archie spielt noch heute. Jedes Jahr tritt er bei verschiedene Events der WSOP an und auch an den diversen Cash Game Tischen in Vegas kann man ihn antreffen. So eine unglaubliche Strähne wie in den 90iger Jahren legte er allerdings nie wieder hin. Am besten hat die Persönlichkeit von Archie Karas wohl der große, alte Mann des Pokers Doyle Brunson in einem Interview mit ESPN beschrieben:</p>
<p>„Archie ist einer der wenigen Menschen in der Welt, die keine Angst davor haben zu verlieren. Geld bedeutet dem Mann überhaupt nichts. Das fantastische an Archie ist, dass ihm nichts etwas auszumachen scheint. Er macht einfach weiter.&#8221;</p>
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		<title>Main Event: Das war Tag 4 &#8211; Die Bubble ist geplatzt *UPDATE*</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 07:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ladies and Gentlemen, i may congratulate you are all in the money! Um diese magischen und berühmten Worte drehte sich alles am vor kurzem zu Ende gegangenen vierten Tag des WSOP Main Events.
1203 Spieler waren um 12h Ortszeit ins Rio gekommen, um sich einen Platz im Geld zu erspielen, 747 von ihnen haben es am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ladies and Gentlemen, i may congratulate you are all in the money! Um diese magischen und berühmten Worte drehte sich alles am vor kurzem zu Ende gegangenen vierten Tag des WSOP Main Events.</p>
<p>1203 Spieler waren um 12h Ortszeit ins Rio gekommen, um sich einen Platz im Geld zu erspielen, 747 von ihnen haben es am Ende geschafft, darunter glücklicherweise eine Menge Deutschsprachige. Wie immer, wenn es bei einem Pokerturnier ums Geld geht, gestaltete sich die Action an Tag Vier zu Beginn des Tages eher gemächlich und die meisten Spieler ließen es vorsichtig angehen. Keiner wollte die verhasste Rolle des Bubble Boys einnehmen müssen. Daran änderte auch die Tatsache nichts, dass Harrah`s dem Bubble Boy das Buy In für das Main Event 2011 spendiert.</p>
<p>Doch all die Vorsicht nützte nichts, einen musste es erwischen. Nach fast einer Stunde mühsamen Hand by Hand Plays, platze schließlich endlich die Bubble. Tim McDonald (Bild) <a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/bubble.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6983" title="bubble" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/bubble-300x199.jpg" alt="bubble" width="300" height="199" /></a>pushte am Flop mit [Ac As 2h] mit [Qs Qc] All In und wurde von [Ah 2d] instant gecallt. Das Runner-Runner Queens Wunder blieb aus und für McDonald hieß es nach vier Tagen „Außer Spesen nichts gewesen“. Das Buy In fürs nächste Jahr kann er sich allerdings sparen, das bezahlt ihm nämlich wie bereits erwähnt Harrah`s. Alle Spieler, die sich via Pokerstars für das Turnier eingekauft oder qualifiziert haben, konnten sich nach dem Platzen der Geldblase gleich doppelt freuen. Denn Pokerstars spendiert jedem von ihm zusätzlich noch ein Package für das Pokerstars Carribean Adventure auf den Bahamas.</p>
<p>Wer von den Deutschsprachigen Spieler alles den Tag überstanden hat, können wir wie immer erst dann genau sagen, wenn uns die offiziellen Chipcounts der WSOP vorliegen. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den Tag überlebt haben unter anderem Dragan Galic, Michael Skender, Sebastian Panny, Ingo Paulus, Fabian Geisel, Manig Loeser, Joachim Hein und Jan Boye.</p>
<p>Ausgeschieden, aber im Geld sind unter anderem Heinz  Kamutzki ($21.327), Mathias Karweta ($19.263) und Thomas Kazemieh ($21.327). Letzter qualifizierte sich für gerademal 7,50 Dollar auf Pokerstars für das Main Event, machte also nicht nur einen Reingewinn von 21.229,50 Dollar, sondern darf sich auch noch über ein Komplettpaket für das PCA auf den Bahamas freuen.</p>
<p>Nachdem die Bubble geplatzt war, brachen im Rio naturgemäß die Dämme und die Spieler verabschiedeten sich gleich reihenweise aus dem Turnier. Von den Tischen hörte man im Minutentakt die Worte „All In&#8230;And a Call“ gefolgt von den Worten „Seat Open“. 536 Spieler haben Tag Vier im Endeffekt überstanden und dürfen an Tag Fünf wieder kommen. Ein interessantes Detail am Rande ist übrigens, dass es alle vier Mizrachi Brüder ins Geld geschafft haben. Während für Eric nach dem Erreichen der bezahlten Plätze Schluss war, überlebten seine Brüder Robert, Michael und Danny den Tag sogar. Wir wissen zwar nicht, ob es so was in der Geschichte des Main Event zuvor schon einmal gab, glauben es aber nicht.</p>
<p>*Update*</p>
<p>Hier nun die offiziellen Top 10 an Chips plus alle verbliebenen Deutschsprachigen:</p>
<p>1. Tony Dunst 1.546.000</p>
<p>2. Duy Le 1.460.000</p>
<p>3. Garrett Adelstein 1.440.000</p>
<p>4. Matt Affleck 1.395.000</p>
<p>5. Phil Galfond 1.392.000</p>
<p>6. Matthew Jarvis 1.373.000</p>
<p>7 Theo Jorgensen 1.343.000</p>
<p>8. Benjamin Statz 1.283.000</p>
<p>9. Bryan Pellegrino 1.240.000</p>
<p>10. Matthew Brown 1.203.000</p>
<p><strong>43.</strong> <strong>Michael Skender</strong> <strong>820.000</strong></p>
<p><strong>118.</strong><strong> <strong>Dragan Galic</strong> <strong>569.000</strong></strong></p>
<p><strong>134.</strong><strong> <strong>Jakob Toestesen</strong> <strong>529.000</strong></strong></p>
<p><strong>136.</strong><strong> <strong>Sebastian Panny</strong> <strong>514.000</strong></strong></p>
<p><strong>155</strong><strong> <strong>Pim Vanwieringen</strong> <strong>488.000</strong></strong></p>
<p><strong>183.</strong><strong> <strong>Fabian Geisel</strong> <strong>448.000</strong></strong></p>
<p><strong>207.</strong><strong> <strong>Joachim Hein</strong> <strong>423.000</strong></strong></p>
<p><strong>289.</strong><strong> <strong>Serge Didisheim</strong> <strong>319.000</strong></strong></p>
<p><strong>321.</strong><strong> <strong>Manig Loeser</strong> <strong>283.000</strong></strong></p>
<p><strong>337.</strong><strong> <strong>Charalampos Tsaoussis</strong> <strong>265.000</strong></strong></p>
<p><strong>357.</strong><strong> <strong>Ingo Paulus</strong> <strong>247.000</strong></strong></p>
<p><strong>381.</strong><strong> <strong>Alexander Purk</strong> <strong>225.000</strong></strong></p>
<p><strong>398.</strong><strong> <strong>Marc Tschirch</strong> <strong>205.000</strong></strong></p>
<p><strong>463.</strong><strong> <strong>Jan Wilhelm</strong> <strong>149.000</strong></strong></p>
<p><strong>541.</strong><strong> <strong>Jens Weigel</strong> <strong>90.000</strong></strong></p>
<p><strong>552.</strong><strong> <strong>Arne Riedberger</strong> <strong>72.000</strong></strong></p>
<p><strong>560.</strong><strong> <strong>Reimer Koster</strong> <strong>61.000</strong></strong></p>
<p>Deutschsprachige im Geld:</p>
<p><strong>589.</strong> <strong>Heinz Kamutzki</strong> <strong>$24.079</strong></p>
<p><strong>643.</strong><strong> <strong>Thomas Kazemieh Aghdam</strong> <strong>$21.327</strong></strong></p>
<p><strong>654.</strong><strong> <strong>Alexander Luber</strong> <strong>$21.327</strong></strong></p>
<p><strong>742.</strong><strong> <strong>Mathias Karweta</strong> <strong>$19.263</strong></strong></p>
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		<title>WSOP Main Event Tag 4 &#8211; Die Bubble ist geplatzt!</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 04:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pokertoday]]></category>

		
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		<description><![CDATA[PokerToday vom 14.07.10]]></description>
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		<title>Archie Karas – Die Geschichte des größten Gamblers aller Zeiten Teil 2</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 10:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Mittlerweile ist Archie Karas zwar aus dem Main Event ausgeschieden, trotzdem wollen wir mit der Erzählung seiner unglaublichen Lebensgeschichte fortfahren.
Nachdem Archie beim Pool, Poker und Craps seine Bankroll auf mehrere Million Dollar ausgebaut hatte, brannte er nur darauf, sich mit den damals größten und bekanntesten Pokerspielern überhaupt zu messen. Den Anfang machte Stu Ungar, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/karas.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6977" title="karas" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/karas-300x204.jpg" alt="karas" width="300" height="204" /></a>Mittlerweile ist Archie Karas zwar aus dem Main Event ausgeschieden, trotzdem wollen wir mit der Erzählung seiner unglaublichen Lebensgeschichte fortfahren.</p>
<p>Nachdem Archie beim Pool, Poker und Craps seine Bankroll auf mehrere Million Dollar ausgebaut hatte, brannte er nur darauf, sich mit den damals größten und bekanntesten Pokerspielern überhaupt zu messen. Den Anfang machte Stu Ungar, der für viele noch heute als einer der besten Pokerspieler aller Zeiten gilt. Doch gegen Archies Glückssträhne kam nicht einmal er an. In der ersten Nacht ihrer Duelle verlor „The Kid“ eine halbe Million Dollar an den Griechen, doch das war erst der Anfang.</p>
<p>Wenige Tage später versuchte Stu sein Glück noch einmal gemeinsam mit Chip Reese. Beide spielten abwechselnd Heads Ups gegen Archie und verloren gemeinsam rund 1,2 Millionen Dollar. In einem Interview mit Pokernews erklärte Archie Karas: „Ich habe am Pokertisch viele fantastische Sachen gemacht. Aber am gleichen Tag Chip und Stu abzuzocken, war etwas ganz Besonderes.&#8221; Karas gewann nicht nur gegen die ganzen Pokerlegenden, er zerstörte sie richtiggehend. Kaum einer hatte ihm etwas entgegenzusetzen, sie alle verloren ihr Geld an den ehemaligen Kellner aus Los Angeles. Chip Reese gestand kurz vor seinem Tod, dass er seinen größten Verlust beim Poker gegen Archie Karas erlebte: 2,2 Millionen Dollar in nur einer Nacht beim 10k/20k Stud Heads Up.</p>
<p>Auch heute wird einem bei solch hohen Beträgen noch mulmig, in den 90iger Jahren waren diese allerdings vollkommen einzigartig. Niemand sonst spielte mit solch einer Regelmäßigkeit so hoch wie Archie Karas. Es war klar, dass dies auf Dauer nicht gut gehen konnte. Doch nicht Archie bekam die Probleme, sondern seine Mitspieler. Nachdem Karas in nur sechs Monaten 11 Millionen Dollar gewonnen hatte, wollte niemand mehr gegen ihn spielen. Weder Chip Reese, noch Stu Ungar waren bereit, Arche weiterhin das Geld in den Rachen zu werfen. Auch sonst fand sich niemand, der sich mit Archie auf diesen Skyhighstakes messen wollte. Niedriger spielen kam für einen wild gewordenen Gambler wie ihn nicht in Frage, also traf Karas eine –wie sich erst später heraus stellen sollte &#8211; folgenschwere Entscheidung: Er wendete Poker den Rücken zu und widmete sich ganz den Craps Tischen.</p>
<p>Doch auch hier schien es zu Beginn an so, als könnte dieser verrückte Grieche einfach nicht verlieren. Er gewann und gewann. Spielte er am Anfang im Binion&#8217;s Horseshoe  Casino um 20.000 Dollar pro Wurf, wurde ihm das schnell zu langweilig. Er wollte immer höher und höher spielen, was ihm am Anfang noch gestattet wurde. Doch langsam bekam es die Binion Familie mit der Angst zu tun. Immer wieder gab es Treffen der Eigentümer, angeführt von Jack Binion, in denen es sich nur um ein Thema drehte: Archie Karas. Dürfte man ihm erlauben, noch höher zu spielen? Normalerweise eine leichte Entscheidung, denn beim Craps und anderen Casinospielen gewinnt auf Dauer nur einer: Das Casino. Doch für Arche galt diese alte Weisheit scheinbar nicht, er schlug über Monate hinweg Craps nachhaltig, was eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit ist. Schlussendlich wurde es Jack Binion zu gefährlich, die Tisch Limits für Archie Karas wurden nicht mehr erhöht, was zur Folge hatte, dass dieser dem Casino fernblieb.</p>
<p>Doch Jack Binion konnte mit dieser Entscheidung nicht leben. Er war davon überzeugt, dass Archies Glückssträhne irgendwann enden würde. Daher traf er sich mit Karas und schlug ihm einen folgenschweren Deal vor. Dazu mehr in unserem dritten und letzten Teil des großen Archie Karas Portraits.</p>
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		<title>Main Event: Das war Tag 3 *Update*</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 06:39:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Auch der dritte Tag des WOP Main Event ist Vergangenheit und das zu Beginn des Tages 2,559 Spieler starke Feld hat sich gegen Ende hin mächtig dezimiert. Weniger als die Hälfte der in den Tag gegangenen Starter haben die Tag überstanden, genauer gesagt  1,240. Leider mussten wir uns auch von vielen der deutschsprachigen Spieler verabschieden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Heinz_Kamutzki.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6972" title="Heinz_Kamutzki" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Heinz_Kamutzki-258x300.jpg" alt="Heinz_Kamutzki" width="258" height="300" /></a>Auch der dritte Tag des WOP Main Event ist Vergangenheit und das zu Beginn des Tages 2,559 Spieler starke Feld hat sich gegen Ende hin mächtig dezimiert. Weniger als die Hälfte der in den Tag gegangenen Starter haben die Tag überstanden, genauer gesagt  1,240. Leider mussten wir uns auch von vielen der deutschsprachigen Spieler verabschieden, doch dazu später mehr.</p>
<p>Eine komplette Liste, der deutschsprachigen Spieler für Tag drei könnt ihr <a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/2010/07/12/main-event-tag-3-alle-deutschsprachigen-spieler/" target="_blank">hier</a> finden, wer von ihnen alles den Tag überstanden hat, können wir euch leider wie immer erst dann verraten, wenn uns die genauen Chipcounts vorliegen. Auf alle Fälle erwischt hat es leider Tim Strohmenger, Peter Bosen, Lothar Meier, den Luckbox Praktikant Markus Kolb, Fabian Quoss, Marc Sander, Sebastian Gohr, Armin Zoike, Philipp Gsöllpointner, Linda Huber, Bernhard Perner,Jens Kerper, Philip Gruissem und die beiden Pokerstars Pro Florian Langmann, Jan Heitmann und Sandra Naujoks.</p>
<p>Letztere musste sich leider auf besonders spektakuläre Art und Weise verabschieden: Nach einem Preflop-Raise auf 1.600 macht Sandra 4.100, die noch ein Spieler nach ihr bezahlt. Der Initial Raiser foldet. Zu zweit geht es zum Flop von [4s 2s Js]. Sandra C-bettet 6.000, die ihr Gegner nach etwas Zögern bezahlt. Am Turn [2c]feuert Sandra die zweite Barrel von 14.000. Ihr Gegner schauspielert jetzt herum: Er tut so, als ob er mit diesem Call die Entscheidung seines Lebens treffen würde. Immer wieder bläst er die Backen auf, checkt seine Karten und schaut auf Sandras Stack. Schließlich callt er. Am River [Kc] schiebt nun Sandra ihre verbleibenden ca. 20.000 in die Mitte und bekommt den Instacall vom Gegner, der mit [As Qs] den Nutflush gefloppt hat. Sandra zeigt [Ac Qh] für komplette Luft. Sehr zu Sandras Leidwesen haben nicht nur wir diesen missglückten Bluff mitbekommen, sondern auch die Kameras von ESPN.</p>
<p>Auch für viele der internationalen Stars war an Tag Drei des Main Events Schluss, an die Rails mussten unter anderem Phil Laak, <a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/2010/07/12/archie-karas-die-geschichte-des-grosten-gamblers-aller-zeiten-teil-1/" target="_blank">der größte Gambler aller Zeit Archie Karas</a>, <a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/2010/07/12/main-event-jack-ury-97-und-kein-bischen-leise/" target="_blank">der älteste Spieler des Main Events Jack Ury</a>, der amtierende Weltmeister Joe Cada, der Weltmeister von 2004 Chris Moneymaker, Daniel Negreanu, David Williams und noch viel, viele andere.</p>
<p>Dafür dürfte sich nach derzeitigem Stand der Dinge eine wahre Legende ganz weit vorne im  Chipount befinden. Niemand geringeres als der Back2Back Weltmeister von 1987 und 1988 Johnny Chan, bekannt und beliebt aus dem Film Rounders, konnte am Ende des Tages 636,000 Chips eintüten und geht damit als einer der Chipleader in Tag Vier des Turniers. Ebenfalls durch den Tag gekommen ist die Mizrachi Sippe. Sowohl  Michael und Robert, als auch Eric und Danny dürften an Tag Vier wieder kommen. Die Chance auf einen recht familiären Final Table lebet als noch.</p>
<p>Leider können wir, was die deutschsprachigen Spieler betrifft, wie immer nur auf das Update am Abend verweißen, was wir allerdings jetzt schon wissen ist, dass Dragan Galic, Alexander Debus, Thomas Kazemieh, Heinz Kamutzki, Arne Riedberger, Jan Boye, Roland Bachmann, Stefan Huber und Sebastian Panny wahrscheinlich allesamt den Tag überstanden haben.</p>
<p>*UPDATE* Hier die Top 10 an Chips plus alle Deutschsprachigen:</p>
<p>1. James Carroll 803.000</p>
<p>2. Imari Love 741.100</p>
<p>3. Gerasimos Deres 733.700</p>
<p>4. Filippo Candio 727.300</p>
<p>5. Max Casal 687.200</p>
<p>6. Arie Kliper 666.200</p>
<p>7. Andrew Brown 657.700</p>
<p>8. Johnny Lodden 656.400</p>
<p>9. Johnny Chan 636.000</p>
<p>10. Josh Brikis 616.900</p>
<p>39. Jakob Toestesen 479.100</p>
<p>75. Serge Didisheim 412.200</p>
<p>76. Michael Skender 411.900</p>
<p>139. Mathias Karweta 349.000</p>
<p>151. Arne Riedberger 337.900</p>
<p>189. Fabian Geisel 314.200</p>
<p>193. Alexander Debus 313.300</p>
<p>236. Jens Weigel 282.500</p>
<p>253. Heinz Kamutzki 270.500</p>
<p>310. Pim Vanwieringen 242.700</p>
<p>372. Alexander Purk 214.000</p>
<p>385. Marc Sander 208.600</p>
<p>391. Sebastian Panny 206.200</p>
<p>393. Roland Bachmann 204.300</p>
<p>418. Alexander Luber 196.700</p>
<p>498. Joachim Hein 169.900</p>
<p>505. Martin Inderbitzin 168.900</p>
<p>512. Manig Loeser 166.400</p>
<p>519. Jan Wilhelm 165.500</p>
<p>555. Tonio Roder 156.500</p>
<p>571. Mario Puccini 153.400</p>
<p>659. Julian Lange 134.500</p>
<p>759. Charalampos Tsaoussis 117.900</p>
<p>861. Stefan Huber 96.600</p>
<p>879. Marc Tschirch 93.800</p>
<p>952. Andreas Rathje 78.800</p>
<p>953. Andrew Parzyszek 77.900</p>
<p>1040. Thomas Kazemieh Aghdam 61.900</p>
<p>1069. Peter Mairhofer 54.700</p>
<p>1127. Udo Seepe 46.400</p>
<p>1153. Matthias Schlager 39.500</p>
<p>1182. Domnik Stopka 27.200</p>
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		<title>WSOP Main Event Tag 3 &#8211; Fo Shizzle My Nizzle!</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 03:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pokertoday]]></category>

		
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		<description><![CDATA[PokerToday vom 13.07.10]]></description>
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		<title>Main Event: Jack Ury &#8211; 97 und kein bisschen leise</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 13:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Jack Ury 1913 geboren wurde, war Deutschland noch ein Kaiserreich und die USA hatten erst 48 Bundesstaaten. Seither hat sich vieles verändert, unter anderem auch das Pokerspiel. Statt 5 Card Draw spielt man mittlerweile Texas Hold Em und dank so einem komischen, neumodischen Ding namens Internet kann man von Zuhause aus gleichzeitig gegen Spieler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/jackury.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6960" title="jackury" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/jackury-199x300.jpg" alt="jackury" width="199" height="300" /></a>Als Jack Ury 1913 geboren wurde, war Deutschland noch ein Kaiserreich und die USA hatten erst 48 Bundesstaaten. Seither hat sich vieles verändert, unter anderem auch das Pokerspiel. Statt 5 Card Draw spielt man mittlerweile Texas Hold Em und dank so einem komischen, neumodischen Ding namens Internet kann man von Zuhause aus gleichzeitig gegen Spieler in Asien, Afrika und Amerika spielen.</p>
<p>Ob Jack Ury auch online spielt, wissen wir leider nicht, beim WSOP Main Event tritt er trotz seiner 97 Lenzen jedoch jedes Jahr aufs Neue wieder an. Wobei sich dies mittlerweile allerdings schon recht schwierig gestaltet. Auf einem Auge sieht der arme Jack nämlich gar nichts mehr und auf dem anderen sind ihm gerade mal 20 Prozent Sehkraft verblieben. Auch mit dem Hören hapert es in der Zwischenzeit ganz gehörig, die meiste Zeit läuft die Action am Tisch an Jack vorbei. Somit ist der älteste Teilnehmer eines WSOP Events überhaupt auf eine Menge Hilfe angewiesen. Zu diesem Zweck begleitet ihn unter anderem sein Enkel, der ihm zum Beispiel beim Stapeln der Chips zur Hand geht, die Karten ins Ohr flüstert, ihn aufs WC begleitet und außerdem dafür sorgt, dass der alte Herr vor lauter Spielen nicht auf die mittlerweile leider notwendigen Tabletten und Pulverchen vergisst.</p>
<p>Von seinen Mitspielern am Tisch braucht Jack Ury vor allem eines: Geduld. Mit einem 97 Jährigen am Tisch, der fast nichts mehr sieht und kaum noch hört, dauern manche Dinge einfach ein wenig länger. Ury checkt, wenn er nicht checken kann, limpt, wenn er nicht limpen kann, fragt den Dealer ständig, was da denn für Karten in der Mitte liegen und doch, kann ihm keiner böse sein. Denn Jack ist nun mal Jack und auf unsere Senioren muss man halt manchmal Rücksicht nehmen.</p>
<p>Doch Jack kann auch ganz anders. Beim Main Event 2009 zog er mit einem anderen Spieler am Tisch solch einen grausamen Slowroll ab, dass man noch heute davon spricht. Bringt man als unter 90 Jähriger so eine Aktion, könnte es einem durchaus den Kopf kosten. Aber seht selbst:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="470" height="391" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9WHUcmPtw2A&amp;hl=en_US&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="470" height="391" src="http://www.youtube.com/v/9WHUcmPtw2A&amp;hl=en_US&amp;fs=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object>
</p>
<p>Doch auch hier muss man Mr. Ury einfach lieben. Heute Abend rollt der Gute seinen Elektrorollstuhl erneut ins Rio Casino und versucht sein Glück an Tag 3 des Main Events. Mit seinen 8.200 Chips braucht er allerdings schon fast ein kleines Wunder, um den Tag zu überstehen. Doch wer zwei Weltkriege, den Kalten Krieg und drei große Wirtschaftskrisen überstanden hat, packt auch das und vielleicht schafft er ja in diesem Jahr den ersten Cash&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Main Event Tag 3 &#8211; Alle deutschsprachigen Spieler</title>
		<link>http://www.hochgepokert.de/beta2/2010/07/12/main-event-tag-3-alle-deutschsprachigen-spieler/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 10:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[
Bekanntlich hatte die WSOP gestern einen Tag Pause, was von unseren Jungs in Vegas zum Entspannen und für einen Ausflug an den Grand Canyon genutzt wurde. Scheinbar waren sie allerdings nicht die Einzigen, die sich einen Tag Ruhe gegönnt haben. Denn auch die WSOP Offiziellen selbst ließen es am Sonntag eher gemächlich angehen und haben erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_Galic_ME_D1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6886" title="WSOP_Galic_ME_D1" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_Galic_ME_D1-282x300.jpg" alt="WSOP_Galic_ME_D1" width="282" height="300" /></a></p>
<p>Bekanntlich hatte die WSOP gestern einen Tag Pause, was von unseren Jungs in Vegas zum Entspannen und für einen Ausflug an den Grand Canyon genutzt wurde. Scheinbar waren sie allerdings nicht die Einzigen, die sich einen Tag Ruhe gegönnt haben. Denn auch die WSOP Offiziellen selbst ließen es am Sonntag eher gemächlich angehen und haben erst heute die offiziellen Chipcounts für Tag 2b veröffentlicht.</p>
<p>2.557 Spieler starten insgesamt in den heutigen dritten Tag der WSOP, angeführt werden sie vom Kanadier David Assouline mit 387.800 Chips. Natürlich erwartet uns auch heute wieder ein beachtliche Menge an deutschsprachigen Spielern mit dem Draginator, Dragan Galic an der Spitze. Ebenfalls noch gut dabei sind die Pokerstars Pros Jan Heitmann, Sandra Naujoks und Florian Langmann. Eventuell erleben wir ja nach den bisher durchwachsenen deutschsprachigen Resultaten bei der diesjährigen WSOP ein richtig erfolgreiches Main Event. Wie immer könnt ihr die Action beim Main Event ab 21h in unserem Live Blog verfolgen.</p>
<p>1. David Assouline  387.800</p>
<p>2. Ricardo Fasanaro  380.000</p>
<p>3. Boulos Estafanous  340.100</p>
<p>4. Matt Reed  337.800</p>
<p>5. Randy Dorfman  337.000</p>
<p>6. Jesper Hougaard  316.200</p>
<p>7. Rodney Sherry  316.000</p>
<p>8. Suleiman Abueid  313.300</p>
<p>9. Jim Collopy  305.100</p>
<p>10. Cole South  304.200</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Dragan Galic 263.600</p>
<p>Marc Sander 244.400</p>
<p>Mathias Karweta 193.400</p>
<p>Michael Skender 193.000</p>
<p>Stefan Huber 193.000</p>
<p>Fabian Geisel 180.100</p>
<p>Arne Riedberger 163.100</p>
<p>Jan Heitmann 161.500</p>
<p>Alexander Purk 156.100</p>
<p>Charalampos Tsaoussis 156.000</p>
<p>Sandra Naujoks 153.000</p>
<p>Heinz Kamutzki 144.400</p>
<p>Marco Ritter 137.900</p>
<p>Sebastian Panny 137.000</p>
<p>Florian Langmann 132.200</p>
<p>Jens Weigel 127.500</p>
<p>Marc Tschirch 122.800</p>
<p>Tonio Roder 117.800</p>
<p>Jan Boye 115.900</p>
<p>Alexander Debus 112.300</p>
<p>Roland Bachmann 112.260</p>
<p>Alexander Luber 107.900</p>
<p>Thomas Kazemieh 107.800</p>
<p>Artem Khudaverdiev 106.900</p>
<p>Peter Mairhofer 106.000</p>
<p>Jorg Niepenberg 104.000</p>
<p>Ingo Paulus 104.000</p>
<p>Timo Strohmenger 102.800</p>
<p>Andreas Rathje 101.600</p>
<p>Serge Didisheim 99.500</p>
<p>Domnik Stopka 99.400</p>
<p>Pim Vanwieringen 98.000</p>
<p>Torsten Rink 92.000</p>
<p>Peter Bosen 91.300</p>
<p>Thorsten Schuler 90.300</p>
<p>Martin Inderbitzin 88.600</p>
<p>Bulent Karsli 87.600</p>
<p>Manig Loeser 87.400</p>
<p>Jakob Toestesen 83.200</p>
<p>Philipp Gruissem 82.700</p>
<p>Markus Kolb 76.800</p>
<p>Malte Monnig 73.100</p>
<p>Reimer Koster 70.700</p>
<p>Marco Liesy 69.300</p>
<p>Philipp Mohr 69.200</p>
<p>Dieter Albrecht 68.100</p>
<p>Joachim Hein 67.000</p>
<p>Matthias Schlager 65.400</p>
<p>Lino Coscia 58.100</p>
<p>Mario Puccini 48.900</p>
<p>Udo Seepe 47.800</p>
<p>Jens Kerper 46.000</p>
<p>Eduard Scharf 45.900</p>
<p>Fabian Quoss 44.400</p>
<p>Sebastian Winkler 41.700</p>
<p>Nico Behling 40.000</p>
<p>Stefan Podechtl 36.300</p>
<p>Mohsen Tayfeh 35.400</p>
<p>Rene Freymann 34.100</p>
<p>Konstantin Bucherl 33.200</p>
<p>Lothar Meier 31.900</p>
<p>Matthias Gerigk 31.600</p>
<p>Viktoria Gorkurova 22.600</p>
<p>Egils Rubenis 21.800</p>
<p>Armin Zoike 20.900</p>
<p>Robert Haigh 19.800</p>
<p>Philipp Gsöllpointner 10.700</p>
<p>Bernhard Perner 10.000</p>
<p>Linda Huber 8.800</p>
<p>Jan Wilhelm 1</p>
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		<item>
		<title>Archie Karas &#8211; Die Geschichte des größten Gamblers aller Zeiten Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 06:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[In der Tageszusammenfassung von Tag 1d des Main Events haben wir Archie Karas schon einige Zeilen gewidmet, doch einige Zeilen sind viel zu wenig, um solch eine unglaubliche Lebensgeschichte, wie die des größten Gamblers aller Zeiten, zu erzählen. Daher wollen wir Archie hier nun den Platz widmen, den er verdient hat. Nicht zuletzt, da er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/archie_karas.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6952" title="archie_karas" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/archie_karas-300x272.jpg" alt="archie_karas" width="300" height="272" /></a>In der Tageszusammenfassung von Tag 1d des Main Events haben wir Archie Karas schon einige Zeilen gewidmet, doch einige Zeilen sind viel zu wenig, um solch eine unglaubliche Lebensgeschichte, wie die des größten Gamblers aller Zeiten, zu erzählen. Daher wollen wir Archie hier nun den Platz widmen, den er verdient hat. Nicht zuletzt, da er sich unter den Top 25 an Chips für Tag 3 des Main Events befinden dürfte.</p>
<p>Archies Karriere als Spieler begann wie bei so vielen anderen mit Pool Billard. Als Kellner in einem Restaurant in Los Angeles fand er schnell heraus, dass er seinen Gästen am Billardtisch viel mehr Geld aus der Tasche ziehen konnte, als durch das Servieren von Speisen. Bald hing er seinen alten Job an den Nagel und wollte fortan sein Geld als Spieler verdienen. So trieb es ihn auch zum ersten Mal an den anderen grünen Filz, den des Pokertisches. War es beim Pool ganz gut für ihn gelaufen, begann seine Pokerkarriere verheerend: Er verlor seine gesamte Bankroll innerhalb kürzester Zeit.</p>
<p>Viele andere hätten  an dieser Stelle wohl aufgegeben, nicht jedoch ein Archie Karas. Dieser packte seine sieben Sachen, nahm seine letzten 50 Dollar und machte sich Anfang der 90iger auf den Weg in jene Metropole, die schon viele vor ihm mit der Verlockung auf schnelles Geld geködert hatte: Las Vegas. 50 Dollar sind übrigens zufälligerweise genau jener Betrag, den der durchschnittliche Vegas Besucher heutzutage an einem Tag beim Glücksspiel verliert. Archies Geschichte hätte auch an dieser Stelle enden können, ein Spin beim Roulette, ein Wurf beim Craps und weg sind die 50 Dollar. Doch Archies Geschichte sollte sich anders entwickelten, Archie ging nämlich auf den verrücktesten und unglaublichsten Heater, den die an unglaublichen Glückssträhnen zweifellos nicht arme Welt des Glücksspiels jemals gesehen hatte. Noch heute spricht man in Las Vegas ehrfürchtig von „The Run“.</p>
<p>Hätten viele andere an Archies Stelle die 50 Dollar beim Roulette draufgestellt, investierte er sie gewinnbringender. Und zwar in eine Taxifahrt. Hin zu einem Bekannten, den er bequatschte, ihm doch 10.000 Dollar zu leihen. Mit diesen 10.000 Dollar ging es sofort an die 200/400 Razz Tische. Dieses kreative Bankrollmanagment wurde umgehend belohnt. Innerhalb nur einer Nacht konnte Archie den Betrag mehr als verdreifachen, zahlte das geliehene Geld mit 5.000 Dollar Zinsen zurück und hatte nun eine nette, kleine Bankroll um die Billardtische in Las Vegas unsicher zumachen.</p>
<p>Hier traf der gebürtige Grieche auf einen bekannten Pokerspieler, dessen Namen er bis heute nicht verraten will. Was Archie allerdings verrät, ist, dass er diesem Spieler innerhalb einiger Wochen die unglaubliche Summe von 4 Millionen Dollar abnahm. Gespielt haben die beiden abwechselnd Billard und Heads-Up Seven-Card-Stud. Die Blinds bei diesen Heads Up Partien waren am Ende dieser wochenlangen Sessions bei $8.000/$16.000, Skyhighstakes dieser Größenordnung waren in den 90iger Jahren die absolute Seltenheit.</p>
<p>Die meisten Menschen hätten nun wohl überlegt, was sie mit solch einer schönen Summe anfangen könnten. In den Ruhestand gehen, ein nettes Haus kaufen, die Füße hochlegen und das Leben genießen. Doch dass Archie Karas nicht so ist, wie die meisten Menschen, wissen wir ja mittlerweile. Er nahm sein Geld und machte damit Craps Tische in der ganzen Stadt unsicher. Auch an dieser Stelle hätte die Geschichte von Archie Karas enden können, schließlich kann man bei kaum einem anderen Spiel so schnell so viel Geld verlieren wie beim Craps. Doch Archie waren die Würfel wohl gesonnen. Innerhalb weniger Tage machte er aus den vier Millionen sieben, die er in Casino Boxen in der ganzen Stadt verteilte.</p>
<p>Natürlich erregte solch eine Strähne die Aufmerksamkeit der ortsansässigen Haie. Diese hatten nun Blut geleckt und brannten nur darauf, sich mit Archie an den Pokertisch zu setzen und ihm sein erlucktes Geld auch wieder umgehend abzunehmen. Spieler wie Chip Reese und Stu „The Kid“ Ungar, die heute zu den größten Legenden der Pokerwelt zählen, wurden von Archie zu Highstakes Heads Up Partien herausgefordert und nahmen die Einladung zu solch einem – aus ihrer Sicht – ausgesprochen erfolgsversprechenden Duell gerne an.</p>
<p>Wie sie sich dabei geschlagen haben, erfährt ihr im morgen erscheinenden, zweiten Teil unseres großen Archie Karas Porträts.</p>
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		<title>WSOP 2010: Das war Tag 2b – Zäher Tag für die Deutschen</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 06:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Beim Main Event der World Series of Poker ticken die Uhren anders. Mit dem Tag Pause, den heute Abend alle Spieler genießen können, hat es eine Woche gedauert, bis das ehemals so riesige Starterfeld zusammengeführt werden kann. Dazu kommt, dass an Tag 3 wohl nicht die Money-Bubble platzen wird &#8211; bei anderen Events wurde an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Main Event der World Series of Poker ticken die Uhren anders. Mit dem Tag Pause, den heute Abend alle Spieler genießen können, hat es eine Woche gedauert, bis das ehemals so riesige Starterfeld zusammengeführt werden kann. Dazu kommt, dass an Tag 3 wohl nicht die Money-Bubble platzen wird &#8211; bei anderen Events wurde an Tag 3 schon oft das Bracelet vergeben.</p>
<p>Doch kommen wir zu handfesteren Fakten. Für Tag 2B hatten sich 2.717 Teilnehmer qualifiziert und darunter waren auch mehr als 90 Spieler aus unseren Breitengraden. Die Team PokerStars Pros <strong>Florian Langmann (Foto) </strong>und Jan Heitmann gehörten hierbei zu den Führenden, dieses Pulks.</p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_ME_Langmann.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6940" title="WSOP_ME_Langmann" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_ME_Langmann-287x300.jpg" alt="WSOP_ME_Langmann" width="287" height="300" /></a>Das deutsche Duo spielte sich souverän durch den Tag und baute kontinuierlich aus. Langmann rannte am Ende des Tages mit [Ax Kx] in die Kings eines Gegners und trat noch einmal einen großen Pot ab, sodass er mit 140.000 in Tag 3 gehen wird. Heitmann haben wir in der Spielermasse etwas aus den Augen verloren. Der Pokeramigo wird jedoch bei den vorläufigen Chipcounts mit 160.000 gelistet.</p>
<p>Ihr Kollege <strong>George Danzer</strong> trat shortstacked den Tag an und musste dementsprechend früh aufdoppeln. Noch im ersten Blindlevel des Tages versuchte er dies mit [Ks Ts], ging jedoch gegen [As Qh] unter. Ebenfalls frühzeitig an die Rails mussten (unter anderem) Cort Kibler-Melby, Johannes Helden, Thomas Richter, Markus Ritt, Bodo Sbrzesny, Thomas Kremser, Martin Schmidkunz sowie Johannes Steindl.</p>
<p>Richtig übel hat es Philipp Gsöllpointner im Laufe des Tages erwischt. In der Mitte lag [Js Ah Qs Ad] und der Österreicher brachte seinen Stack mit einem Full House [Qh Qc] rein. Sein Gegner callte mit [Ax 9x] und riverte ein weiteres As zum Vierling. Bei unserem letzten Rundgang am Tag hatte Gsöllpointner lediglich 8.500 in Chips vor sich liegen, wobei er die wohl noch in den letzten Händen investiert hat.</p>
<p>Bester Deutscher wurde <strong>Michael Skender</strong>, der als Supernova-Elite-Spieler von PokerStars zu diesem Pokerfestival eingeladen wurde. Rund 200.000 in Chips nimmt Skender mit in die nächste Runde. Ebenfalls noch gut im Rennen liegen Jens Weigel (127.000), Thomas Kazemieh (115.000), Roland Bachmann (115.000), Artem Khudverdiev (105.000) und Ingo Paulus (100.000). Etwas mehr Kampfgeist müssen dagegen Philipp Mohr (68.000), Mario Puccini (50.000), Eddy Scharf (46.000), Nico Behling (43.000) oder Konstantin Bücherl (33.400) an den Tag legen.</p>
<p>Aus der Riege der internationalen Spieler gehören Jon Van Fleet (295.600), Vanessa Selbst (265.000) und „Mr. Bankrollride“ Archie Karas (240.000) zu den großen Gewinnern. Als Bullies sind David Assouline (387.800) und Ricardo Fasanaro (380.000) gelistet. Auf der Seite der Verlierer stehen Spieler wie Phil Ivey, John Duthie, Andy Bloch, Andrew Lichtenberger oder Todd und Dolye Brunson.</p>
<p>Mit den rund 1.350 Verbliebenen von Tag 1B und den 1.200 Spielern aus Tag 1A ergibt sich ein Gesamtklassement von etwa 2.550 Teilnehmern für Tag 3. Die 747 bezahlten Plätze sind also noch nicht einmal in Sichtweite. Wie viele Deutsche, Österreicher und Schweizer darunter sind, erfahren wir erst, wenn die offiziellen Chipcounts vorliegen.</p>
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		<title>WSOP Main Event 2010: Fashiontipps von Praktikant Nr. 2!</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 04:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pokertoday]]></category>

		
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		<description><![CDATA[PokerToday vom 11.07.10]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[MID=2010.07.11;&amp;BLOG=NEW]</p>
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		<title>Teil 2: Wenn Praktikanten aus dem Nähkästchen plaudern</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 18:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Seit dem letzten Bericht habe ich eine ganze Menge erlebt, was ich allen Daheimgebliebenen nicht vorenthalten möchte. Henning kann sich immer noch nicht für einen Namen für mich entscheiden: Mal heiße ich „Mary“, mal agiere ich unter dem Decknamen „Mario“ und manchmal werde ich einfach nur langweilig „Praktikant 2“ genannt.
Beginnen möchte ich mit ein paar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/exterior.jpg"></a><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/southpoint.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6938" title="southpoint" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/southpoint-300x225.jpg" alt="southpoint" width="300" height="225" /></a>Seit dem letzten Bericht habe ich eine ganze Menge erlebt, was ich allen Daheimgebliebenen nicht vorenthalten möchte. Henning kann sich immer noch nicht für einen Namen für mich entscheiden: Mal heiße ich „Mary“, mal agiere ich unter dem Decknamen „Mario“ und manchmal werde ich einfach nur langweilig „Praktikant 2“ genannt.</strong></p>
<p>Beginnen möchte ich mit ein paar Impressionen aus unserem Stammcasino „South Point“ (Foto oben), das nur 3 Autominuten von unserem Haus entfernt ist. Mit mir am $1/$2 Tisch sitzt Henning. Er strahlt schon wie ein Honigkuchenpferd, als Ben Kang sich zu uns gesellt, da dieser bekannt dafür ist, am Tisch mit dem Geld großzügig „rumzuspewn“.</p>
<p>Doch in welche Richtung wird der Pokerstars Pro Ben Kang die Action am Tisch lenken?</p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/DSC0327.JPG"><img class="alignleft size-medium wp-image-6880" title="_DSC0327" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/DSC0327-300x199.jpg" alt="_DSC0327" width="300" height="199" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>In der ersten Hand gibt es ein Straddle auf $4, die von vier Spielern inklusive Ben Kang bezahlt werden. Als die Action zu Henning am Button kommt, raist er auf $41. Alle folden bis auf Ben im Cutoff, der das Raise bezahlt. Der Flop kommt [7d 8d 3c], Ben checkt und Henning stellt für seine restlichen $110 all-in mit [Jd Js]. Ben instacallt mit [Kd 5d], der Turn bringt sofort die [Qd] und Hennings erster Stack ist zu Ben gewandert.</p>
<p>Nach einem Reload von $200 straddelt dieses Mal Henning auf $4. Der Button macht es $16, Small Blind callt, Ben Kang und Henning zahlen ebenfalls nach. Der Flop kommt runter mit [7s 9d Qh], worauf der Small Blind checkt. Ben spielt $25 an, Henning raist auf $65, die anderen beiden falten. Daraufhin schiebt Ben all-in und bekommt den Instacall von Henning, der [7h 9c] hält. Ben schaut etwas verwirrt mit [Jh 9s], aber schon der Turn counterfittet Hennings Two Pair wieder mit der [Qd]. Stack Nr. 2 wandert zu Ben Kang, der innerhalb von nur einer Stunde $600 up war. Der sichtlich angefressene Herr Pohl verlässt wortlos das Casino.</p>
<p>Am 2. Juli feierte mein Praktikantenkollege Andre seinen 23. Geburtstag. Von unserem ungarischen Freund Zoltan erfuhren wir, dass genau an diesem Abend die Pornodarstellerin Jenna Haze in den Crown Club im Rio kommen würde. Da es mal wieder Zeit wurde, steil zu gehen, kam uns dieses Event sehr gelegen. Nun waren wir also wieder im Rio, aber nicht der Arbeit wegen! Der Club war anfänglich noch ziemlich leer, jedoch gegen 0:00 Uhr wurde es in den Gängen und um unseren Tisch herum allmählich dichter. Kaum war die erste Flasche Vodka bestellt, amüsierte sich unser Geburtstagskind bereits mit der aufreizenden Waitress.</p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Crown_Nightclub.JPG"><img class="alignleft size-medium wp-image-6903" title="Crown_Nightclub" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Crown_Nightclub-225x300.jpg" alt="Crown_Nightclub" width="225" height="300" /></a></p>
<p>
Kurz darauf war es dann soweit: Jenna &#8211; „I don‘t give head this time but instead I dance“ -Haze gab ihre Akrobatikkünste an der Stange zum Besten. Die Künstler vom Cirque du Soleil können sich gewiss eine Scheibe abschneiden&#8230;</p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="418" height="260" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="/beta/player/player.swf?MID=dance.flv;&amp;BLOG=NEW" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="418" height="260" src="/beta/player/player.swf?MID=dance.flv;&amp;BLOG=NEW" allowfullscreen="true" wmode="transparent"></embed></object>
</p>
<p>Die zweite Flasche Wodka, die wir ungeachtet der nahenden Closing Time des Clubs bestellten, war noch fast komplett voll, als Andre auf die glorreiche Idee kam, diese einfach im Schritt nach draußen zu transportieren. Einer der Securites war aber nicht „deppad“ und leuchete den kreativen Andre sofort mit der Taschenlampe an, mit der Aufforderung, die Beule in seiner Hose zu beseitigen. Nachdem wir dann mühsam den Alkohol in Plastikbecher abgefüllt hatten, verließen wir das Crown. Das beschwippste Geburtstagskind nahm direkt das Taxi nach Hause, Lennart und meine Wenigkeit versuchten uns noch am Cashgame. Eine Stunde später und von $100 auf $385 hochgegrindet weckte ich den schlafend-railenden Lennart, um ebenfalls die Heimreise anzutreten.</p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/IMG_0055.JPG"><img class="alignleft size-medium wp-image-6906" title="IMG_0055" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/IMG_0055-225x300.jpg" alt="IMG_0055" width="225" height="300" /></a>Gambelnde Grüße aus Las Vegas<br />
 Marius</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Main Event: Alle deutschsprachigen Spieler für Tag 2b</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 09:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Angeführt vom Pokerstars Team Germany Spieler Florian Langmann starten heute Nacht unglaubliche 90 deutschsprachige Spieler in den Tag 2b des Main Events. Und dies ist nur die uns bekannte Zahl, denn wie immer darf man annehmen, dass im Chipcount der WSOP einige deutschsprachige Spieler aufgrund der Unleserlichkeit ihrer Länderangabe als Ghanesen, Amerikaner oder Brasilianer geführt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angeführt vom Pokerstars Team Germany Spieler Florian Langmann starten heute Nacht unglaubliche 90 deutschsprachige Spieler in den Tag 2b des Main Events. Und dies ist nur die uns bekannte Zahl, denn wie immer darf man annehmen, dass im Chipcount der WSOP einige deutschsprachige Spieler aufgrund der Unleserlichkeit ihrer Länderangabe als Ghanesen, Amerikaner oder Brasilianer geführt werden. (Alles schon vorgekommen)</p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Langmann.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6848" title="Langmann" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Langmann-219x300.jpg" alt="Langmann" width="219" height="300" /></a>Insgesamt über 2.700 Spieler werden heute im Rio erwartet, es dürfte also wieder richtig voll werden im Amazon Room. Ab 21h unserer Zeit sind auch unsere Jungs vom Live Blog dort wieder am Start und versorgen euch mit Infos live aus dem Turnier!</p>
<p>Hier die Top 10 an Chips plus alle uns bekannten deutschsprachigen Spieler:</p>
<p>1. James Danielson 201.050</p>
<p>2. Steve Billirakis 187.150</p>
<p>3. Khamsy Nuanmanee 170.525</p>
<p>4. Steven Tabb 170.275</p>
<p>5. Filippo Candio 167.300</p>
<p>6. Julien Foussard 166.175</p>
<p>7. Nestor Martinez 158.825</p>
<p>8. Roger Pruzansky 155.700</p>
<p>9. Robert Miller 155.225</p>
<p>10. Daniel Springfield 150.100</p>
<p>Florian Langmann 95.025</p>
<p>Michael Skender 86.775</p>
<p>Raymond Stuwe 84.775</p>
<p>Jan Heitmann 84.225</p>
<p>Thomas Kazemieh Aghdam 78.300</p>
<p>Andre Schneider 77.525</p>
<p>Mohsen Tayfeh 77.500</p>
<p>Markus Kolb 72.950</p>
<p>Jakob Toestesen 69.330</p>
<p>Felix Gubitz 65.725</p>
<p>Roland Bachmann 65.500</p>
<p>Jens Taubert 63.775</p>
<p>Reimer Koster 63.400</p>
<p>Andreas Rathje 63.175</p>
<p>Artem Khudaverdiev 62.375</p>
<p>Alexander Luber 59.950</p>
<p>Alexander Purk 57.550</p>
<p>Bartosz Rysnski 56.225</p>
<p>Joachim Baumann 55.550</p>
<p>Alexander Grimm 54.375</p>
<p>Ingo Paulus 52.625</p>
<p>Mario Puccini 52.300</p>
<p>Philipp Mohr 51.400</p>
<p>Markus Ritt 50.425</p>
<p>Conrad Boerner 49.775</p>
<p>Jens Weigel 49.700</p>
<p>Michael Brandli 48.250</p>
<p>Robert Haigh 46.750</p>
<p>Nico Behling 45.925</p>
<p>Konstantin Bucherl 45.650</p>
<p>Malte Monnig 45.150</p>
<p>Martin Inderbitzin 44.375</p>
<p>Egils Rubenis 44.100</p>
<p>Nasr El Nasr 42.825</p>
<p>Manig Loeser 42.300</p>
<p>Mathias Hameister 41.075</p>
<p>Sebastian Winkler 39.750</p>
<p>Bulent Karsli 38.200</p>
<p>Martin Schmidkunz 37.700</p>
<p>Tobias Reinkemeier 37.525</p>
<p>Torsten Rink 36.925</p>
<p>Steven Thomsen 36.800</p>
<p>Thorsten Schuler 34.075</p>
<p>Tonio Roder 33.200</p>
<p>Sebastion Muller 33.050</p>
<p>Marc Tschirch 32.800</p>
<p>Christiane Klecz 31.550</p>
<p>Andreas Kauffeldt 31.200</p>
<p>Sven Stiel 30.800</p>
<p>Maximilian Gruenberger 30.450</p>
<p>Armin Zoike 28.625</p>
<p>Matthias Schlager 28.575</p>
<p>Julian Lange 28.100</p>
<p>Thomas Richter 27.450</p>
<p>Andrew Parzyszek 26.425</p>
<p>Quanghuy Nguyen 25.575</p>
<p>Martin Hanowski 25.300</p>
<p>Raphael Wurm 25.175</p>
<p>Eduard Scharf 25.150</p>
<p>Johannes Heldens 24.975</p>
<p>Sven Niklas Heinecker 24.525</p>
<p>Johannes Korberhillejan 24.475</p>
<p>David Deutsch 23.950</p>
<p>Johannes Steindl 23.350</p>
<p>Fabian Quoss 22.925</p>
<p>Stefan Klement 22.700</p>
<p>Alexander Dietrich 22.300</p>
<p>Lino Coscia 21.375</p>
<p>Stephen Pressinger 20.750</p>
<p>Grzegorz Derkowski 20.750</p>
<p>Gerd Eichinger 19.800</p>
<p>Andreas Griesser 19.625</p>
<p>Daniel Drescher 18.075</p>
<p>Cord Hinrichs 17.900</p>
<p>Serge Didisheim 17.650</p>
<p>Andreas Schubert 16.450</p>
<p>George Danzer 15.700</p>
<p>Mario Duengfelder 15.125</p>
<p>Bastian Blum 14.800</p>
<p>Bodo Sbrzesny 14.675</p>
<p>Constantin Finke 13.400</p>
<p>Thomas Kremser 13.250</p>
<p>Rudolf Wohlbrecht 12.925</p>
<p>Bernhard Perner 12.825</p>
<p>Linda Huber 12.525</p>
<p>Frank Ewald 11.900</p>
<p>Waldemar Essig 9.725</p>
<p>Friedbert Steubing 9.000</p>
<p>Jens Kerper 8.425</p>
<p>Roland Jeske 1</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>WSOP 2010: Das war Tag 2a – Galic fegt über die Tische *Update*</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 06:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[So langsam wird es beim Main Event der World Series of Poker übersichtlich. Nach vier langen Starttagen ging es in Tag 2A. Dort trafen sich die verbliebenen Spieler von Tag 1A und Tag 1C, was unterm Strich 2.412 Teilnehmer ergab. Nun ist der „erste zweite“ Tag beendet und rund 1.260 Spieler durften eintüten.
Das bedeutet aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So langsam wird es beim Main Event der World Series of Poker übersichtlich. Nach vier langen Starttagen ging es in Tag 2A. Dort trafen sich die verbliebenen Spieler von Tag 1A und Tag 1C, was unterm Strich 2.412 Teilnehmer ergab. Nun ist der „erste zweite“ Tag beendet und rund 1.260 Spieler durften eintüten.</p>
<p>Das bedeutet aber auch, dass es mehr als 1.000 Spieler erwischt hat. Zu den bekanntesten Railgängern gehören Antonio Esfandiari, Soren Kongsgaard, Eli Elezra, Brock Parker, Ted Forrest, Dutch Boyd, Mike Sexton, Daniel Alaei, Carlos Mortensen, Berry Johnston, Tom McEvoy und Bobby Baldwin.</p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_Galic_ME_D1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6886" title="WSOP_Galic_ME_D1" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_Galic_ME_D1-282x300.jpg" alt="WSOP_Galic_ME_D1" width="282" height="300" /></a>Den Tag dagegen überstanden haben Cole South, Johnny Chan, Yevgeniy Timoshenko, Carter Phillips, Annie Duke, Scotty Nguyen, Sammy Farha, Jason Somerville, Patrik Antonius sowie die Mizrachi-Brüder Robert und Michael. Als Big Stacks werden Boulos Estafanous (344.100) und Randy Dorfman (337.000) gelistet.</p>
<p>Doch widmen wir uns den deutschsprachigen Spielern. Für den zweiten Durchgang hatte sich eine ganze Reihe aus dieser Riege qualifiziert und mit Felix Bleiker, Heinz Kamutzki, Sebastian Panny, Stefan Huber und Fabian Geisel gab es auch eine Handvoll davon, die unter den 50 Besten des Gesamtklassements lagen.</p>
<p>Für Felix Bleiker hat es leider nicht gereicht und der Schweizer musste im Laufe des Abends an die Rails. Einen großen Pot trat Bleiker gegen Marcin Horecki ab. Bis zum River [3s 9d 4c Th 9s] war der Pot schon gut gefüllt und der Pole schob seinen Stack in die Mitte. Bleiker hatte Horecki gecovert und callte. Sein Gegner zeigte [As Ac] und Bleiker warf mit „Ich hatte auch ein großes Paar“ enttäuscht die Karten in den Muck. Während Horecki rund 120.000 in Chips auftürmen konnte, war Felix Bleiker  runter auf 46.000 und verabschiedete sich später aus dem Turnier.</p>
<p>In die andere Richtung ging es dagegen für Dragan Galic (Foto). In einer besonders spektakulären Hand doppelte der Pokerstorm auf und kam in Fahrt. In der Mitte lag [6d 7s 9d] und Preflopaggressor Galic feuerte eine Bet gegen die Blinds. Während der Small Blind callte, spielte der Big Blind einen Check-Raise. Doch Galic brauchte nicht lange, um seinen Shove anzukündigen. Der Small Blind stieg aus und der Spieler im Big Blind ging mit und es kam zum Showdown.</p>
<p>Galic zeigte Midpair mit Straightflushdraw ([7d 8d]) und lag damit sogar vor dem Twopair ([9h 7h]) seines Gegners – wenn auch nur leicht. Nun musste der Kroate den Flip gewinnen und während der Dealer auf dem Turn eine Blank ([Kh]) brachte, kam auf dem River die [5h] und damit eines der rettenden Outs.</p>
<p>Und der &#8216;Pokerstorm&#8217; rauschte weiter. Mit einem Full House konnte er einen weiteren großen Pot gewinnen und baute zwischenzeitlich auf über 300.000 aus. Dragan Galic (285.000) ist damit wohl der erfolgreichste Spieler aus unseren Breitengraden. Wobei Mathias Karweta (193.000), Stefan Huber (186.000), Fabian Geisel (170.000) und Arne Riedberger (166.000) auch gut dabei sind. Ebenfalls noch über Average beendeten Heinz Kamutzki (139.000), Alexander Debus (125.000), Sebastian Panny (110.000) und Sandra Naujoks (106.000). Neben Felix Bleiker hat es Dimitri Hefter und Anton Allemann definitiv erwischt. Wohl nicht mehr dabei sind Jonas Kronwitter, Christopher Kolla und Peyman Lüth. Allerdings kann bei einem so großen Teilnehmerfeld, welches sich auf Amazon und Pavillion Room verteilte, durchaus mal ein Spieler übersehen werden. Also müssen wir für ein endgültiges Resümee die offiziellen Chipcounts abwarten.</p>
<p>*Update&#8221; 1200 Spieler haben Tag 2a im Endeffekt überstanden, hier die Top 10 an Chips plus alle Deutschsprachigen Spieler:</p>
<p>1. Boulos Estafanous 340.100</p>
<p>2. Randy Dorfman 337.000</p>
<p>3. Jesper Hougaard 316.200</p>
<p>4. Rodney Sherry 316.000</p>
<p>5. Sam Abueid 313.300</p>
<p>6. Cole South 304.200</p>
<p>7. Martijn Schirp 303.500</p>
<p>8. Nick Rainey 292.600</p>
<p>9. Alexander Wice 291.100</p>
<p>10. Johnny Chan 281.600</p>
<p><strong>13..</strong> <strong>Dragan Galic</strong> <strong>263.600</strong></p>
<p><strong>54.</strong><strong> <strong>Mathias Karweta</strong> <strong>193.400</strong></strong></p>
<p><strong>56</strong><strong> <strong>Stefan Huber</strong> <strong>193.000</strong></strong></p>
<p><strong>87.</strong><strong> <strong>Fabian Geisel</strong> <strong>180.100</strong></strong></p>
<p><strong>123.</strong><strong> <strong>Arne Riedberger</strong> <strong>163.100</strong></strong></p>
<p><strong>147.</strong><strong> <strong>Charalampos Tsaoussis</strong> <strong>156.000</strong></strong></p>
<p><strong>156.</strong><strong> <strong>Sandra Naujoks</strong> <strong>153.000</strong></strong></p>
<p><strong>178.</strong><strong> <strong>Heinz Kamutzki</strong> <strong>144.400</strong></strong></p>
<p><strong>198.</strong><strong> <strong>Marco Ritter</strong> <strong>137.900</strong></strong></p>
<p><strong>201</strong><strong> <strong>Sebastian Panny</strong> <strong>137.000</strong></strong></p>
<p><strong>309.</strong><strong> <strong>Alexander Debus</strong> <strong>112.300</strong></strong></p>
<p><strong>344.</strong><strong> <strong>Peter Mairhofer</strong> <strong>106.000</strong></strong></p>
<p><strong>368.</strong><strong> <strong>Timo Strohmenger</strong> <strong>102.800</strong></strong></p>
<p><strong>390.</strong><strong> <strong>Domnik Stopka</strong> <strong>99.400</strong></strong></p>
<p><strong>407.</strong><strong> <strong>Pim Vanwieringen</strong> <strong>98.000</strong></strong></p>
<p><strong>433.</strong><strong> <strong>Lennart Konst</strong> <strong>94.800</strong></strong></p>
<p><strong>452.</strong><strong> <strong>Ramin Henke</strong> <strong>92.700</strong></strong></p>
<p><strong>461</strong><strong> <strong>Peter Bosen</strong> <strong>91.300</strong></strong></p>
<p><strong>631.</strong><strong> <strong>Marco Liesy</strong> <strong>69.300</strong></strong></p>
<p><strong>643. <strong>Dieter Albrecht</strong> <strong>68.100</strong></strong></p>
<p><strong>849.</strong><strong> <strong>Udo Seepe</strong> <strong>47.800</strong></strong></p>
<p><strong>870.</strong><strong> <strong>Javier Garcia</strong> <strong>45.700</strong></strong></p>
<p><strong>879.</strong><strong> <strong>Christina Renz</strong> <strong>45.300</strong></strong></p>
<p><strong>1020.</strong><strong> <strong>Lothar Meier</strong> <strong>31.900</strong></strong></p>
<p><strong>1029.</strong><strong> <strong>Matthias Gerigk</strong> <strong>31.600</strong></strong></p>
<p><strong>1107.</strong><strong> <strong>Viktoria Gorkurova</strong> <strong>22.600</strong></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>WSOP Main Event 2010: Draginator &#8211; Tag der Abrechnung!</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 02:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pokertoday]]></category>

		
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		<description><![CDATA[PokerToday vom 10.07.10]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[MID=2010.07.10;&amp;BLOG=NEW]</p>
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		<item>
		<title>Main Event: Tag 2a ante Portas &#8211; Alle deutschsprachigen Spieler</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 10:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Heute geht es im Rio mit Tag 2a des Main Events weiter, antreten werden jene Spieler, die Tag 1a und Tag 1c überstanden haben. Insgesamt 2.464 Spieler gehen heute Nacht im Rio an den Start, es dürfte also richtig schön voll werden. Gestartet wird im Level 5 mit bei Blinds 200/400 und einem Ante von 50.
Natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute geht es im Rio mit Tag 2a des Main Events weiter, antreten werden jene Spieler, die Tag 1a und Tag 1c überstanden haben. Insgesamt 2.464 Spieler gehen heute Nacht im Rio an den Start, es dürfte also richtig schön voll werden. Gestartet wird im Level 5 mit bei Blinds 200/400 und einem Ante von 50.</p>
<p>Natürlich werden auch eine unglaubliche Mende an deutschsprachigen Spielern heute ihr Glück versuchen, wer so alles an den Start geht, seht ihr anschließend an die Top 10. Richtig gut dabei sind unter anderem der Schweizer Felix Bleiker, der Deutsche Heinz Kamutzki und der Österreicher Sebastian Panny. Da leider nicht alle Spieler in den Chipcounts ihr Heimatland angegeben haben, könnte es durchaus sein, dass wir den ein oder anderen deutschsprachigen Spieler übersehen haben.</p>
<p>1. James Mitchell 241.075</p>
<p>2. Corwin Cole 228.200</p>
<p>3. Dwyen Ringbauer 191.125</p>
<p>4.. Mathieu Sauriol 169.900</p>
<p>5. Johnny Chan 163.700</p>
<p>6. Andrew Liporace 155.350</p>
<p>7. Josef Monro 153.350</p>
<p>8. Lauren Kling 149.650</p>
<p>9. Barny Boatman 144.050</p>
<p>10. Steven Goosen 142.925</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Felix Bleiker 136.300</p>
<p>Heinz Kamutzki 135.750</p>
<p>Sebastian Panny 127.600</p>
<p>Stefan Huber 113.725</p>
<p>Fabian Geisel 113.200</p>
<p>Mathias Karweta 109.200</p>
<p>Marco Ritter 97.700</p>
<p>Arne Riedberger 95.474</p>
<p>Sven Leu 84.625</p>
<p>Timo Strohmenger 79.750</p>
<p>Dimitri Hefter 73.575</p>
<p>Lennart Konst 73.000</p>
<p>Pim Vanwieringen 69.450</p>
<p>Rene Freymann 67.700</p>
<p>Peter Mairhofer 66.925</p>
<p>Dieter Albrecht 64.700</p>
<p>Peter Bosen 63.650</p>
<p>Muhidin Sarajlic 63.625</p>
<p>Anton Allemann 63.500</p>
<p>Dragan Galic 60.550</p>
<p>Matthias Gerigk 55.525</p>
<p>Charalampos Tsaoussis 51.425</p>
<p>Jonas Kronwitter 50.000</p>
<p>Lothar Meier 49.775</p>
<p>Tomas Mitell 48.175</p>
<p>Markus Lehmann 43.550</p>
<p>Bjorn Heinzinger 43.225</p>
<p>Sandra Naujoks 42.600</p>
<p>Christina Renz 41.950</p>
<p>Carsten Joh 40.600</p>
<p>Gert Zumkehr 37.825</p>
<p>Viktoria Gorkurova 36.250</p>
<p>Holger Kanisch 34.975</p>
<p>Kevin Schoner 34.750</p>
<p>Etienne Hemmelmann 34.550</p>
<p>Lazlo Kapitzke 34.325</p>
<p>Christopher Kolla 33.125</p>
<p>Udo Seepe 32.125</p>
<p>Daniele Nestola 32.100</p>
<p>Marco Liesy 31.600</p>
<p>Ramin Henkel 30.725</p>
<p>Michael Dohm 29.470</p>
<p>Patrick Hirtzer 25.650</p>
<p>David Rohrbach 25.175</p>
<p>Peyman Luth 24.225</p>
<p>Jan Collado 24.175</p>
<p>Javier Garcia 24.000</p>
<p>Bernhard Schnoll 21.825</p>
<p>Andre Mayer 21.150</p>
<p>Christophe Gross 20.475</p>
<p>Domnik Stopka 20.100</p>
<p>Thomas Bohm 17.050</p>
<p>Stefan Schiller 16.200</p>
<p>Marco Bilsing 16.200</p>
<p>Alexander Debus 16.050</p>
<p>Alexander Meidinger 9.275</p>
<p>Sebastian Gloger 9.075<a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Charlotte_Roche.jpg"></a></p>
<p>Jan Wilhelm 1?</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Bild: Simon Münz<a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/simonmünz.bmp"><img class="alignleft size-full wp-image-6875" title="simonmünz" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/simonmünz.bmp" alt="simonmünz" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Marc Gork unterschreibt bei Ultimate Bet</title>
		<link>http://www.hochgepokert.de/beta2/2010/07/09/marc-gork-unterschreibt-bei-ultimate-bet/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 09:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Wirft man in einer Runde von Pokerspielern den Namen „Ultimate Bet“ in die Runde, schallen einem gemeinhin Begriffe wie „Superuser“ oder „Verschlüsselungstechnik“ entgegen. In Zukunft könnte sich dies allerdings ändern, denn in Zukunft könnte bei solche einem Brainstorming der Name Heinrich Heine fallen.
Ihr fragt euch, was der große deutsche Dichter mit Ultimate Bet zu tun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2009/12/gork.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3431" title="gork" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2009/12/gork.jpg" alt="gork" width="575" height="467" /></a>Wirft man in einer Runde von Pokerspielern den Namen „Ultimate Bet“ in die Runde, schallen einem gemeinhin Begriffe wie „Superuser“ oder „Verschlüsselungstechnik“ entgegen. In Zukunft könnte sich dies allerdings ändern, denn in Zukunft könnte bei solche einem Brainstorming der Name Heinrich Heine fallen.</p>
<p>Ihr fragt euch, was der große deutsche Dichter mit Ultimate Bet zu tun hat? Nun ja, Heinrich Heine erlangte in der Pokercomunity vor allem dadurch Bekanntheit, dass er von Marc Gork am Final Table der EPT Dortmund gelesen wurde. Und eben jener Marc Gork ist in Zukunft Ultimate Bets Aushängeschild am deutschen Markt. Er unterschrieb nämlich vor kurzem als erster deutschsprachiger Spieler einen Sponsorenvertrag bei Ultimate Bet und spielt dort nun unter dem Nickname „ultimatemarc“ Gork spielt somit für den selben Anbieter wie Phil Hellmuth, Annie Duke, Liv Boree oder Joe Sebok. Eine illustre Runde also.</p>
<p>Marc Gork zählt ohne Frage zu den buntesten Vögeln der deutschen Pokercommunity. Bekannt wurde er vor allem durch seinen dritten Platz bei der EPT Dortmund 2009, der ihm 307.000 Euro einbrachte. Auch online konnte der Literaturstudent aus Chemnitz schon schöne Erfolge feiern. Unter anderem wurde er  im Mai 2009 Dritter beim Sunday Million auf Pokerstars für 109.000 Dollar. Auch bei den German High Rollers, deren Folgen ihr euch <a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/category/channels/german-high-roller/" target="_blank">hier</a> ansehen könnt, zählt Marc Gork zu den liebsten Gästen, nicht zuletzt wegen seinem hübschen Bademantel, den er gerne am Tisch trägt.</p>
<p>Ob Ulitmate Bet mit der Verpflichtung Marc Gorks nun verstärkt den deutschen Markt attackieren will, wird sich in den nächsten Monaten zeigen. Man darf jedoch davon ausgehen, in Zukunft mehr Positives von dem in den letzten Jahren vor allem durch Skandalen aufgefallenen Pokeranbieter zu hören.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Main Event: Das war Tag 1d *Update*</title>
		<link>http://www.hochgepokert.de/beta2/2010/07/09/main-event-das-war-tag-1d/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 07:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Man musste kein großartiger Prophet sein, um vorherzusagen, dass am gestrigen Tag 1b des WSOP Main Events die magische 7.000 Spieler Marke übertroffen werden würde. 2.391 Spieler starteten in Tag 1d und schraubten damit die Zahl der insgesamt gestarteten Teilnehmer hoch auf 7.319. Dies ist zwar um einiges weniger als im Rekordjahr 2006, aber trotzdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/George_Danzer.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6870" title="George_Danzer" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/George_Danzer-203x300.jpg" alt="George_Danzer" width="203" height="300" /></a>Man musste kein großartiger Prophet sein, um vorherzusagen, dass am gestrigen Tag 1b des WSOP Main Events die magische 7.000 Spieler Marke übertroffen werden würde. 2.391 Spieler starteten in Tag 1d und schraubten damit die Zahl der insgesamt gestarteten Teilnehmer hoch auf 7.319. Dies ist zwar um einiges weniger als im Rekordjahr 2006, aber trotzdem immerhin das zweitgrößte Main Event aller Zeiten. Da die WSOP die Payouts ihrer Events allerdings ein wenig demokratischer gestaltet hat, erwartet den Sieger „nur“ ein Preisgeld von $8.944.138, also weniger, als Peter Eastgate 2008 bei weniger Startern bekam. Nichtsdestotrotz eine Menge Kohle. Insgesamt werden beim diesjährigen Main Event $68.798.600 ausgespielt, die ersten 747 Plätze werden bezahlt.</p>
<p>Unsere Ninjas in Vegas schwärmten natürlich auch gestern Nacht wieder aus, um die deutschen Spieler im Feld ausfindig zu machen. Gefunden haben sie unter anderem die beiden Pokerstars Pros Johannes Steindl und George „Panzer“ Danzer, die Full Tilt Pros Eddy Scharf und Christiane Klecz, Julius Malzanini, Alexander Turianski, Matthias Kürschner, Fabian Quoss, Konstantin Bücherl, Christian Bahner, Andreas Kauffeldt , Harald Indrich, Jens Kerper, Felix Gubitz, Johannes Korber Hillejan, Friedbert Steubing, Andreas Kauffeldt, Ingo Paulus, Rudolf Wohlbrecht, Tobias Wagner, Bernhard Perner, Stefan Podechtl, Matthias Schlager, Alexander Dietrich, Patrick Hümmerich, Simon Kovacic, Michael Clees,  Jörg Niepenberg und Alexander Lang.</p>
<p>Wie diese Armada an Deutschen im Endeffekt performt hat, können wir euch wie immer erst dann sagen, wann uns die offiziellen Chipcounts der WSOP vorliegen. Was wir allerdings jetzt schon wissen ist, dass Tag 1d aus deutschsprachiger Sicht alles andere als rosig verlief. Mit Sicherheit gebustet sind Mathias Kürschner, Julius Malzanini, Alexander Turyansky und Michael Clees. Eddy Scharf gilt als verschollen und war, als er zuletzt gesichtet wurde, short stacked. Sein Schicksal teilen unter anderem George Danzer, Bernhard Perner und Johannes Steindl, die am Ende des Tages alle nur mehr relativ wenige Chips zum Eintüten hatten.</p>
<p>Tag 1d des Main Events ist naturgemäß der Tag der Stars, da diese vorzugsweise am letzt möglichen Starttag ins Rennen gehn. Ihr Glück versuchten gestern unter anderem Phil Ivey, Phil Gordon, Vanessa Rousso, Alexander Kravchenko, Barry Greenstein, Humberto Brenes, Vanessa Selbst, Hevad Khan, Todd Brunson, Chris Ferguson, David Benyamine und Kara Scott. Auch hier können wir wieder nur auf den offiziellen Chipcount verweißen, den wir wie immer gegen Abend unserer Zeit erwarten. Dass es Phil Ivey in Tag 2 geschafft hat, wissen wir allerdings schon jetzt.</p>
<p>Am Ende des Textes findet ihr die inoffiziellen Top Ten des Tages, plus ein paar Deutsche. Man beachte bitte den wohl größten Gambler aller Zeit auf Platz 12, Archie Karas. Der Mann schaffte es, sich in den 90iger Jahren von 50 Dollar auf 12 Millionen Dollar hoch zu pokern. Da danach keiner mehr mit ihm pokern wollte, stieg er auf Craps um und baute seine Bankroll auf 40 Millionen aus. Einer Legende zu Folge gewann er einmal an einem Abend ALLE 5k Chips im Binions Casino. Die Wahrscheinlichkeit holte jedoch auch Archie Karas ein und nach seinem historisch wohl einmaligen Heater lernte er schnell die dunkle Seite der Varianz kennen. Er verlor seine gesamte Roll innerhalb weniger Wochen beim Craps und beim Baccarat, übrig blieb ihm bloß eine einzige Million Dollar&#8230;</p>
<p>*Updatè* Hier nun die offiziellen Chipcounts!</p>
<p>1. Steve Billirakis 187.150</p>
<p>2. Khamsy Nuanmanee 170.525</p>
<p>3. Steven Tabb 170.275</p>
<p>4. Julien Foussard 166.175</p>
<p>5. Nestor Martinez 158.825</p>
<p>6. Roger Pruzansky 155.700</p>
<p>7. Daniel Springfield 150.100</p>
<p>8. Theodore Bort 146.825</p>
<p>9. Frank Gu 144.800</p>
<p>10. Aaron Gustavson 143.950</p>
<p>12. Archie Karas 137.775</p>
<p>188. Markus Kolb 72.950</p>
<p>230. Jakob Toestesen 69.330</p>
<p>285. Andreas Rathje 63.175</p>
<p>261. Felix Gubitz 65.725</p>
<p>476. Ingo Paulus 52.625</p>
<p>529. Conrad Boerner 49.775</p>
<p>613. Konstantin Bucherl 45.650</p>
<p>626 Malte Monnig 45.150</p>
<p>645. Martin Inderbitzin 44.375</p>
<p>961. Marc Tschirch 32.800</p>
<p>1000. Christiane Klecz 31.550</p>
<p>1015. Andreas Kauffeldt 31.200</p>
<p>1095. Matthias Schlager 28.575</p>
<p>1175. Andrew Parzyszek 26.425</p>
<p>1206. Quanghuy Nguyen 25.575</p>
<p>1216. Eduard Scharf 25.150</p>
<p>1239. Johannes Korberhillejan 24.475</p>
<p>1274. Johannes Steindl 23.350</p>
<p>1290. Fabian Quoss 22.925</p>
<p>1315. Alexander Dietrich 22.300</p>
<p>1373. Stephen Pressinger 20.750</p>
<p>1444. Cord Hinrichs 17.900</p>
<p>1453. Serge Didisheim 17.650</p>
<p>1507. George Danzer 15.700</p>
<p>1571. Rudolf Wohlbrecht 12.925</p>
<p>1575. Bernhard Perner 12.825</p>
<p>1655. Friedbert Steubing 9.000</p>
<p>1667. Jens Kerper 8.425</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>WSOP Main Event 2010: George Danzer &amp; Co starten an Tag 1d!</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 05:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pokertoday]]></category>

		
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		<description><![CDATA[PokerToday vom 09.08.10]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[MID=2010.07.09;&amp;BLOG=NEW]</p>
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		<title>WSOP Main Event 2010: Phil Hellmuth schlägt an Tag 1c um sich!</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 22:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pokertoday]]></category>

		
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		<description><![CDATA[PokerToday vom 08.07.10]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[MID=2010.07.08;&amp;BLOG=NEW]</p>
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		<title>Online Poker &#8211; Konsolidiert sich der Markt?</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 10:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Glaubt man den Kollegen von Pokerscout, könnte das endlose Wachsen des Online Poker Marktes in den letzten Jahren nun ein Ende haben. Denn zum ersten mal seitdem der Traffic der größten Pokeranbieter gemessen wird, ist dieser im Jahresvergleich zurück gegangen.
Zwar sind die zwei Prozent Rückgang jetzt für sich gesehen  kein Weltuntergang und man muss auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/pokermaus.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6859" title="pokermaus" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/pokermaus-300x225.jpg" alt="pokermaus" width="300" height="225" /></a>Glaubt man den Kollegen von Pokerscout, könnte das endlose Wachsen des Online Poker Marktes in den letzten Jahren nun ein Ende haben. Denn zum ersten mal seitdem der Traffic der größten Pokeranbieter gemessen wird, ist dieser im Jahresvergleich zurück gegangen.</p>
<p>Zwar sind die zwei Prozent Rückgang jetzt für sich gesehen  kein Weltuntergang und man muss auch nicht befürchten, dass die großen Plattformen  kurz vor dem Konkurs stehen, doch alleine die Tatsache, dass es noch nie zuvor einen Rückgang gab, lüßt überall in der Branche die Alarmglocken schrillen.</p>
<p>Seit März gehen die Trafficzahlen der 10 größten Pokeranbieter konstant zurück, in 11 von 14 Wochen waren die Ergebnisse schlechter als die des Vorjahres. Sogar die großen zwei, Pokerstars und Full Tilt mussten massive Trafficeinbußen verzeichnen. Obwohl beide noch eine im Vergleich zum Vorjahr positive Wachstumsrate vorweißen können, brach auch bei ihnen der Traffic in den letzten drei Monaten stark ein. Der Traffic bei Pokerstars schrumpfte um 15 Prozent, der von Full Tilt sogar um 17 Prozent.</p>
<p>Dieses Phänomen kann gleich mehrere Ursachen haben. Zum einen könnte es tatsächlich sein, dass der ganz große Boom nun endgültig vorbei ist und der Markt damit beginnt, sich langsam aber doch zu konsolidieren. Die unglaublichen Wachstumsraten der letzten Jahre können eben nicht auf ewig übertroffen werden. Zum anderen könnte es auch daran liegen, dass in den letzten Monaten viele nationale Ableger der großen Anbieter den Traffic von den internationalen Seiten wegleiteten. Schätzungen zu Folge dürfte allein die französische Lizenzvergabe zu einem Rückgang von fünf bis zehn Prozent auf den internationalen Seiten geführt haben. Als Erklärung für den Rückgang des Gesamtvolumen um zwei Prozent kann diese Theorie aber nicht dienen.</p>
<p>Mit einer gute Erklärung für den aktuellen Trafficrückgang können zumindest die Verantwortlichen von Party Poker aufwarten. Ihrer Meinung nach ist die Fußballweltmeisterschaft schuld daran, da viele potenzielle Kunden derzeit einfach lieber Fußball sehen, als Poker zu spielen. Ob an dieser Vermutung etwas dran ist, sehen wir spätestens am Montag. Dann ist die Weltmeisterschaft in Südafrika nämlich Geschichte und der Traffic sollte dieser Theorie zu Folge dann wieder steigen&#8230;</p>
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		<title>Main Event: Das war Tag 1c *UPDATE*</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 07:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[So eben wurde im Rio in Las Vegas Tag 1c des WSOP Main Events beendet und auch heute haben wir wieder einen im Vergleich zum Vorjahr massiven Andrang an Spielern erlebt. Starteten 2009 1.697 Spieler in den dritten, ersten Starttag des Main Events, versuchten heute Nacht beachtliche 2.314 ihr Glück. Sollte dieser Trend auch an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So eben wurde im Rio in Las Vegas Tag 1c des WSOP Main Events beendet und auch heute haben wir wieder einen im Vergleich zum Vorjahr massiven Andrang an Spielern erlebt. Starteten 2009 1.697 Spieler in den dritten, ersten Starttag des Main Events, versuchten heute Nacht beachtliche 2.314 ihr Glück. Sollte dieser Trend auch an Tag 1d anhalten, erleben wir in diesem Jahr das wahrscheinlich zweitgrößte Main Event aller Zeiten. Die 8.773 Spieler aus dem Jahr 2006 dürften wohl nicht mehr geknackt werden, die magische Zahl der 7.000 Starter könnte allerdings übertroffen werden.</p>
<p>Da wie wir alle wissen sich gestern das Deutschland Spiel mit dem Beginn des Turniers überschnitt, hielt sich die Zahl der deutschsprachigen Spieler am Tag 1c in überschaubaren Grenzen. Gesichtet haben wir unter anderem den Braceletgewinner 2010 Jörg Peisert, die TV-Moderatorin und Buchautorin Charlotte Roche, dazu noch Peter Bosen, Daniele Nestola, Dominik Stopka, Dimitri Hefter, Thomas Böhm, Christopher Kolla, Claudio Rinaldi, Stefan Schiller, Kevin Schoner, Sebastian Panny, Fabian Geisel und Yann Foggiato.</p>
<p>Wer von ihnen den Tag mit wie vielen Chips überstanden hat, können wir euch wie immer erst dann sagen, wenn uns die genauen Chipcounts der WSOP vorliegen. Was wir allerdings schon jetzt wissen, ist, dass Charlotte Roche leider raus ist. Die Feuchtgebiete Autorin erwischte leider einen verdammt miesen Start in ihr erstes WSOP Turnier überhaupt und musste von Beginn an Chips an ihre Gegner abgeben. Den Großteil ihres Stacks verlor sie, als sie mit Pocket 8s vom Small Blind aus limpte und sich mit vier Gegnern folgenden Flop ansah: [8h Qh 7c]. Ihre Bet 500 callten zwei dieser Vier. Der Turn brachte die [6s] und wurde von ihr und Spieler 1 gecheckt, während Spieler 2 3.350 setzte. Charlotte machte daraus 6.700, die Spieler 1 callte und Spieler 2 auf 20.500 raiste. Nun callte Chalotte und Spieler 1 schob für 7.925 Chips mehr All In. Sowohl Chalotte, als auch der Initial Raiser callten. An dieser Stelle kann man wohl davon ausgehen, dass das Set 8er nicht mehr gut ist. Erst recht, da am River die [2h] kam und den Flush Draw komplettierte. Charlotte bezahlte am River nochmals 7.000 und sah im Showdown folgende zwei Hände, die sie beide schlugen: Spieler 1 [Ah 9h], Spieler 2 [5d 9d]. Charlotte verblieb nach dieser kreativ gespielten Hand mit nur mehr 11.000 Chips, die sie kurze Zeit später ebenfalls verlor.</p>
<p>Tag 1c war jedoch nicht nur der Starttag von Charlotte Roche, sondern auch der von Phil Hellmuth. Und wenn Phil Hellmuth eine Sache noch mehr liebt als Phil Hellmuth und Turnierpoker, dann ist es die Aufmerksamkeit der Medien. Daher wählte der Pokerbrat auch in diesem Jahr wieder einen besonders medienwirksamen Auftritt im Rio. Zog er 2009 noch als Caesar verkleidet in den Amazon Room ein, war das diesjährige Motto um einiges aktueller: Er verkleidete sich als UFC Kämpfer. Dabei ließen sich sowohl Phil, als auch die UFC nicht lumpen: Leichtbekleidete Damen als Entourage, Ringsprecher Bruce Buffer als Anheizer, Tänzer, bunte Lichter und ein Phil Hellmuth, der so tat, als könnte er boxen sorgten dafür, dass sich die Fotografen vor und im Rio fast zu Tode trampelten. Genutzt hat ihm all dies allerdings nicht viel und der 11 fache Braceletgewinner musste bereits im dritten Level die Segel streichen. Komischweise verzichtete er bei seinem Auszug aus dem Rio auf solch ein Tamtam.</p>
<p>Über 1.600 Spieler haben den Tag 1c im Endeffekt überstanden, darunter natürlich auch einige deutschsprachige. Vorläufige, inoffizielle Chipcounts könnt ihr am Ende des Artikels finden. Neben Phil Hellmuth hat es allerdings auch einige andere bekannte Namen am Tag 1c erwischt. Raus sind unter anderem Dario Minieri, Jeff Madsen, Yerry Yang, Steven Begleiter und Tom Dwan, dessen Bracelet Wetten damit wohl allesamt gescheitert sind. Ganz weit vorne an Chips dürfte unser aller Liebling Lauren Kling sein, die sich an fünfter Stelle des vorläufigen Chipcounts befindet.</p>
<p>*UPDATE*</p>
<p>Hier der offizielle Chipcount für Tag 1c:</p>
<p>1. Mathieu Sauriol 169.900</p>
<p>2. Johnny Chan 163.700</p>
<p>3. Andrew Liporace 155.350</p>
<p>4. Josef Monro 153.350</p>
<p>5. Lauren Kling 149.650</p>
<p>6. Barny Boatman 144.050</p>
<p>7. Steven Goosen 142.925</p>
<p>8. Michael Reed 142.125</p>
<p>9. Sean Prendiville 140.500</p>
<p>10. Benjamin Blair 137.200</p>
<p>15. Sebastian Panny 127.600</p>
<p>27. Fabian Geisel 113.200</p>
<p>69. Arne Riedberger 95.474</p>
<p>194. Dimitri Hefter 73.575</p>
<p>204. Lennart Konst 73.000</p>
<p>261. Peter Mairhofer 66.925</p>
<p>292. Dieter Albrecht 64.700</p>
<p>308. Peter Bosen 63.650</p>
<p>405. Matthias Gerigk 55.525</p>
<p>480. Charalampos Tsaoussis 51.425</p>
<p>548. Tomas Mitell 48.175</p>
<p>704. Christina Renz 41.950</p>
<p>853. Viktoria Gorkurova 36.250</p>
<p>890. Kevin Schoner 34.750</p>
<p>930. Christopher Kolla 33.125</p>
<p>Daniele Nestola 32.100</p>
<p>1000. Ramin Henkel 30.725</p>
<p>1151. Patrick Hirtzer 25.650</p>
<p>1168. David Rohrbach 25.175</p>
<p>1197. Peyman Luth 24.225</p>
<p>1201. Javier Garcia 24.000</p>
<p>1267. Bernhard Schnoll 21.825</p>
<p>1290. Andre Mayer 21.150</p>
<p>1328. Domnik Stopka 20.100</p>
<p>1421. Thomas Bohm 17.050</p>
<p>1438. Stefan Schiller 16.200</p>
<p>1588. Sebastian Gloger 9.075<a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Charlotte_Roche.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6856" title="Charlotte_Roche" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Charlotte_Roche-202x300.jpg" alt="Charlotte_Roche" width="202" height="300" /></a></p>
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		<title>Peter Eastgate hört mit Poker auf!</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 07:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Gestern Abend machten in der Pokerwelt erste Gerüchte die Runde, seit heute Morgen ist es offiziell: Der Weltmeister von 2008 und Pokerstars Pro Peter Eastgate wirft die Karten endgültig in den Muck und beendet seine Pokerkarriere.
Als Grund dafür gibt der Däne an, schlicht und einfach keinen Bock mehr zu haben. 20 Monate nach seinem Sieg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2009/08/eastgate.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1066" title="eastgate" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2009/08/eastgate-300x243.jpg" alt="eastgate" width="300" height="243" /></a>Gestern Abend machten in der Pokerwelt erste Gerüchte die Runde, seit heute Morgen ist es offiziell: Der Weltmeister von 2008 und Pokerstars Pro Peter Eastgate wirft die Karten endgültig in den Muck und beendet seine Pokerkarriere.</p>
<p>Als Grund dafür gibt der Däne an, schlicht und einfach keinen Bock mehr zu haben. 20 Monate nach seinem Sieg beim Main Event, der ihn schlagartig weltberühmt und reich gemacht hatte, verließ Eastgate die Motivation zu Pokern. Pokerstars hat in seinem Auftag folgendes Statement publiziert:</p>
<p><em>„Als ich mit Pokern begonnen habe, war es niemals mein Ziel, den Rest meines Lebens damit zu verbringen. Mein Ziel war es, finanziell unabhängig zu werden. Dies hab ich durch meinen Sieg beim Main Event 2008 erreicht. Die Zeit danach hat mich auf eine Reise rund um die Welt geführt, ich habe die schönsten Plätze dieser Erde gesehn und ausgesprochen interessante Menschen kennen gelernt; es war eine verdammt interessante Zeit. In den 20 Monaten nach meinem Sieg beim Main Event habe ich die Motivation verloren, auf solch einem hohen Level Poker zu spielen und ich glaube jetzt ist es an der Zeit heraus zu finden, was ich für den Rest meines Lebens tun will. Was das sein wird, weiß ich noch nicht. Ich habe beschlossen, eine Pause von den Live Turnieren zu nehmen und will mich nun auf Peter Eastgate die Person konzentrieren. Ich möchte Pokerstars, meine Freunden und meiner Familie für ihre Unterstützung in den letzten 20 Monaten danken und dafür, dass sie meine Entscheidung mir Poker aufzuhören unterstützen.“</em></p>
<p>Insgesamt kann der mittlerweile 24 jährige Peter Eastgate Turniergewinne in Höhe von fast 11 Millionen Dollar vorweisen, finanzielle Unabhängigkeit dürfte er also – trotz der absurden, dänischen Steuersätze –erreicht haben. Sollte er wirklich einfach die Motivation verloren haben, ist ihm auf jeden Fall zu diesem Schritt zu gratulieren, schließlich wissen viele Menschen und vor allem Pokerspieler nicht, wann es Zeit ist Schluss zu machen. Es heißt nicht umsonst „Quit while you are ahead“. Wir wünschen Peter auf seinem weiteren Lebensweg auf jeden Fall nur das Beste und hoffen, dass er bei all seinen weiteren Plänen ebenso erfolgreich ist, wie beim Pokern.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Main Event: Das war Tag 1b *UPDATE*</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 06:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Auch der zweite, erste Starttag des diesjährigen Main Events ist Geschichte. Während die 1125 Spieler vorgestern gerade noch so in den Amazon Room passten, musste man heute expandieren und den Pavilion Room ebenfalls bespielen. 1489 Teilnehmer hatte Tag 1b insgesamt, was um über 600 Spieler mehr sind, als im Vorjahr. Hält dieser Trend auch an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Langmann.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6848" title="Langmann" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Langmann-219x300.jpg" alt="Langmann" width="219" height="300" /></a>Auch der zweite, erste Starttag des diesjährigen Main Events ist Geschichte. Während die 1125 Spieler vorgestern gerade noch so in den Amazon Room passten, musste man heute expandieren und den Pavilion Room ebenfalls bespielen. 1489 Teilnehmer hatte Tag 1b insgesamt, was um über 600 Spieler mehr sind, als im Vorjahr. Hält dieser Trend auch an den Tagen 1c und 1d an, dürfte uns im heurigen Jahr ein richtig schönes Preisgeld beim größten Pokerturnier der Welt erwarten.</p>
<p>Natürlich gingen am Tag 1b auch eine Menge deutschsprachige Spieler an den Start. Dies könnte eventuell daran liegen, dass sich ein jeder heute in Ruhe das Deutschlandspiel ansehen will. So machte zum Beispiel ziemlich die gesamte Luckbox Villa mit ihren 20 Mann gestern dem Main Event ihre Aufwartung. Gesichtet haben wir unter anderem die Pokerstars Pros Florian Langmann, Jan Heitmann und Sebastian Ruthenberg, den Pokerstars Deutschland Country Manager Sven Stiehl,  MyBet Profi Tobias Reinkemeier, den Full Tilt Pro Martin Kläser, den EPT Turnierdirektor Thomas Kremser und den Pokerblatt Cheffe Jan Peter Jachtmann. Dazu kommen noch Cort Kibler-Melby, Daniel Drescher, Alexander Purk, Paul Knebel, Steven Thomsen, Mohsen Tayfeh, Oliver Witte, Igor Kurganov, Nasr ElNasr, Benny Spindler und Pillip Gruissem. Wie sich die deutschsprachigen Spieler genau geschlagen haben und wer von ihnen mit wie vielen Chips den Tag überstanden hat, können wir euch wie immer erst sagen, wenn die WSOP die offiziellen Chipcounts herausgibt.</p>
<p>Was wir allerdings mit Sicherheit wissen, ist, dass Lord Luckbox himself, Sebastian Ruthenberg, den Tag leider nicht überstanden hat. Die Vorentscheidung fiel, als Ruthenberg am Board mit [ Ah Tc 6c] mit [Ac Qc] gegen [As Kh] All In war. Da Turn und River weder eine Dame, noch ein Kreuz brachten, war Seb nach dieser Hand schwerst verkrüppelt und musste sich nur kurze Zeit später aus dem Turnier verabschieden. Ähnlich erging es Benny Spindler, für den das diesjährige Main Event auch am ersten Tag gleich wieder zu Ende ging. Beide müssen sich allerdings nicht grämen, schließlich haben sie prominente Gesellschaft an den Rails. Denn auch der Weltmeister von 2006 Jamie Gold musste sich nach nur drei gespielten Levels dorthin verabschieden, als er mit [Ad Qh] in die Könige lief.</p>
<p>Besser erging es da schon Florian Langmann. Der Pokerstars Pro und Teilzeit-Stimmungskanone durfte am Ende des Tages über 100.000 Chips eintüten und sollte sich damit zumindest in den Top 20 an Chips befinden. Sein Team Germany Kollege Jan Heitmann hat den Tag ebenfalls überstanden und hatte zuletzt nach eigenen Angaben 84k an Chips vor sich stehen.</p>
<p>Natürlich gaben sich am Tag 1b auch eine Menge internationale Stars die Ehre. Ihr Glück versuchten unter anderem Anette Obrestad, Liv Boree, Phil Galfond, Dan Harrington, Phil Laak, Joe Sebok, Gavin Smith, Erica Schoenberg, Bertrand Grospellier, Arnaud Mattern, Jennifer Tilly und noch viele, viele andere.</p>
<p>UPDATE:</p>
<p>1018 Spieler haben den Tag1b insgesamt überstanden, darunter eine unglaubliche Menge an deutschsprachigen Spielern. Doch seht selbst:</p>
<p>1. James Danielson 201.050</p>
<p>2. Filippo Candio 167.300</p>
<p>3. Robert Miller 155.225</p>
<p>4. Jason Dewitt 149.950</p>
<p>5. Balazs Botond 147.500</p>
<p>6. Filip Verboven 146.595</p>
<p>7. Jacob Petersen 143.625</p>
<p>8. Gabriel Walls 141.050</p>
<p>9. Kyle Brossia 136.625</p>
<p>10. Alex Michaels 133.150</p>
<p>56. Florian Langmann 95.025</p>
<p>81. Michael Skender 86.775</p>
<p>89. Raymond Stuwe 84.775</p>
<p>91. Jan Heitmann 84.225</p>
<p>108. Thomas Kazemieh Aghdam 78.300</p>
<p>109. Andre Schneider 77.525</p>
<p>110. Mohsen Tayfeh 77.500</p>
<p>185. Roland Bachmann 65.500</p>
<p>202. Jens Taubert 63.775</p>
<p>205. Reimer Koster 63.400</p>
<p>216. Artem Khudaverdiev 62.375</p>
<p>237. Alexander Luber 59.950</p>
<p>256. Alexander Purk 57.550</p>
<p>268. Bartosz Rysnski 56.225</p>
<p>274. Joachim Baumann 55.550</p>
<p>284. Alexander Grimm 54.375</p>
<p>303. Mario Puccini 52.300</p>
<p>310. Philipp Mohr 51.400</p>
<p>324. Markus Ritt 50.425</p>
<p>331. Jens Weigel 49.700</p>
<p>347. Michael Brandli 48.250</p>
<p>370. Robert Haigh 46.750</p>
<p>382. Nico Behling 45.925</p>
<p>409. Egils Rubenis 44.100</p>
<p>425. Nasr El Nasr 42.825</p>
<p>437. Manig Loeser 42.300</p>
<p>453. Mathias Hameister 41.075</p>
<p>483. Sebastian Winkler 39.750</p>
<p>512. Bulent Karsli 38.200</p>
<p>528. Martin Schmidkunz 37.700</p>
<p>532. Tobias Reinkemeier 37.525</p>
<p>543. Torsten Rink 36.925</p>
<p>545. Steven Thomsen 36.800</p>
<p>585. Thorsten Schuler 34.075</p>
<p>603. Tonio Roder 33.200</p>
<p>605. Sebastion Muller 33.050</p>
<p>640. Sven Stiel 30.800</p>
<p>644. Maximilian Gruenberger 30.450</p>
<p>678. Armin Zoike 28.625</p>
<p>691. Julian Lange 28.100</p>
<p>709. Thomas Richter 27.450</p>
<p>741. Martin Hanowski 25.300</p>
<p>742. Raphael Wurm 25.175</p>
<p>745. Johannes Heldens 24.975</p>
<p>754. Sven Niklas Heinecker 24.525</p>
<p>761. David Deutsch 23.950</p>
<p>783. Stefan Klement 22.700</p>
<p>804. Lino Coscia 21.375</p>
<p>818. Grzegorz Derkowski 20.750</p>
<p>831. Gerd Eichinger 19.800</p>
<p>834. Andreas Griesser 19.625</p>
<p>857. Daniel Drescher 18.075</p>
<p>888. Andreas Schubert 16.450</p>
<p>908. Mario Duengfelder 15.125</p>
<p>916. Bastian Blum 14.800</p>
<p>920. Bodo Sbrzesny 14.675</p>
<p>945. Constantin Finke 13.400</p>
<p>948. Thomas Kremser 13.250</p>
<p>955. Linda Huber 12.525</p>
<p>959. Frank Ewald 11.900</p>
<p>977. Waldemar Essig 9.725</p>
<p>1016. Roland Jeske 1</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>WSOP Main Event 2010: Angriff der Luckboxer an Tag 1b!</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 01:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pokertoday]]></category>

		
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		<description><![CDATA[PokerToday vom 07.07.10]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[MID=2010.07.07;&amp;BLOG=NEW]</p>
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		<title>Die Full Tilt Million Euro Challenge kommt nach Wien!</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 11:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Wien, Wien, nur du allein sollst stets Stadt meiner Träume sein. So, oder so ähnlich könnte das Motto für den kommenden Pokerherbst lauten. Nicht nur, dass die European Poker Tour Ende Oktober endlich wieder einen Abstecher in die Stadt an der schönen blauen Donau macht, auch Full Tilt gastiert mit der Million Euro Challenge in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Hofburg.jpg"></a><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Hofburg1.jpg"></a><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Hofburg2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6842" title="Hofburg" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Hofburg2-300x203.jpg" alt="Hofburg" width="300" height="203" /></a>Wien, Wien, nur du allein sollst stets Stadt meiner Träume sein. So, oder so ähnlich könnte das Motto für den kommenden Pokerherbst lauten. Nicht nur, dass die European Poker Tour Ende Oktober endlich wieder einen Abstecher in die Stadt an der schönen blauen Donau macht, auch Full Tilt gastiert mit der Million Euro Challenge in der österreichischen Bundeshauptstadt.</p>
<p>Wann genau die Jungs und Mädels von Full Tilt Wien besuchen, wollten sie uns an dieser Stelle noch nicht verraten und auch wohin sie genau kommen, ist bis jetzt noch ein Geheimnis. Interpretiert man die Bilder auf der Website der Million Euro Challenge allerdings richtig, sieht es verdächtig nach der Hofburg oder der spanischen Hofreitschule aus, sicher sind wir uns allerdings nicht und außerderm wollen <a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Wien.jpg"></a>wir Full Tilt ja nicht die Überraschung verderben.</p>
<p>Fix ist hingegen schon, dass sich bei der diesjährigen Full Tilt Challenge so einiges geändert hat. Waren die Turniere in den vergangenen Jahren noch richtiggehende Massenevents mit tausenden Teilnehmern, setzen die Verantwortlichen in diesem Jahr auf Klasse statt Masse. Gerademal 200 Spieler können sich ab jetzt auf Full Tilt für die Million Euro Challenge qualifizieren. Sie erwartet dafür eine Programm der Extraklasse. Ein ganzes Wochenende in Wien erwartet die 200 Qualifikanten und als ob die Stadt an der Donau alleine noch nicht schön genug wäre, können sie dort auch noch die berühmten Mitglieder des Team Full Tilts treffen und Zeit mit ihnen verbringen.</p>
<p>Was gleich bleibt, ist der Ablauf des Turniers. Die besten sechs der 200 qualifizieren sich für die TV-Show auf Sport 1, wo sie dann die Chance auf das große Geld haben. Die sechs Qualifikanten für die Show spielen dort ein Sit and Go, der Gewinner des Sit and Gos muss danach gegen drei Full Tilt Pros ran. Besiegt er alle Drei, gibt es den Geldkoffer mit der Million. Bis Ende Oktober hat man Zeit, sich für die Million Euro Challenge zu qualifizieren. Jeden Tag werden gleich mehrere Satellites  dafür gespielt, genauere Informationen dazu findet ihr <a href="http://www.millioneurochallenge.de/million-euro-challenge/home" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Bild: Hofburg</p>
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		<title>WSOP 2010: Das war Tag 39 – Hup Holland Hup!</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 09:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Während beim Main Event die Hölle los war, wurden fast unbemerkt noch zwei Bracelets ausgespielt. Bei den „Nachzügler-Events“ mit den Laufnummern #54 und #56 gab es die goldenen Armbänder zu holen und zum Abschluss ging eines davon in die Niederlande.
Wenn man den Erfolg der US-Amerikaner bei der laufenden World Series of Poker mit der Fußball-WM [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während beim Main Event die Hölle los war, wurden fast unbemerkt noch zwei Bracelets ausgespielt. Bei den „Nachzügler-Events“ mit den Laufnummern #54 und #56 gab es die goldenen Armbänder zu holen und zum Abschluss ging eines davon in die Niederlande.</p>
<p>Wenn man den Erfolg der US-Amerikaner bei der laufenden World Series of Poker mit der Fußball-WM vergleicht, dürfte wohl klar sein, dass die Niederlande – so fern sie überhaupt ins Finale kommt- nun definitiv keine Chancen auf den WM-Titel hat.</p>
<p><strong>Finale &#8211; Event #54: $1,000 No-Limit Hold’em</strong></p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_Vonk.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6828" title="WSOP_Vonk" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_Vonk-297x300.jpg" alt="WSOP_Vonk" width="297" height="300" /></a>Der Name des Gewinners ist im übrigen <strong>Marcel Vonk (Foto)</strong>. Der Niederländer startete zusammen mit David Peters als einer der Big Stacks in den letzten Tag. Die beiden Bullies waren es dann auch, die am Ende im Heads-up um den Sieg spielten.</p>
<p>Beide lagen zu Beginn des Duells gleich auf und überstürzten zunächst nichts. Die Führung wechselte mehrfach und Peters lag zwischendurch sogar mit 5,5:1 weit vor seinem Gegner. Vonk kämpfte sich aber zurück und konnte eine entscheidende Hand mit [As Qd] gegen [Ad 3s] gewinnen, was ihn wieder auf Augenhöhe brachte.</p>
<p>Die Vorentscheidung fiel dann, als Peters Jacks gedealt bekam und preflop seinen Stack reinbrachte. Vonk hielt Kings und ging mit, kassierte einen Monsterpot und hatte seinen Gegnern in den Seilen. Kurz darauf wurde die letzte Hand gespielt und mit einem Babyace [Ah 3h] gegen [Ks 8c] beendete Vonk das Turnier.</p>
<p>1 Marcel Vonk (NED) $570.960<br />
 2 David Peters (USA) $350.803<br />
 3 Paul Kerr (GBR) $255.076<br />
 4 Nathan Jessen (USA) $186.818<br />
 5 Henrik Tollefsen (NOR) $138.107<br />
 6 Matthew Lupton (USA) $103.061<br />
 7 Mehul Chaudhari (USA) $77.633<br />
 8 Espen Moen (NOR) $59.020<br />
 9 Dustin Dorrance-Bowman (USA) $45.286</p>
<p><strong>Finale &#8211; Event #56: $2,500 No-Limit Hold’em</strong></p>
<p>Beim Finale des $2.500 No-Limit Hold&#8217;em ging es recht ähnlich zu. Tomer Berda startete mit dem zweitgrößten Stack in den Tag und fand sich am Ende mit Vladimir Kochelaevskiy, der auf Rang drei übernachtet hatte, im direkten Duell wieder.</p>
<p>Allerdings ging hier der Russe mit einem Vorsprung von 2:1 in das Heads-up und hatte mehrmals die Chance, das Turnier für sich zu entscheiden. Doch Berda ging nicht K.O. und fand immer wieder zurück. Einmal doppelte er mit [Tx Tx] gegen [Ax 3x] auf und wenig später übernahm er dann sogar zwischenzeitig die Führung.</p>
<p>Die Stacks gingen auf dem Flop [2d 3d 8d] rein, Kochelaevsky hielt [Qd 8h] und Berda zeigte [Ad Js]. Der Turn [4s] brachte dem US-Amerikaner zusätzliche Outs und der River [5c] füllte die Straight für Berda auf.</p>
<p>Die Führung wechselte noch mehrfach und die beiden Fanfraktionen durchlebten ein Wechselbad der Gefühle. Die Vorentscheidung fiel, als Berda mit [As Tc] gegen die deutschen Jungfrauen ([9d 9c]) verdoppelte und mit über 5,5:1 davon zog. In der letzten Hand musste dann nur noch [Ad 4c] gegen [Tc 6c] überstehen und Berda war der Gewinner.</p>
<p>1 Tomer Berda (USA) $825.976<br />
 2 Vladimir Kochelaevskiy (RUS) $510.939<br />
 3 Bryan Porter (USA) $353.260<br />
 4 Salvatore Bonavena (ITA) $254.777<br />
 5 Mike Wattel (USA) $186.250<br />
 6 Hungcheng Hung (&#8212;) $137.946<br />
 7 Ali Alawadhi (USA) $103.527<br />
 8 Joseph Curcio (USA) $78.705<br />
 9 Alfonso Amendola (ITA) $60.580</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Main Event: Das war Tag 1a *UPDATE*</title>
		<link>http://www.hochgepokert.de/beta2/2010/07/06/main-event-das-war-tag-1a/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 07:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Es hat begonnen! Tag 1a des wohl wichtigsten Pokerturniers überhaupt ist Geschichte und er hat so begonnen, wie man es sich von einem ersten Tag der Pokerweltmeisterschaft erwartet: Groß. So wurden zum Beispiel schon die Eröffnungsworte &#8220;Shuffle Up an Deal&#8221; von einem der &#8211; zumindest im Gesamtvolumen &#8211; größten Weltmeister aller Zeiten gesprochen: Greg Raymer.
1125 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Main-Event.bmp"><img class="alignleft size-full wp-image-6821" title="Main Event" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Main-Event.bmp" alt="Main Event" /></a>Es hat begonnen! Tag 1a des wohl wichtigsten Pokerturniers überhaupt ist Geschichte und er hat so begonnen, wie man es sich von einem ersten Tag der Pokerweltmeisterschaft erwartet: Groß. So wurden zum Beispiel schon die Eröffnungsworte &#8220;Shuffle Up an Deal&#8221; von einem der &#8211; zumindest im Gesamtvolumen &#8211; größten Weltmeister aller Zeiten gesprochen: Greg Raymer.</p>
<p>1125 Spieler starteten insgesamt in den ersten, ersten Starttag. Das ist zwar noch weit weg von einem neuen Rekord, aber immerhin um neun Spieler mehr als im Vorjahr am Tag 1a. Unter der großen Masse an Spielern, die gestern in den Amazon Room des Rios strömten, waren natürlich auch eine Menge Gesichter aus deutschsprachigen Landen. Gesichtet haben unsere Ninjas unter anderem die Pokerstars Pros Johannes Strassmann, Michael Keiner, Anton Allemann und Sandra Naujoks, die Full Tilt Pros Markus Lehmann, Markus Golser und Marco Liesy, den Party Poker Pro Dragan Galic, dazu noch Khiem Nguyen, Heinz Kamutzki, Marvin Rettenmaier, Christophe Gross, Jan Collado, Alexander Meidinger, Thomas Laumer, Sven Leu, Tim Kahlmeyer, Stefan Huber, Özgür Akcadag, Sam El Sayed, Lasell King, Carsten Joh, Simon Münz und Holger Kanisch.</p>
<p>Wer von ihnen den Tag überstanden hat, können wir euch leider noch nicht ganz genau sagen, da wir dazu noch auf die offiziellen Chipcounts der WSOP warten müssen. Fix raus ist mit Sicherheit leider der Pokerstars Pro Michael Keiner. Sein im Videoblog geäußerter Plan, es in diesem Jahr einmal besonders aggressiv angehen zu lassen, hat scheinbar so gar nicht funktioniert. Ebenfalls an die Rails mussten nach bisherigem Stand der Dinge Marvin Rettenmaier, Markus Golser und Johannes Strassmann. Letztere hatte zuerst einen Großteil seiner Chips mit einem Flush gegen einen Straight Flush verloren, um dann als Shortstack den Rest seines Stacks mit einem Gutshoot und einem Flushdraw in die Mitte zu bugsieren. Leider kam weder das eine, noch das andere an und für den Pokerstars Pro war im letzten Level des ersten Tages Schluss.</p>
<p>Natürlich starteten auch eine großem Zahl an internationalen Stars in Tag 1a. Gesichtet wurden unter anderem der Pokerplayer`s Champion Michael Mizrachi, die zwei Pokerschönheiten Lacey Jones und Maria Ho, die zwei Exweltmeister Greg Raymer, und Chris Moneymaker, Chino Rheem, James Akenhead, Jimmy Fricke, Andrew Robl, T.J. Cloutier, der Basketballer Shawn Marion, Vitaly Lunkin und noch viele, viele mehr. Auch hier heißt es bitte warten, bis uns genaue Chipcounts vorliegen.</p>
<p>819 Spieler haben Tag 1a im Endeffekt überstanden und obwohl es noch keine offiziellen Endchipcounts gibt, sieht es so aus, als hätten wir mit Heinz Kamutzki ein ganz heißes Eisen im Feuer. Der Deutsche befindet sich im inoffiziellen Chipcount nämlich mit 135,750 Chips an vierter Stelle. Hoffen wir mal, das wir ihn im offiziellen ebenfalls an dieser entdecken können. Auch Anton Allemann ist in diesem Chipcount mit 65k Chips und Rang 27 gut dabei. Sobald uns offizielle Zahlen vorliegen, wird dieser Artikel geupdated. Also, stay tuned!</p>
<p>UPDATE:</p>
<p>Hier nun die offiziellen Chipcounts. Top 10 plus alle deutschsprachigen Spieler:</p>
<p>1. James Mitchell 241.075</p>
<p>2. Corwin Cole 228.200</p>
<p>3. Dwyen Ringbauer 191.125</p>
<p>4. Michael Mizrachi 142.650</p>
<p><strong>5.</strong> <strong>Felix Bleiker</strong> <strong>136.300</strong></p>
<p><strong>6.</strong> <strong>Heinz Kamutzki</strong> <strong>135.750</strong></p>
<p>7. Steven Chao 126.500</p>
<p>8. Ville Haavisto 124.975</p>
<p>9. Kevin Mcgowan 120.900</p>
<p>10. Jakob Karlsson 119.925</p>
<p><strong>16.</strong> <strong>Stefan Huber</strong> <strong>113.725</strong></p>
<p><strong>22.</strong> <strong>Mathias Karweta</strong> <strong>109.200</strong></p>
<p><strong>34.</strong> <strong>Marco Ritter</strong> <strong>97.700</strong></p>
<p><strong>55.</strong> <strong>Sven Leu</strong> <strong>84.625</strong></p>
<p><strong>76.</strong> <strong>Timo Strohmenger</strong> <strong>79.750</strong></p>
<p><strong>122.</strong> <strong>Pim Vanwieringen</strong> <strong>69.450</strong></p>
<p><strong>135.</strong> <strong>Rene Freymann</strong> <strong>67.700</strong></p>
<p><strong>155.</strong> <strong>Muhidin Sarajlic</strong> <strong>63.625</strong></p>
<p><strong>156. Anton Allemann 63.500</strong></p>
<p><strong>166.</strong> <strong>Dragan Galic</strong> <strong>60.550</strong></p>
<p><strong>254.</strong> <strong>Jonas Kronwitter</strong> <strong>50.000</strong></p>
<p><strong>260.</strong> <strong>Lothar Meier</strong> <strong>49.775</strong></p>
<p><strong>335.</strong> <strong>Markus Lehmann</strong> <strong>43.550</strong></p>
<p><strong>337.</strong> <strong>Bjorn Heinzinger</strong> <strong>43.225</strong></p>
<p><strong>348.</strong> <strong>Sandra Naujoks</strong> <strong>42.600</strong></p>
<p><strong>374.</strong> <strong>Carsten Joh</strong> <strong>40.600</strong></p>
<p><strong>400.</strong> <strong>Gert Zumkehr</strong> <strong>37.825</strong></p>
<p><strong>430.</strong> <strong>Holger Kanisch</strong> <strong>34.975</strong></p>
<p><strong>434.</strong> <strong>Etienne Hemmelmann</strong> <strong>34.550</strong></p>
<p><strong>437.</strong> <strong>Lazlo Kapitzke</strong> <strong>34.325</strong></p>
<p><strong>455.</strong> <strong>Udo Seepe</strong> <strong>32.125</strong></p>
<p><strong>466.</strong> <strong>Marco Liesy</strong> <strong>31.600</strong></p>
<p><strong>492. Michael Dohm 29.470</strong></p>
<p><strong>568.</strong> <strong>Jan Collado</strong> <strong>24.175</strong></p>
<p><strong>614.</strong> <strong>Christophe Gross</strong> <strong>20.475</strong></p>
<p><strong>668.</strong> <strong>Marco Bilsing</strong> <strong>16.200</strong></p>
<p><strong>670.</strong> <strong>Alexander Debus</strong> <strong>16.050</strong></p>
<p><strong>730.</strong> <strong>Alexander Meidinger</strong> <strong>9.275</strong></p>
<p><strong>762.</strong> <strong>Jan Wilhelm</strong> <strong>1?</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WSOP Main Event 2010: Startschuss zu Tag 1a!</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 04:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pokertoday]]></category>

		
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		<description><![CDATA[PokerToday vom 06.07.10]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Liberté, Égalité, Fraternité &#8211; Franzosen bestreiken Pokerstars.fr</title>
		<link>http://www.hochgepokert.de/beta2/2010/07/05/liberte-egalite-fraternite-franzosen-bestreiken-pokerstars-fr/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 10:36:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Wenn es eine Sache auf dieser Welt gibt, die Franzosen noch mehr lieben als Rotwein und Käse, dann sind es wohl Revolutionen und Streiks. Wann immer sich französische Bürger in ihren Rechten und in ihrem Wohlergehen beschnitten sehen, greifen sie zu drastischen Maßnahmen. Dies führt manchmal dazu, dass unbeliebte Manager als Geiseln genommen werden und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/landscape.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6811" title="landscape" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/landscape-300x225.jpg" alt="landscape" width="300" height="225" /></a>Wenn es eine Sache auf dieser Welt gibt, die Franzosen noch mehr lieben als Rotwein und Käse, dann sind es wohl Revolutionen und Streiks. Wann immer sich französische Bürger in ihren Rechten und in ihrem Wohlergehen beschnitten sehen, greifen sie zu drastischen Maßnahmen. Dies führt manchmal dazu, dass unbeliebte Manager als Geiseln genommen werden und manchmal geht es sogar soweit, dass tausende Bürger mit Mistgabeln und Fackeln die Bastille stürmen und Köpfe rollen.</p>
<p>Einen kleinen Vorgeschmack französischer Zivilcourage bekam der französische Pokerstars Ableger Pokerstars.fr am gestrigen Sonntag zu spüren. Aus Protest gegen den  dort höheren Rake blockierten unzählige Spieler die Cash Game Tische indem sie alle gleichzeitig auf Sitout gingen. Auf diese Weise sperrten sie für über drei Stunden insgesamt 375 Tische auf allen erdenklichen Limits. Vier Tage lang wurde diese Aktion im Geheimen vorbereitet und sie stellt ohne Frage einen historischen Meilenstein in der Welt des Onlinepokers dar. Noch nie zuvor hat so eine große Anzahl an Spielern so gezielt gegen das Vorgehen eines Anbieters protestiert. Kein Wunder, dass dies bei den Verantwortlichen von Pokerstars natürlich alle Alarmglocken schrillen ließ. So kam es, dass Isai Scheinberg, seines Zeichens Pokerstars Mitbegründer, höchstpersönlich Kontakt zu den Rädelsführern des Streiks aufnahm, um mit ihnen zu verhandeln. Hoffen wir mal, dass er ihnen nicht zurief, dass wenn sie kein Brot haben, lieber Kuchen essen sollen.</p>
<p>Betrachtet man den Streik mit der Objektivität der Distanz, zeigt sich, wie ambivalent sowohl der Streik, als auch die Position von Pokerstars ist. Zum einen kann man die französischen Spieler durchaus verstehen. Die 7.5 Prozent Rake, welche man auf Pokerstars.fr bezahlen muss, sind schon eine ganze Menge und man braucht eine verdammt hohe BB/100 Hände Gewinnrate, um die Cash Games dort noch nachhaltig schlagen zu können. Andererseits muss Pokerstars in Frankreich auch eine Menge an Steuern bezahlen und steht mit ihrem hohen Rake am französischen Markt nicht alleine da. Andere Anbieter verlangen dort sogar noch um einiges mehr an Rake und man muss sich vor Augen halten, dass Pokerstars immer noch ein privatwirtschaftliches Unternehmen ist, dessen Sinn darin besteht, Gewinn zu machen. Wenn ihm durch die Steuerpolitik Frankreichs höhere Kosten entstehen, ist es nur logisch, dass es auch seine Einnahmen steigern muss.</p>
<p>Vielleicht wäre es von Seiten der Streikenden besser, sich mit ihrem Anliegen direkt an die Verursacher der Kosten zu wenden, den französischen Staat. Schließlich verlangt dieser ja solche hohe Steuern. Wie auch immer, es bleibt abzuwarten, ob es sich bei dieser Aktion um ein einmaliges Ereignis gehandelt hat, oder ob die Franzosen im Geheimen schon die nächste derartige kleine Revolution gegen Pokerstars.fr oder einen anderen Anbieter planen. Zuzutrauen wäre es ihnen. Denn wie wir seit der französischen Revolution wissen, hören die Franzosen, wenn sie einmal Blut geleckt haben nicht mehr so schnell mit dem Revoltieren auf und wie heißt es so schön: „Die Revolution ist wie ein Rad. Sobald sie stehen bleibt, fällt sie um!&#8221;</p>
<p>Hier noch ein Video vom Streik:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="384" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.dailymotion.com/swf/video/xdx5yj" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="384" src="http://www.dailymotion.com/swf/video/xdx5yj" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>WSOP 2010: Das war Tag 38 – Gold für Alaei und Seed</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 09:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Was für ein Tag! Eine Trophäe und ein Bracelet wurden ausgespielt und in beiden Turnieren hatte es das Finale in sich. Kein Wunder, denn sie waren von Championship-Kaliber. Der $10.000-schwere Pot-Limit Omaha Event und das Tournament of Champions machten es den Railbrids nicht leicht, sich zu entscheiden.
Am Ende gab es zwei strahlende Sieger und man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein Tag! Eine Trophäe und ein Bracelet wurden ausgespielt und in beiden Turnieren hatte es das Finale in sich. Kein Wunder, denn sie waren von Championship-Kaliber. Der $10.000-schwere Pot-Limit Omaha Event und das Tournament of Champions machten es den Railbrids nicht leicht, sich zu entscheiden.</p>
<p>Am Ende gab es zwei strahlende Sieger und man darf auch nicht vergessen, dass es dazu noch zwei Turniere gab, die in Tag 3 gingen. Dort wurden jeweils die Finalisten ausgespielt, die heute Nacht noch vom Bracelet träumen dürfen.</p>
<p><strong>Finale &#8211; WSOP Tournament of Champions</strong></p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_Seed_TOC.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6800" title="WSOP_Seed_TOC" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_Seed_TOC-300x288.jpg" alt="WSOP_Seed_TOC" width="300" height="288" /></a>Der Name ist Programm und das $1.000.000-Freeroll mit Starbesetzung kam seinen Erwartungen nach. Der dritte Tag im Turnier startete mit 17 Spielern, die es alle auf die halbe Million Siegprämie abgesehen hatten.</p>
<p>Kurz vor dem Geld erwischte es Phil Hellmuth, der es – wie immer – für richtig fies/ungerecht/gemein/et cetera hielt. Super tight wartete er auf seinen Spot, den er nie bekam. Mit zwei Big Blinds im Stack, einen davon schon als Big Blind im Pot, callte er dann den Raise von Howard Lederer. Der zeigte [Ax 9x] und Hellmuth wollte seine Karten erst gar nicht ansehen, drehte dann aber [Jd 6d] um. Helmuth war schon auf dem Turn [As 9d 3s 4c] drawing-dead und ging an die Rails. Bubble Boy wurde Erik Seidel, der shortstacked mit [Qc 8h] in die Asse von Jennifer Harman rannte.</p>
<p>Am Ende trugen es Howard Lederer und<strong> Huck Seed (Foto) </strong>aus. Lederer ging mit einer leichten Führung in das Heads-up, doch Seed spielte sein absolutes A-Game und kämpfte sich an die Spitze. Der Main Event Gewinner von 1996 setzte sich durch und ist damit der neue Champion der Champions. In der letzten Hand hielt sein Babyace [As 2s] gegen die [Qc 8c] Kombi von Lederer.</p>
<p>1 Huck Seed (USA) $500.000<br />
 2 Howard Lederer (USA) $250.000<br />
 3 Johnny Chan (USA) $100.000<br />
 4 Joe Hachem (AUS) $25.000<br />
 5 Barry Greenstein (USA) $25.000<br />
 6 Daniel Negreanu (CAN) $25.000<br />
 7 Jennifer Harman (USA) $25.000<br />
 8 Annie Duke (USA) $25.000<br />
 9 TJ Cloutier (USA) $25.000</p>
<p><strong>Finale &#8211; Event #55: $10,000 Pot-Limit Omaha Championship</strong></p>
<p>Mit nur noch neun Spielern, die zurückkehrten, erwarteten alle eine rasche Entscheidung. Aber weit gefehlt. Erst gegen 2 Uhr stand der Sieger fest. An einem stark besetzten Finale hat sich <strong>Daniel Alaei</strong> durchgesetzt und sein drittes Bracelet geholt.</p>
<p>Der US-Amerikaner war die treibende Kraft im Finale, kümmerte sich um Dmitry Stelmak, Trevor Uyesugi und Ludivic Lacay, bevor es in das Spiel zu dritt ging. Dort zog er seinen Konkurrenten endgültig davon.</p>
<p>Mit [Ks Kh 6h 2d] gegen [Ah Kd 7d 2c] nahm er auch noch Ville Mattila vom Tisch, sodass er mit rund 5,6:1 in das Heads-up preschte. Miguel Proulx konnte sich nicht mehr aus dem Würgegriff von Alaei befreien und unterlag nach einer Viertelstunde im Zweikampf. Auf dem Turn [Ts 9h 5c 2c] gingen die letzten Jetons des Kanadiers rein. Alaei zeigte [7s 6c 5s 5h], Proulx drehte [Ac Kh Th 2h] um und der River [Jh] machte alles perfekt.</p>
<p>1 Daniel Alaei (USA) $780.599<br />
 2 Miguel Proulx (CAN) $482.265<br />
 3 Ville Mattila (FIN) $354.218<br />
 4 Ludovic Lacay (FRA) $262.208<br />
 5 Trevor Uyesugi (CAN) $147.138<br />
 7 Dmitry Stelmak (RUS) $111.524<br />
 8 Alexander Kravchenko (RUS) $85.180<br />
 9 Matthew Wheat (USA) $65.568</p>
<p><strong>Tag 3 &#8211; Event #54: $1,000 No-Limit Hold’em</strong></p>
<p><strong>Michael Clees</strong> war der letzte  Deutsche im Feld, startete jedoch von der unteren Hälfte der Chipcounts aus. Dennoch hielt er sich gut im Rennen, verlor dann aber eine entscheidende Hand und durfte shortstacked nicht mehr wählerisch sein. Mit [Kx 4x] pushte er und unterlag gegen [3x 3x] von Daniel Hart.</p>
<p>Diese Spieler haben es ins Finale geschafft.</p>
<p>1 David Peters (USA) 2.653.000<br />
 2 Marcel Vonk (NED) 2.253.000<br />
 3 Henrik Tollefsen (NOR) 1.878.000<br />
 4 Nathan Jessen (USA) 990.000<br />
 5 Matthew Lupton (USA) 973.000<br />
 6 Dustin Dorrance-Bowman (USA) 794.000<br />
 7 Mehul Chaudhari (USA) 789.000<br />
 8 Paul Kerr (GBR) 784.000<br />
 9 Espen Moen (NOR) 443.000<br />
 <strong><br />
 Tag 3 &#8211; Event #56: $2,500 No-Limit Hold’em</strong></p>
<p>73 Spieler kehrten zurück, darunter auch die beiden Deutschen <strong>Sebastian Winkler</strong> und<strong> Alain Medesan</strong>. Winkler (58./$11.607) hat es früh erwischt, als er mit [5x 5x] in einem typischen Preflop-Race gegen [As 6s] verlor. Medesan ($16.339) hielt etwas länger durch, musste dann aber auf Rang 40 die Segel streichen.</p>
<p>Am vorläufigen Finale Table war es James Mackey, der sich als letzter Spieler des Tages verabschieden musste. Auf dem Board lag [6d 6s 2d 7s 9d] und der Pot war schon enorm. Mackey ging direkt All-in und der Call von Salvatore Bonavena folgte prompt. Beim Showdown zeigte Mackey den Nutflush [Ad Qd], unterlag jedoch gegen den Italiener, der [2s 2h] zum Boat zeigte. Danach war James Mackey (10./$47.232) der Shorty am Tisch und verpasste sein Comeback. Da der US-Amerikaner vor seiner Auseinandersetzung mit Bonavena einer der Big Stacks war, geht  Bonavena dementsprechend mit einer ordentlichen Führung in das Finale.</p>
<p>Seat 1: Mike Wattel (USA) 365.000<br />
 Seat 2: Salvatore Bonavena (ITA) 4.505.000<br />
 Seat 3: Ali Alawadhi (USA) 670.000<br />
 Seat 4: Joseph Curcio (USA) 1.205.000<br />
 Seat 5: Tomer Berda (USA) 3.410.000<br />
 Seat 6: Bryan Porter (USA) 740.000<br />
 Seat 7: Alfonso Amendola (ITA) 910.000<br />
 Seat 8: Hungcheng Hung (&#8212;) 740.000<br />
 Seat 9: Vladimir Kochelaevskiy (RUS) 2.025.000</p>
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		<title>Doyle Brunson gegen den Rest der (Poker)Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 05:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[It`s Main Event Time! In wenigen Stunden heißt es im Rio wieder „Shuffle Up and Deal!“ für das wichtigste Pokerturnier des Jahres. Das ist zwar nicht mehr lange, doch immer noch genügend Zeit für so manche Pros, die ein oder andere Wette auf den Ausgang des Main Events zu platzieren.
So zum Beispiel Doyle Brunson, welcher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/brunson2.jpg"><img src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/brunson2-230x300.jpg" alt="brunson2" title="brunson2" width="230" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-6796" /></a>It`s Main Event Time! In wenigen Stunden heißt es im Rio wieder „Shuffle Up and Deal!“ für das wichtigste Pokerturnier des Jahres. Das ist zwar nicht mehr lange, doch immer noch genügend Zeit für so manche Pros, die ein oder andere Wette auf den Ausgang des Main Events zu platzieren.</p>
<p>So zum Beispiel Doyle Brunson, welcher wohl das beste Beispiel für die Redewendung „Alt, aber noch kein bischen leise“ ist. Erst vor wenigen Tagen forderte die lebende Legende praktisch die gesamte Pokerwelt zu einer mutigen Wette heraus. Doyle will nämlich wetten, dass zehn seiner DoylesRoom Pros mehr Geld beim diesjährigen Main Event gewinnen, als zehn PokerStars Pros oder zehn Team Full Tilt Pros. Bei den Team Full Tilt Pros gilt allerdings der Zusatz, dass Doyle diese selbst aussuchen darf. Das nennt man dann wohl die „Phil Ivey Exception“. Bis jetzt ist noch nicht so ganz klar, ob schon jemand in die Wette mit eingestiegen ist. Wenn man Doyles Zwitscherein auf Twitter und Daniel Negreanus Blog allerdings Glauben schenken darf, ist Daniel Negreanu dazu bereit.</p>
<p>Auch seine zehn Pferdchen hat Doyle noch nicht ganz verraten. Fix ist schon mal, dass die sechs Mitglieder der Brunson 10 nominiert sind. Namentlich sind das Steve Gross, Alex Kamberis, Chris Moorman, Dani Stern, Amit Makhija und Zachary Clark. Die restlichen vier Spieler muss Doyle sich noch aussuchen. In Frage kommen dafür unter anderem er selbst, Mike Caro, Todd Brunson, Allen Kessler und Faraz Jaka. Durchaus bekannte und geachtete Namen also.</p>
<p>Sollte Daniel die Wette stellvertretend für Pokerstars annehmen, könnte die Sache wirklich interessant werden. Auf seinem Blog hat er folgende elf Spieler nominiert: Sich selbst, Jason Mercier, Joe Hachem, Bertrand &#8220;Elky&#8221; Grospellier, Ivan Demidov, William Thorson, JP Kelly, Jose Ignacio Barbero, Lex Velduis, Jude Ainsworth und Arnaud Mattern. Warum gerade diese und keine anderen, weiß wohl nur Daniel selbst. Auffallend ist allerdings, dass sowohl Doyle, als auch Daniel vor allem auf junge Spieler setzen.</p>
<p>Von Seiten Full Tilts hat sich bis jetzt noch niemand zu Wort gemeldet, es wäre allerdings gelacht, wenn sich Phil Ivey und Konsorten solche eine Wette entgehen lassen würden. Sobald wir mehr über die Sache erfahren, lassen wir es euch wissen!</p>
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		<title>Der Vegas Blog vom Doc &#8211; Teil 3</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 00:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Vegas Blog vom Doc]]></category>
		<category><![CDATA[Exklusiv]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Michael Keiner hat sich im dritten Teil seines Vegas Blogs das Red Rock Resort &#038; Casino ausgesucht, um euch ein weiteres Update zu geben. Viel Spaß!


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Sequenz-01.jpg"><img src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Sequenz-01-300x277.jpg" alt="Sequenz 01" title="Sequenz 01" width="300" height="277"class="alignleft size-medium wp-image-6793" /></a>Michael Keiner hat sich im dritten Teil seines Vegas Blogs das Red Rock Resort &#038; Casino ausgesucht, um euch ein weiteres Update zu geben. Viel Spaß!</p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="418" height="260" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="/beta/player/player.swf?MID=doc_blog03.flv;&amp;BLOG=NEW" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="418" height="260" src="/beta/player/player.swf?MID=doc_blog03.flv;&amp;BLOG=NEW" allowfullscreen="true" wmode="transparent"></embed></object></p>
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		<title>Online-Grinder Daniel Cates lehrt den Pros das Fürchten</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 12:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Lange Zeit gab es die wildesten Gerüchte und Vermutungen, wer denn hinter dem Nickname &#8216;jungleman12&#8242; steht. Nun ist es – mehr oder minder -offiziell, denn der High-Stakes-Spieler ist seit kurzer Zeit für Cardrunners tätig.
Daniel Cates startete seine Online-Karriere 2008 mit NL50-Heads-up und erreichte mit seinem extrem aggressiven Spiel schnell NL2.000. Bevor er zur Computermouse griff, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange Zeit gab es die wildesten Gerüchte und Vermutungen, wer denn hinter dem Nickname &#8216;jungleman12&#8242; steht. Nun ist es – mehr oder minder -offiziell, denn der High-Stakes-Spieler ist seit kurzer Zeit für Cardrunners tätig.</p>
<p>Daniel Cates startete seine Online-Karriere 2008 mit NL50-Heads-up und erreichte mit seinem extrem aggressiven Spiel schnell NL2.000. Bevor er zur Computermouse griff, spielte er mit Highschool-Freunden. Als er dann andere Homegames besuchte, musste er feststellen, dass ihm noch viel Wissen fehlt. Im Sommer 2007 ließ er rund $3.000 an den Tischen seiner lokalen Games und überdachte seine Situation: „Ich entschloss, dass wenn ich spiele, auf dem niedrigsten Limit überhaupt beginnen und mich hocharbeiten muss.“, so Cates in einem Interview.</p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Jungleman12.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6785" title="Jungleman12" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Jungleman12-300x300.jpg" alt="Jungleman12" width="300" height="300" /></a>Also begann er seinen zähen Aufstieg in die High Stakes. Nachdem er die Low und Mid Stakes hinter sich gelassen hatte, ging es so richtig rund. Im letzten Jahr wanderte er vom $25/$50-Limit schnurstracks bis in die Nosebleeds. Dieses Jahr startete der Student vollkommen durch und gehört mit seinen fast zwei Millionen, die er seit Januar bei Full Tilt erspielt hat, zu den ganz großen Gewinnern.</p>
<p>Jungleman12 zeigte dabei keinen Respekt vor Big Names und setzte sich auch mit den ganz Großen an einen Tisch. Eine besonders erfolgreiche Session gab es gegen Durrrr höchstpersönlich. An einem $200/$400-Tisch lieferten sich die beiden eine wahre Schlacht. Zeitweise lag Cates mit einer halben Million im Rückstand. Der 20-Jährige behielt die Nerven und kassierte am Ende fast $600.000 von Tom Dwan.</p>
<p>Das es in den höchsten Limits wilde Bankroll-Rides gibt, ist nicht unüblich, sodass es auch einige Rückschläge gab. Derzeit liegt der Poker-Shark ohnehin auf dem Trockenen, denn die laufende WSOP hat fast die komplette Community nach Sin City getrieben. Dementsprechend selten finden derzeit spektakuläre Online-Games statt.</p>
<p>Die Zeit nutzt Cates, um für sein Studium zu büffeln. Denn trotz seines Erfolges ist er recht bodenständig geblieben. Einen Teil seiner gewonnen Millionen hat er angelegt und gegönnt hat er sich bisher noch nichts Großes. Ein bisschen Luxus will er sich eventuell in Form eines Sportwagens anschaffen, da hat er die Augen auf einen Porsche Cayman geworfen.</p>
<p>Wir sind schon jetzt gespannt, wie es in den High Stakes weiter geht, wenn die WSOP beendet ist und der normal-verrückte Pokeralltag wieder einkehrt.</p>
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		<item>
		<title>WSOP 2010: Das war Tag 37 – Verlängerung bei den Events</title>
		<link>http://www.hochgepokert.de/beta2/2010/07/04/wsop-2010-das-war-tag-37-%e2%80%93-verlangerung-bei-zwei-events/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 10:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Ganz wie bei der WM scheint es auch bei der World Series of Poker in der Endphase völlig normal zu sein, wenn es eine Verlängerung gibt. Die Championship beim Pot-Limit Omaha startete mit 33 Spielern in den „letzten“ Tag und nach Mitternacht hatte man gerade einmal den Final Table. Also wurde eingepackt und morgen wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz wie bei der WM scheint es auch bei der World Series of Poker in der Endphase völlig normal zu sein, wenn es eine Verlängerung gibt. Die Championship beim Pot-Limit Omaha startete mit 33 Spielern in den „letzten“ Tag und nach Mitternacht hatte man gerade einmal den Final Table. Also wurde eingepackt und morgen wird eine Extraschicht gespielt.</p>
<p>Das sich bei solchen Live-Events die Planung immer etwas schwierig gestaltet, zeigt auch das <strong>Tournament of Champions</strong>. Dort sollte der dritte Tag gespielt werden – im Übrigen auch schon ein zusätzlicher Tag – da jedoch Phil Hellmuth bei der oben genannten Championship spielte, wurde aus der ganzen Sache nix.</p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_Dwan.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6778" title="WSOP_Dwan" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_Dwan-298x300.jpg" alt="WSOP_Dwan" width="298" height="300" /></a>Zu guter Letzt macht Event #56 auch noch Probleme. Dort hatten sich nämlich 500 Spieler für Tag 2 qualifiziert und es war zu erwarten, dass man es nicht schaffen wird, dieses gewaltige Feld in die Nähe des Final Tables zu bringen. Also wird es mit ziemlicher Sicherheit noch einen vierten Tag geben, der dann zeitgleich mit Tag 1A des Main Events ausgetragen wird.<br />
 <strong><br />
 Tag 2 &#8211; Event #54: $1,000 No-Limit Hold’em</strong></p>
<p>An einem langen Tag wurde ordentlich ausgesiebt und von den 586 zurückkehrenden Spielern haben es gerade einmal 44 überstanden. Der Berliner <strong>Michael Clees</strong> scheint es in Tag 3 geschafft zu haben, liegt aber mit seinen 170.000 in Chips in der unteren Hälfte der Chipcounts.</p>
<p>1 Sean Prendiville (IRL) 559.000<br />
 2 David Peters (USA) 544.000<br />
 3 Matthew Schulte (USA) 488.000<br />
 4 Mehul Chaudhari (USA) 424.000<br />
 5 Dustin Dorrance-bowman (USA) 414.000<br />
 6 Daniel Van Kalkeren (NED) 405.000<br />
 7 Benjamin Palmer (USA) 394.000<br />
 8 Dorlan Schick (CAN) 387.000<br />
 9 Johan Ekerfelt (SWE) 369.000<br />
 10 Shawn Rusch (USA) 324.000<br />
 …<br />
 29 Michael Clees (GER) 168.000<br />
 <strong><br />
 Tag 3 &#8211; Event #55: $10,000 Pot-Limit Omaha Championship</strong></p>
<p>Rund zehn Stunden dauerte es, bis die Finalisten feststanden. Mit vier Tischen und insgesamt 33 Teilnehmern startete man in den dritten Tag der Championship und mit besonderem Interesse folgte man <strong>Tom Dwan</strong>. Durrrr hatte Tag 2 als Chipleader beendet und mit den laufenden Sidebets, war er mehr als nur motiviert.</p>
<p>Lange Zeit sah es auch so aus, als ob Dwan das Final sicher erreichen würde. Erst eine Konfrontation mit Dmitry Stelmak, brachte den US-Amerikaner zum Straucheln. Bis zum River [2h 4c 2d 2s 8d] war der Pot schon gut gefüllt und der Russe brachte seine letzten Jetons in die Mitte. Dwan überlegte reichlich, callte jedoch letztendlich. Stelmak zeigte [2c Jh Tc 8h] zum Vierling und Dwan warf seine Karten in den Muck.</p>
<p>Das Ende kam dann auf Rang 17. Gegen Matthew Wheat ging sein Stack auf dem Flop [Jc 7h 6h] rein. Dwan hielt [Qd 9c 8h 7h] und  Wheat zeigte [Kh 8d 5h 4c]. Das Board lief mit [2c 8s] zur Straight für Wheat aus und Dwan musste an die Rails</p>
<p>Diese Spieler haben es ins Finale geschafft. Die Führung hält der Kanadier Miguel Proulx.</p>
<p>Seat 1: Ludovic Lacay (FRA) 2.279.000<br />
 Seat 2: Daniel Alaei (USA) 1.800.000<br />
 Seat 3: Miguel Proulx (CAN) 2.440.000<br />
 Seat 4: Matthew Wheat (USA) 745.000<br />
 Seat 5: Ville Mattila (FIN) 490.000<br />
 Seat 6: Trevor Uyesugi (CAN) 435.000<br />
 Seat 7: Alexander Kravchenko (RUS) 330.000<br />
 Seat 8: Stephen Pierson (USA) 570.000<br />
 Seat 9: Dmitry Stelmak (RUS) 1.285.000</p>
<p><strong>Tag 2 &#8211; Event #56: $2,500 No-Limit Hold’em</strong></p>
<p>Auch beim vorletzten Event musste sich ordentlich rangehalten werden, denn 500 Spieler starteten in den zweiten Tag. Am Ende waren es dann „nur“ noch 85, was eigentlich immer noch zu viel ist. In den vorläufigen Chipcounts ist <strong>Alain Medesan</strong> aus Deutschland auf Rang elf gelistet. Allerdings ist das mit Vorsicht zu genießen, da bei der Masse von Spielern noch einige aufgeführt sind, die bereist an den Rails waren.</p>
<p>1 James Mackey  (USA) 1.030.000<br />
 2 Christian Jeppsson (SWE) 530.000<br />
 3 Alfonso Amendola (ITA) 470.000<br />
 4 Sasha Rosewood (USA) 320.000<br />
 5 Jon Turner (USA) 300.000<br />
 6 Adam Sandelovsky (USA) 280.000<br />
 7 Isaac Baron (USA) 270.000<br />
 8 Ken Kao (USA) 270.000<br />
 9 Kyle Knecht (USA) 270.000<br />
 10 Dan Shak (USA) 260.000<br />
 11 Alain Medesan (GER) 255.000</p>
<p><em><strong>Sobald die offiziellen Chipcounts vorliegen, gibt es nähere Infos im Live-Blog:</strong></em></p>
<p><em><strong>Tag 2 &#8211; Event #54: <a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/live-events/?cat=240">$1,000 No-Limit Hold’em</a><br />
 Tag 2 &#8211; Event #56: <a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/live-events/?cat=242">$2,500 No-Limit Hold’em</a></strong></em></p>
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		<item>
		<title>WSOP 2010: Bracelet-Wrap – Dan Kelly holt Gold!</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 05:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Zwei der insgesamt fünf Turniere sind beendet und ein Bracelet wurde  bereits vergeben. Die anderen Entscheidungen werden noch auf sich warten lassen, denn bei der Championship im Pot-Limit Omaha steuert man gerade erst den Final Table an. Dazu gibt es jeweils Tag 2 beim $1.000 und beim $2.500 No-Limit Hold&#8217;em. Bei beiden Events wird versucht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei der insgesamt fünf Turniere sind beendet und ein Bracelet wurde  bereits vergeben. Die anderen Entscheidungen werden noch auf sich warten lassen, denn bei der Championship im Pot-Limit Omaha steuert man gerade erst den Final Table an. Dazu gibt es jeweils Tag 2 beim $1.000 und beim $2.500 No-Limit Hold&#8217;em. Bei beiden Events wird versucht, auf Größe des Final Table zu kommen.</p>
<p>Doch kommen wir nun zur Vergabe des ersten Bracelet des Tages.<br />
 <strong><br />
 Event #52: $25,000 No-Limit Hold’em / Six Handed</strong></p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_Kelly1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6767" title="WSOP_Kelly" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_Kelly1-296x300.jpg" alt="WSOP_Kelly" width="296" height="300" /></a>Das  Finale war schnell entschieden und nach weniger als vier Stunden stand der Sieger fest. <strong>Dan Kelly (Foto) </strong>legte einen deutlichen Start-Ziel-Sieg hin und schnappte sich sein erstes Bracelet. Kurz nach dem Start kümmerte sich Kelly um Eugene &#8216;MyRabbiFoo&#8217; Katchalov. Preflop traten [6d 6c] und [Qd Js] gegeneinander an. Kelly traf sowohl [Qx] als auch [Jx] und schickte Katchalov an die Rails.</p>
<p>Auch für den nächsten Rauswurf sorgte der  Bully höchstpersönlich. Das Geld ging auf dem Flop [9c 4h Jh] rein und Mikael Thuritz hielt Top Pair [As Js]. Sein Gegner zeigte [6h 5h] für den Flushdraw und wenn man mal einen Lauf hat, dann kommt der Flush natürlich.</p>
<p>Damit es nicht ganz zu langweilig war, nahm Shawn Buchanan nun zwei Gegner vom Tisch. Mit Assen gegen [Ax Jx] schickte er Jason Somerville an die Rails und danach musste Frank Kassela dran glauben. Auf dem Turn lag [Qd 4c 3h Td] und Buchanan spielte mit [6c 5h] einen Check-Shove. Kassela callte ohne  Zögern mit Two Pair [Qc 3d]. Alle Blicke richteten sich auf den Dealer. Der River brachte Buchanan die Straight und es ging ins Heads-up.</p>
<p>Dort hielt der Kanadier zunächst eine knappe Führung von 1,2:1, was jedoch nicht lange anhielt. Kelly konnte mit einem geriverten Drilling – Kelly [7h 3d], Buchanan [Qh 8s] &amp; Board [7s 6c 8d Qd 7d]  &#8211; an seinem Gegner vorbeiziehen und machte dann nach rund 30 Minuten im Heads-up alles perfekt.</p>
<p>Preflop gingen die Stacks in die Mitte. Buchanan zeigte  Jacks ([Jd Js]) und Kelly drehte [Ac Td] um. Das Board [6s 4s 3d 5h] sah lange Zeit gut aus, doch das [Ad] auf dem River ließ die Railbirds von Kelly toben.</p>
<p>1 Dan Kelly  (USA) $1.315.518<br />
 2 Shawn Buchanan (CAN) $812.941<br />
 3 Frank Kassela (USA) $556.053<br />
 4 Jason Somerville (USA) $386.125<br />
 5 Mikael Thuritz (SWE) $272.084<br />
 6 Eugene Katchalov (USA) $194.559</p>
<p><strong>$5,000 Ante Up For Africa Poker Tournament</strong></p>
<p>Bei diesem Charity-Event trafen sich 89 Stars und Sternchen, um für den guten Zweck ein paar Runden Karten zu spielen. Die Turbo-Struktur gab klar vor, dass man hier keine kniffeligen Spielzüge sehen würde und nach rund fünf Stunden war das Turnier auch schon beendet.</p>
<p>1 Phil Gordon  (USA) $130.641<br />
 2 Shannon Elizabeth (USA) $80.737<br />
 3 Alex Filatov (USA) $56.516<br />
 4 Carter Phillips (USA) $41.166<br />
 5 Erik Seidel (USA) $30.287<br />
 6 Jerome Bettis (USA) $22.624<br />
 7 Barry Hartheimer (USA) $18.146<br />
 8 Kyle Carlston (USA) $15.125<br />
 9 Claire Renaut (GBR) $12.998</p>
<p><em><strong>Die Berichte zu den anderen Events gibt es im Tagesbericht.</strong></em></p>
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		<title>WSOP 2010: Das war Tag 36 – Kelly und Dwan dominieren ihre Events</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 09:54:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Die Worlds Series of Poker steuert auf den Main Event zu und gleichzeitig ist damit auch schon das Ende dieses Spektakels erreicht. In der vergangenen Nacht ist der letzte Sideevent gestartet und dementsprechend hoch war der Andrang.
Dazu wurde noch ein Bracelet vergeben. Das schmucke Armband sicherte sich Brendan Taylor aus den Vereinigten Staaten. Mehr dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Worlds Series of Poker steuert auf den Main Event zu und gleichzeitig ist damit auch schon das Ende dieses Spektakels erreicht. In der vergangenen Nacht ist der letzte Sideevent gestartet und dementsprechend hoch war der Andrang.</p>
<p>Dazu wurde noch ein Bracelet vergeben. Das schmucke Armband sicherte sich Brendan Taylor aus den Vereinigten Staaten. Mehr dazu im <a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/2010/07/03/wsop-2010-bracelet-wrap-%E2%80%93-brendan-taylor-schiest-alle-ab/"><em><strong>Bracelet-Wrap</strong></em></a>.</p>
<p><strong>Event #52: $25,000 No-Limit Hold’em / Six Handed</strong></p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_Kelly.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6763" title="WSOP_Kelly" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_Kelly-298x300.jpg" alt="WSOP_Kelly" width="298" height="300" /></a>Die 18 Spieler kehrten zurück und natürlich wollte sich jeder ins Finale spielen. Denn neben Ruhm und Ehre sowie dem obligatorischen Bracelet, erwartet den Gewinner ein sattes Preisgeld in Höhe von 1,3 Millionen.</p>
<p>Ein richtiges Kunststück legte <em><strong>Daniel Kelly (Foto)</strong></em> hin. Als Shorty und mit nur 260.000 in Chips startete der Amerikaner in den Tag und rollte das Feld von hinten auf. Am Ende tütete Kelly fast 5,9 Millionen ein. Ebenfalls im Finale steht Frank Kassela, der bereits zwei Bracelets bei der  laufenden WSOP geholt hat.</p>
<p>Seat 1: Frank Kassela (USA) 2.610.000<br />
 Seat 2: Jason Somerville (USA) 1.665.000<br />
 Seat 3: Dan Kelly (USA) 5.895.000<br />
 Seat 4: Eugene Katchalov (USA) 475.000<br />
 Seat 5: Shawn Buchanan (CAN) 2.110.000<br />
 Seat 6: Mikael Thuritz (USA) 1.535.000</p>
<p><strong>Tag 2 &#8211; Event #55: $10,000 Pot-Limit Omaha Championship</strong></p>
<p>&#8216;Durrrr&#8217; spielte mal wieder in Hochform und mit Ivey, der schon ein Bracelet in diesem Jahr geholt hat, vor der Nase wird sich<strong> Tom Dwan</strong> auch wirklich ranhalten müssen, um bei seinen Sidebets nicht zu viel zahlen zu müssen.</p>
<p>Zumindest geht er mit einer ordentlichen Führung in den letzten Tag. Allerdings sei auch gesagt, dass zwischen ihm und dem Bracelet noch 32 Spieler stehen. Darunter Phil Hellmuth, Daniel Alaei oder Jason Mercier.</p>
<p>Leider kein Vertreter aus unseren Breitengraden. Der Österreicher <strong>Thomas Kremser</strong> strich in der letzten Hand des Tages die Segel und kassierte $19.839. Für Gubitz, Jachtmann, Mathis und Collado hat es nicht einmal zu einem Cash gereicht.</p>
<p>1 Tom Dwan  (USA) 910.000<br />
 2 Julio Marines (USA) 570.000<br />
 3 Seamus Cahill (USA) 545.000<br />
 4 Alessio Isaia (ITA) 540.000<br />
 5 Danny Wong (USA) 480.000<br />
 6 Ludovic Lacay (FRA) 475.000<br />
 7 Miguel Proulx (CAN) 445.000<br />
 8 Dmitry Stelmak (RUS) 410.000<br />
 9 Jonathan Cantor (USA) 400.000<br />
 10 Michael Binger (USA) 375.000</p>
<p><strong>Tag 1B &#8211; Event #54: $1,000 No-Limit Hold’em</strong></p>
<p>Knapp über 1.500 Teilnehmer nutzten den zweiten Starttag. Damit liegt die Gesamtzahl bei 3.844 Anmeldungen und die fast 3,5 Millionen Dollar Preisgeld werden auf 396 Plätze verteilt. Den heutigen Tag überstanden rund 370 Spieler, sodass für Tag 2 etwa 600 Kombattanten zurück in den Ring steigen werden.</p>
<p>Wie üblich müssen wir erst auf die offiziellen Zahlen warten. Vor allem um zu wissen, wer es aus dem deutschen Sprachraum gepackt hat. Zumindest <strong>Florian Langmann</strong>, der in der vorläufigen Top Ten gelistet ist, wird Tag 2 erreicht haben.</p>
<p>1 Andrew Talbot  (CAN) 71.075<br />
 2 Jeremy Wilck (USA) 61.600<br />
 3 Anthony Gargano (USA) 57.025<br />
 4 Yuval Bronshtein (USA) 51.550<br />
 5 Robert Raini (USA) 48.100<br />
 6 Josh Barnes (USA) 43.000<br />
 7 Florian Langmann (GER) 42.000<br />
 8 George Lind (USA) 41.575<br />
 9 Shannon Tucker (USA) 37.000<br />
 10 Van Nguyen (USA) 29.475</p>
<p><strong>Tag 1 &#8211; Event #56: $2,500 No-Limit Hold’em</strong></p>
<p>Rund 580 Spieler saßen am Ende noch an den Tischen und damit ist klar, dass Tag 2 sehr lange wird, denn das  nächste Ziel ist der Final Table. <strong>Marc Sander</strong> hat wohl gute  Chancen zumindest einen der 198 bezahlten Plätze zu erreichen, denn der in Grand Canaria lebende Deutsche ist als Führender gelistet.</p>
<p>Wie  viele Chips er mit in  Tag 2 nimmt und  wer noch alles Chancen auf das Finale hat, zeigen erst die offiziellen Chipcounts.</p>
<p>1 Marc Sander  (GER) 98.000<br />
 2 Court Harrington (USA) 72.000<br />
 3 Mark Newhouse (USA) 67.000<br />
 4 Jamie Gold (USA) 52.000<br />
 5 Jon Aguiar (USA) 40.000<br />
 6 Yann Brosolo (FRA) 40.000<br />
 7 Dan Heimiller (USA) 37.100<br />
 8 Robert Cheung (USA) 35.700<br />
 9 Victoria Coren (GBR) 34.300<br />
 10 David Singer (USA) 33.200</p>
<p><em><strong>Sobald die offiziellen Zahlen draußen sind, posten wir die Informationen in den Live-Blogs:</strong></em></p>
<p><em><strong>Tag 1B &#8211; Event #54: <a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/live-events/?cat=236">$1,000 No-Limit Hold’em</a><br />
 Tag 1 &#8211; Event #56: <a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/live-events/?cat=238">$2,500 No-Limit Hold’em</a></strong></em></p>
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		<item>
		<title>WSOP 2010: Bracelet-Wrap – Brendan Taylor schießt alle ab</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 07:24:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Kurz nach Mitternacht stand der Gewinner fest. Drei Tische musste er an drei Tagen für sich entscheiden, um sich endlich das ersehnte Bracelet anlegen zu dürfen. Brendan Taylor ist sein Name, und auch wenn jetzt nicht bei jedem die Alarmglocken angehen, Taylor ist kein unbeschriebenes Blatt.
Vor allem bei der Riege der Online-Spieler gilt der US-Amerikaner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz nach Mitternacht stand der Gewinner fest. Drei Tische musste er an drei Tagen für sich entscheiden, um sich endlich das ersehnte Bracelet anlegen zu dürfen. Brendan Taylor ist sein Name, und auch wenn jetzt nicht bei jedem die Alarmglocken angehen, Taylor ist kein unbeschriebenes Blatt.</p>
<p>Vor allem bei der Riege der Online-Spieler gilt der US-Amerikaner als ein gefürchteter Limit-Spezialist. Allerdings saßen mit Michael Schneider, Jonathan Little  und Terrence Chan auch andere Cracks am Tisch.</p>
<p><strong>Final &#8211; Event #53: $1,500 Limit Hold’em Shootout</strong></p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_Taylor.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6753" title="WSOP_Taylor" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_Taylor-296x300.jpg" alt="WSOP_Taylor" width="296" height="300" /></a>Chan, der von einigen als Favorit gehandelt wurde, erwischte es jedoch als Ersten. Durch ein paar verlorene Potts lag der Kanadier am Ende der Chipcounts und brachte seine letzten Chips auf dem Flop [3c Jh 8d] rein. Little callte  mit Assen und die Pocketsevens von Chan verbesserten sich nicht, sodass der erste Stuhl geräumt wurde.</p>
<p>Schneider erwischte es auf Rang sechs und Little schaffte es zumindest in das Spiel zu Dritt, musste sich jedoch Brendan Taylor geschlagen geben. Der rauschte dann auch mit einem massiven Vorsprung in das Heads-up. Sein Gegner Ben Yu hielt nur noch wenige Big Bets und musste sich schnell geschlagen geben.</p>
<p>Als Shorty konnte er dreimal einen Pot gewinnen, bevor die  letzte  Hand gedealt wurde. Mit [Ac 9h] brachte Yu preflop seine Chips in die Mitte. Bully  Taylor hielt [Ad 7d] dagegen und traf eine Sieben zum Sieg.</p>
<p>1 Brendan Taylor (USA) $184.950<br />
 2 Ben Yu (USA) $114.484<br />
 3 Jonathan Little (USA) $73.218<br />
 4 Joseph McGowan (USA) $48.546<br />
 5 Brian Tate (USA) $33.276<br />
 6 Michael Schneider (USA) $23.563<br />
 7 Sijbrand Maal (NED) $17.215<br />
 8 Terrence Chan (CAN) $12.961<br />
 <em><strong><br />
 Die Berichte zu den anderen Events gibt es im Tagesbericht.</strong></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>WSOP 2010: Teamsport im Venetian!</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 02:27:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pokertoday]]></category>

		
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		<description><![CDATA[PokerToday vom 02.07.10]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[MID=2010.07.02;&amp;BLOG=NEW]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Poker Hall of Fame: Vote for Barry!</title>
		<link>http://www.hochgepokert.de/beta2/2010/07/02/poker-hall-of-fame-vote-for-barry/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 12:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Was haben Horst Koch und Barry Greenstein gemeinsam? Richtig, beide sind keine Mitglieder der Poker Hall of Fame. Während bei ersterem die Gründe dafür auf der Hand liegen, ist die Noch-Nichtaufnahme Barrys in unseren Augen ein handfester Skandal. Doch diese Schande kann nun ein Ende haben.
Denn seit 1. Juli hat ein jeder auf der Website [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/BarryG.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6737" title="BarryG" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/BarryG-300x201.jpg" alt="BarryG" width="300" height="201" /></a>Was haben Horst Koch und Barry Greenstein gemeinsam? Richtig, beide sind keine Mitglieder der Poker Hall of Fame. Während bei ersterem die Gründe dafür auf der Hand liegen, ist die Noch-Nichtaufnahme Barrys in unseren Augen ein handfester Skandal. Doch diese Schande kann nun ein Ende haben.</p>
<p>Denn seit 1. Juli hat ein jeder auf der Website der WSOP die Möglichkeit, seine Vorschläge für die diesjährige Aufnahme in die Poker Hall of Fame einzubringen. Man kann dort jeden x- beliebigen Pokerspieler nominieren und hat 250 Zeichen Platz, diese Nominierung zu begründen. Zeit dafür ist bis zum 31. August, dann ist Stichtag und Harrah`s gibt am 1.September die Top 10 Nominierungen bekannt. Diese sind aber bei weitem noch nicht endgültig. Denn das Hall of Fame Komitee hat noch ein Mitspracherecht und kann Spieler von der Lise streichen, oder neue Spieler hinzufügen.</p>
<p>Diese Liste geht dann am 13. September an alle noch lebenden Mitglieder der Hall of Fame und ausgewählte Medienvertreter.(Wir gehören leider nicht dazu). Im Zuge des Main Event Final Tables im November wird dann bekannt gegeben, wen diese Hall of Famer für würdig befunden haben, ihnen in Zukunft Gesellschaft zu leisten.</p>
<p>Im Vorjahr zog nur Mike Sexton in die Ruhmeshalle ein. Das allein wäre eigentlich kein Problem, schließlich hat es er der Ambassador of Poker ohne Frage verdient, zu diesem elitären Kreis dazu zugehören. Was einen bitteren Nachgeschmack hinterließ, waren jene Spieler, die nicht in die Hall of Fame aufgenommen wurden. Tom Dwan strich man zum Beispiel, obwohl er die Top 10 Liste anführte, einfach von der Liste. Die Begründung? Er sei  noch zu jung, um in die Hall of Fame aufgenommen zu werden.</p>
<p>Ein ähnliches Argument benutzte die Hall of Fame auch für die Nichtaufnahme von Phil Ivey und Daniel Negreanu. Da beide Spieler die 40 noch nicht überschritten haben, sind sie in den Augen der derzeitigen Hall of Famer noch zu grün hinter den Ohren für solch eine Ehre. In den Statuten der Hall of Fame steht freilich nichts von einem verpflichtenden Mindestalter für die Aufnahme.</p>
<p>Mag das Argument des Alters im Falle von Tom Dwan, Phil Ivey und Daniel Negreanu noch stechen, lässt es sich auf unseren Favoriten Barry auf keinem Fall anwenden. Schließlich ist er mit seinen 56 Jahren nicht mehr der Jüngste und hat ohne Frage den „Test of Time“ schon mit fliegenden Fahnen bestanden. Darüber hinaus ist er auf jeden Fall einer der respektiertesten Pokerspieler überhaupt. Sowohl beim Cash Game, als auch bei Turnieren hat er in den verschiedensten Varianten schöne Erfolge feiern können und tat darüber hinaus mit seinen großzügigen Wohltätigkeitsaktionen viel Gutes. Außerdem hat er in einer High Stakes Pokersendung „LOL Donkaments“ gesagt, man muss ihn einfach lieben. Also: Vote for Barry Greenstein!</p>
<p>Wenn wählt ihr? Lasst es uns in den Comments wissen!</p>
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		<title>WSOP 2010: Das war Tag 35 – Gubitz bei der Championship obenauf</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 10:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Tag 2 &#8211; Event #52: $25,000 No-Limit Hold’em / Six Handed
Das prestigeträchtige Turnier ging in die zweite Runde und mit Philipp Gruissem als Führenden, hatte „Team Germany“ ein ganz heißes Eisen im Feuer. Dazu gesellten sich noch Armin Zoike und der österreichische Pro Markus Golser.
Für Philbort fing der Tag leider nicht so gut an, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tag 2 &#8211; Event #52: $25,000 No-Limit Hold’em / Six Handed</strong></p>
<p>Das prestigeträchtige Turnier ging in die zweite Runde und mit <strong>Philipp Gruissem</strong> als Führenden, hatte „Team Germany“ ein ganz heißes Eisen im Feuer. Dazu gesellten sich noch Armin Zoike und der österreichische Pro Markus Golser.</p>
<p>Für Philbort fing der Tag leider nicht so gut an, wie der gestrige geendet hatte. Zuerst konnte Richard Lyndaker gegen den Deutschen verdoppeln. Mit Damen gegen [Ax Jx] war es an  Gruissem, zu treffen und der verpasste das Board, sodass sein Stack die ersten Chips einbüßen musste.</p>
<p>Es ging weiter bergab. Ein kleines Comeback feierte Gruissem, als er mit [Jh 6c] Barry Greenstein [As Qs] vom Tisch nehmen konnte. Obendrauf gab es die signierte Ausgabe von &#8216;Ace on the River&#8217;. Der Tag endete für Gruissem am Feature Table. Shortstacked brachte er sein Geld preflop mit [Kc Th] in die Mitte. Der Brite Sam Trickett callte mit Assen ([Ac][As]) und das Board [3c 4c 9c 3d 3h] half  Gruissem nicht aus der Patsche.</p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_Gubitz.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6743" title="WSOP_Gubitz" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_Gubitz-298x300.jpg" alt="WSOP_Gubitz" width="298" height="300" /></a>Golser und Zoike mussten sich ebenfalls verabschieden und an der Money-Bubble erwischte es John Juanda. Die restlichen 18 Spieler sind nun im Geld und werden morgen das Bracelet ausspielen.</p>
<p>1 Bryn Kenney (USA) 2.425.000<br />
 2 Brian Hodhod (CAN) 1.484.000<br />
 3 Sam Trickett (GBR) 1.123.000<br />
 4 Abe Mosseri (USA) 1.035.000<br />
 5 Frank Kassela (USA) 978.000<br />
 6 Daniel Negreanu (CAN) 860.000<br />
 7 Jason Somerville (USA) 859.000<br />
 8 Isaac Haxton (USA) 835.000<br />
 9 Shawn Buchanan (CAN) 772.000<br />
 10 Eugene Katchalov (USA) 600.000<br />
 <strong><br />
 Tag 2 &#8211; Event #53: $1,500 Limit Hold’em Shootout</strong></p>
<p><strong>Claudio Rinaldi</strong> war einer der 64 Spieler, die ihren ersten Tisch gewonnen hatten. Und lange Zeit sah es auch danach aus, dass der Schweizer auch seinen zweiten Tisch für sich entscheiden und ins Finale einziehen würde.</p>
<p>Am Ende hat es dann nicht ganz gereicht und im Heads-up unterlag er dem  US-Amerikaner Johnathan Little. Auf dem Flop [As Ts 8c] wanderten die letzten Bets von Rinaldi rein und es hätte schon ein größeres Pokerwunder  gebraucht, um Rinaldi hier aufdoppeln zu lassen. Der zeigte nämlich [Qc 2c] und sah gegen die [Ks Qs]-Kombi von Little alt aus. Der Turn [9c] machte noch Hoffnung auf einen Runner-Runner-Flush, doch auf dem River [4d] kam das endgültige Ende.</p>
<p>Diese Spieler tragen das Finale aus: Brian Tate (USA), Michael Schneider (USA), Jonathan Little (USA), Terrence Chan (CAN), Sijbrand Maal (NED), Ben Yu (USA), Brendan Taylor (USA) und Joseph Mcgowan (USA).</p>
<p><strong>Tag 1 &#8211; Event #54: $1,000 No-Limit Hold’em</strong></p>
<p>Ein weiteres No-Limit Hold&#8217;em Turnier startete. Tag 1A nutzten 2.340 Spieler und als rund 90% der Spieler aus dem Turnier ausgeschieden waren, wurde kurz vor dem Ende des neunten Blindlevels der Tag beendet. Der Grund hierfür ist die Moneybubble, die sich ja erst bestimmen lässt, wenn Tag 1B das Feld komplettiert hat.</p>
<p>Wie die deutschen Spieler abgeschnitten haben, zeigen die offiziellen Chipcounts im Laufe des Tages.</p>
<p>1 Eelke Arjaans  (NED) 75.550<br />
 2 Alan Keating (USA) 62.000<br />
 3 Ron Schutsky (USA) 62.000<br />
 4 Sean Prendiville (IRL) 59.000<br />
 5 Tommaso Breotti (ITA) 54.000<br />
 6 Sigurd Eskeland (NOR) 40.000<br />
 7 Matt Waxman (USA) 36.000<br />
 8 Nikolay Evdakov (RUS) 32.500<br />
 9 Liv Boeree (GBR) 25.500<br />
 10 Thierry Van Den Berg (NED) 23.375</p>
<p><strong>Tag 1 &#8211; Event #55: $10,000 Pot-Limit Omaha Championship</strong></p>
<p>Die letzte Championship vor dem Main  Event lockte 346 Spieler an die Tische. Gespielt wird Pot-Limit Omaha und das Action-Game sorgte dafür, dass am Ende des Tages nur noch 170 Spieler eintüten  durften.</p>
<p><strong>Felix Gubitz  (Foto) </strong>aus  Köln ist einer von ihnen und mit gelisteten 178.600 in Chips nimmt er im Moment einen Platz unter den fünf Besten ein. Wie es aussieht haben es auch George Danzer sowie Rino Mathis in Tag 2 geschafft. Nicht mehr dabei sind dagegen Benny Spindler und Florian Langmann.</p>
<p>1 Tony Paino  (AUS) 240.000<br />
 2 Dimitry Stelmak (RUS) 226.000<br />
 3 James Akenhead (GBR) 181.100<br />
 4 Felix Gubitz (GER) 178.600<br />
 5 Mikhail Smirnov (RUS) 169.800<br />
 6 Fabrice Soulier (USA) 151.200<br />
 7 Ted Lawson (USA) 140.000<br />
 8 Noah Boeken (NED) 114.400<br />
 9 Annette Obrestad (NOR) 106.900<br />
 10 Tom Dwan (USA) 103.800<br />
 <em><strong><br />
 Sobald die offiziellen Zahlen draußen sind, gibt es auch mehr Informationen zum Abschneiden der Spieler aus  dem  deutschen Sprachraum. Diese findet ihr dann in den Live-Blogs:</strong></em></p>
<p><em><strong>Tag 1A &#8211; Event #54: <a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/live-events/?cat=232">$1,000 No-Limit Hold’em</a><br />
 Tag 1 &#8211; Event #55: <a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/live-events/?cat=233">$10,000 Pot-Limit Omaha Championship</a></strong></em></p>
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		<title>EPT Berlin Überfall: Erste Urteile gefällt</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 07:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Die ersten Urteile im Prozess rund um den spektakulären Überfall auf die EPT Berlin wurden gestern gefällt und der im Fall zuständige Richter dürfte dabei einen guten Tag erwischt haben. Durch die Bank blieben die verhängten Strafen unter den vom Staatsanwalt geforderten.
Bis auf den einzigen 21 Jährigen wurden alle nach dem Jugendstrafrecht verurteilt und haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/prison.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6734" title="prison" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/prison-300x225.jpg" alt="prison" width="300" height="225" /></a>Die ersten Urteile im Prozess rund um den spektakulären Überfall auf die EPT Berlin wurden gestern gefällt und der im Fall zuständige Richter dürfte dabei einen guten Tag erwischt haben. Durch die Bank blieben die verhängten Strafen unter den vom Staatsanwalt geforderten.</p>
<p>Bis auf den einzigen 21 Jährigen wurden alle nach dem Jugendstrafrecht verurteilt und haben nun drei Jahre und sechs Monate Zeit, darüber nachzudenken, ob ihr dilettantischer Überfall denn eine gute Idee war. Doch auch der 21 Jährige kam relativ glimpflich davon. Da er als einziger der Vier auspackte und die Auftraggeber – Masterminds wäre in diesem Zusammenhang wohl ein unhaltbares Kompliment – des Überfalls schwer belastete, kam auch er mit der im Vergleich zum Strafrahmen geringen Strafe von drei Jahren und neun Monaten davon.</p>
<p>Von der Beute fehlt allerdings immer noch jede Spur, bis jetzt sind gerademal 4000 der 242.000 Euro wieder aufgetaucht. Man kann nur hoffen, dass der im Herbst gegen die zwei Drahtzieher beginnende Prozess mehr Licht ins Dunkle bringt. Laut Aussagen der Angeklagten sollen die beiden Libanesen die jugendlichen Räuber zu der Tat geradezu genötigt haben. Inwiefern es sich dabei um eine Schutzbehauptung der Angeklagten handelt, sei einmal dahin gestellt.</p>
<p>Glaubt man den Gerichtskiebitzen, soll sich der zuständige Richter ausgesprochen abfällig über die bei der EPT Berlin vorherrschenden Sicherheitsvorkehrungen geäußert haben. Man kann es ihm wohl kaum verübeln, schließlich waren diese auch mehr als lasch. Hoffen wir mal, dass alle Beteiligten aus dem Vorfall etwas gelernt haben.</p>
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		<title>WSOP 2010: Midnight-Wrap – Ryan Welch mit dem Sieg</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 07:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Um kurz nach Mitternacht wurde das einzige Bracelet des Tages vergeben und einmal mehr blieb das goldene Armband im Mutterland des Pokerns. Zeitgleich liefen noch vier andere Turniere. Unter anderem auch jeweils Tag 2 beim $25.000 6-Max und dem Limit Shootout.
In den ersten Tag gingen ein weiteres $1.000 No-Limit Hold&#8217;em sowie die vorletzte Championship, dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um kurz nach Mitternacht wurde das einzige Bracelet des Tages vergeben und einmal mehr blieb das goldene Armband im Mutterland des Pokerns. Zeitgleich liefen noch vier andere Turniere. Unter anderem auch jeweils Tag 2 beim $25.000 6-Max und dem Limit Shootout.</p>
<p>In den ersten Tag gingen ein weiteres $1.000 No-Limit Hold&#8217;em sowie die vorletzte Championship, dieses Mal im Pot-Limit Omaha.<br />
 <strong><br />
 Finale &#8211; Event #51: $3,000 Triple Chance No-Limit Hold’em</strong></p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_Welch.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6728" title="WSOP_Welch" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_Welch-298x300.jpg" alt="WSOP_Welch" width="298" height="300" /></a>Zwölf Spieler gingen in den letzten Tag und nach zwei Stunden war der offizielle Final Table gefunden. Jon &#8217;sketchy1&#8242; Eaton, der Tag 2 als Führender beendet hatte, lag immer noch an der Spitze  der Chipcounts. Ihm dicht auf den Fersen  war <strong>Ryan &#8216;gutshtallin&#8217; Welch (Foto)</strong>.</p>
<p>Die Beiden waren es dann auch, die sich am  Ende im Heads-up gegenüberstanden. Eaton hielt mit 5,25 Millionen zu 3,44 Millionen eine leichte Führung, gab diese aber schnell aus den Händen. Knapp über zwei Stunden ging das Duell der Beiden und es hätte auch schneller beendet sein können.</p>
<p>Nach rund einer Stunde war Eaton mit [Ah Jh] gegen [Kh Qh] All-in und auf dem Flop [8c Qh Ts] tauchte  direkt die Dame für Welch auf. Der River [9d] brachte dann eine Straight für Eaton, der nun wieder auf Augenhöhe mit Welch war.</p>
<p>Die Entscheidung fiel auf spektakuläre Weise. Bis zum River hatte sich schon ein netter Pot aufgebaut. In der Mitte lag [9c 7s 6c Td Kd] und Eaton feuerte eine Bet, woraufhin Welch das All-in ankündigte.</p>
<p>Eaton ging in sich und überlegte sehr lange. Letztendlich callte er und musste sehen, wie Welch [Qh Jd] zur Nutstraight zeigte. Er selbst warf seine Karten in den Muck und es dauerte etwas, bis die  Stacks ausgezählt waren und die Anspannung war in den Gesichtern der Spieler zu sehen. Dann das Resultat: Welch hatte Eaton leicht gecovert und das Turnier war beendet.</p>
<p>1 Ryan Welch (USA) $559.371<br />
 2 Jon Eaton (USA) $344.830<br />
 3 Guillaume Darcourt (FRA) $223.459<br />
 4 Will Failla (&#8212;) $163.532<br />
 5 Bradley Craig (USA) $121.451<br />
 6 Sergey Lebedev (RUS) $91.407<br />
 7 Tommy Vedes (USA) $69.647<br />
 8 Noel Scruggs (USA) $53.694<br />
 9 Tad Jurgens (USA) $41.842</p>
<p><em><strong>Die Ergebnisse der anderen Events gibt es im Tagesbericht.</strong></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>WSOP 2010: Das war Tag 34 – Durchwachsener Tag bei den Deutschen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 11:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Sechs Events und drei Bracelets versprachen einen ereignisreichen Tag im Rio. Dazu gab es noch den  Start des $25.000 schweren 6-Max-Turnieres, welches ein weitere Highlight der bisherigen World Series of Poker ist.
Die Hoffnungen auf ein „deutsches Bracelet“ waren schnell vorüber, denn Benny Spindler musste beim PLO-Turnier früh die Segel streichen. Auf dem Flop [Qc Kc [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sechs Events und drei Bracelets versprachen einen ereignisreichen Tag im Rio. Dazu gab es noch den  Start des $25.000 schweren 6-Max-Turnieres, welches ein weitere Highlight der bisherigen World Series of Poker ist.</p>
<p>Die Hoffnungen auf ein „deutsches Bracelet“ waren schnell vorüber, denn <strong>Benny Spindler</strong> musste beim PLO-Turnier früh die Segel streichen. Auf dem Flop [Qc Kc 5c] ging das Geld rein, Spindler hatte Topset [Qd Qh Tc 6s] und sein Gegner drehte den Flush [Jc 8c Ts 7h] um. Keine Hilfe für &#8216;psychobenny&#8217; und das Turnier war für ihn auf Rang 19 ($15.566) beendet.</p>
<p>Damit liefen die Finale einmal mehr ohne deutsche Beteiligung ab.</p>
<p><strong>Finale &#8211; Event #49: $1,500 No-Limit Hold&#8217;em</strong></p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_Langmann.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6719" title="WSOP_Langmann" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_Langmann-300x299.jpg" alt="WSOP_Langmann" width="300" height="299" /></a>Hier standen sich am Ende <strong>Michael Linn</strong> und Taylor Larkin im Heads-up gegenüber. Linn ging mit einer ordentlichen Führung in das Duell und trat während des einstündigen Zweikampfs diese auch nicht mehr ab. Am Ende trafen [Ad 2c] (Linn) und  [Qh Js] preflop aufeinander und das Board [6c Td 2s 7d 4h] brachte die Entscheidung.</p>
<p>1 Michael Linn (USA) $609.493<br />
 2 Taylor Larkin (USA) $378.905<br />
 3 Mihai Manole (ROM) $268.189<br />
 4 Benjamin Smith (USA) $193.418<br />
 5 Chadwick Grimes (USA) $141.235<br />
 6 Alexander Kuzmin (RUS) $104.364<br />
 7 Justin Zaki (USA) $78.067<br />
 8 Erle Mankin (USA) $59.082<br />
 9 Tyler Cornell (USA) $45.247</p>
<p><strong>Finale &#8211; Event #50: $5,000 Pot-Limit Omaha</strong></p>
<p>Mit Robert Mizrachi war einmal mehr ein Spieler der Mizrachi-Familie im Finale. Doch für Robert war bereits auf Platz acht das Ende der Fahnenstange erreicht und es gab kein weiteres Bracelet für den Poker-Clan aus Florida.</p>
<p>Am Ende setzte sich <strong>Chance Kornuth</strong> durch und bezwang seinen Landsmann Kevin Boudreau. In der letzten Hand wanderte das Geld auf dem Flop [Jd 8c 2h] in die Mitte. Boudreau zeigte [Qc 9d 8h 6h] für die Gusthot-Straight und Midpair,  Boudreau hatte das Overpair [As 4s Kh Kc].</p>
<p>Der Turn [8s] brachte einen Drilling für Kornuth und der River [3c] war eine Blank. Damit war das Turnier beendet.</p>
<p>1 Chance Kornuth (USA) $508.090<br />
 2 Kevin Boudreau (USA) $313.792<br />
 3 Danny Smith (&#8212;) $226.923<br />
 4 Edward Martin (USA) $165.825<br />
 5 Scott Mandel (USA) $122.455<br />
 6 Julian Gardner (GBR) $91.387<br />
 7 Eric Liu (USA) $68.902<br />
 8 Robert Mizrachi (USA) $52.471<br />
 9 Jose Barbero (ARG) $40.364</p>
<p><strong>Tag 2 &#8211; Event #51: $3,000 Triple Chance No-Limit Hold’em</strong></p>
<p>Unter den 177 verbliebenen Spielern waren noch vier Spieler aus Deutschland. Unterm Strich hat es nicht für eine Finalteilnahme gerreicht, auch wenn es wie im Fall von <strong>Florian Langmann</strong> (24./$17.471; Foto) durchaus knapp war. <strong>Jonas Kronwitter</strong> belegte Platz 71 für $7.457.</p>
<p>Zwölf Spieler werden heute Nacht um das Bracelet kämpfen. Die besten Chancen hat Jon &#8217;sketchy1&#8242; Eaton, der mit einer soliden Führung in Tag 3 geht.</p>
<p>1 Jon Eaton (USA) 1.678.000<br />
 2 Frank Rusnak (USA) 1.041.000<br />
 3 Tommy Vedes (USA) 984.000<br />
 4 Will Failla (&#8212;) 960.000<br />
 5 Ryan Welch (USA) 932.000<br />
 6 Sergey Lebedev (RUS) 917.000<br />
 7 Guillaume Darcourt (FRA) 613.000<br />
 8 Noel Scruggs (USA) 453.000<br />
 9 Bradley Craig (USA) 340.000<br />
 10 Tad Jurgens (USA) 292.000<br />
 11 Koen Debakker (ESP) 259.000<br />
 12 Gregory Ronaldson (RSA) 145.000</p>
<p><strong>Tag 1 &#8211; Event #52: $25,000 No-Limit Hold’em / Six Handed</strong></p>
<p>Die $25.000 sorgten für ein exklusives Teilnehmerfeld und das Who-is-Who der Pokerszene bot den Railbirds ein Schaulaufen. Leichte Tische? Fehlanzeige. Trotz allem gab es natürlich die besseren Spieler und trotz Deepstacks und moderater Blindstruktur wurde die Auslese getroffen.</p>
<p>Lediglich 78 der 191 gestarteten Spieler schaffte es in die zweite Runde. Auf dem besten Wege zu einem der 18 bezahlten Plätze oder gar dem Finale, ist <strong>Philipp Gruissem</strong>. Der Deutsche wird in der vorläufigen Wertung auf Position eins geführt. Da diese Liste leider nicht immer den Tatsachen entspricht, müssen wir noch auf die offiziellen Zahlen warten. Nicht mehr dabei sind Tobias Reinkenmeier und der Schweizer Stefan Huber.</p>
<p>1 Philipp Gruissem  (GER) 548.100<br />
 2 Jason Somerville (USA) 516.600<br />
 3 Sam Trickett (GBR) 507.000<br />
 4 McLean Karr (USA) 472.800<br />
 5 Isaac Haxton (USA) 460.000<br />
 6 Daniel Negreanu (CAN) 407.100<br />
 7 John Juanda (USA) 401.300<br />
 8 Frank Kassela (USA) 389.800<br />
 9 Bryn Kenney (USA) 370.300<br />
 10 Mikael Thuritz (SWE) 334.300<br />
 <strong><br />
 Tag 1 &#8211; Event #53: $1,500 Limit Hold’em Shootout</strong></p>
<p>Die 548 Teilnehmer wurden an 64 Tische verteilt und jeder Spieler musste seinen Tisch gewinnen, um in die nächste Runde zu kommen. Rund zwölfeinhalb Stunden dauerte es, bis auch der letzte  Tisch ausgespielt war.</p>
<p>Alle 64 verbliebenen Spieler haben bereits $4.135 sicher und werden an Tag 2 an acht Tischen um den Einzug ins Finale spielen. In der unvollständigen Liste der Spieler für Tag 2 taucht <strong>Andre Bränder</strong> auf – allerdings ohne Länderkennzeichnung.<br />
 <em><strong><br />
 Mehr Infos zu den Spielern aus unseren Breitengraden gibt es im Laufe des Tages in den jeweiligen Live-Blogs.</strong></em></p>
<p><em><strong>Tag 1 &#8211; Event #52: <a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/live-events/?cat=227">$25,000 No-Limit Hold’em / Six Handed</a><br />
 Tag 1 &#8211; Event #53: <a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/live-events/?cat=228">$1,500 Limit Hold’em Shootout</a></strong></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hochgepokert.de/beta2/2010/07/01/wsop-2010-das-war-tag-34-%e2%80%93-durchwachsener-tag-bei-den-deutschen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Las Vegas für Eilige &#8211; Der Highspeed Sightseeing-Guide</title>
		<link>http://www.hochgepokert.de/beta2/2010/07/01/las-vegas-fur-eilige-der-highspeed-sightseeing-guide/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 07:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Zeit ist Geld, vor allem in Vegas. In jeder Minute, die man nicht am Pokertisch verbringt, kann ma kein Geld gewinnen. Egal, ob man die Cash Games grindet, oder sein Glück bei einem Donkament versucht: Die wichtigste Investition beim Live Poker neben Geld ist Zeit.

Trotzdem sollte man sich, wenn man schon in Vegas ist, ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Sign.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6704" title="Sign" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Sign-300x209.jpg" alt="Sign" width="300" height="209" /></a>Zeit ist Geld, vor allem in Vegas. In jeder Minute, die man nicht am Pokertisch verbringt, kann ma kein Geld gewinnen. Egal, ob man die Cash Games grindet, oder sein Glück bei einem Donkament versucht: Die wichtigste Investition beim Live Poker neben Geld ist Zeit.</p>
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<p>Trotzdem sollte man sich, wenn man schon in Vegas ist, ein wenig die Stadt ansehen. Wie steht man denn da, wenn man nach seiner Rückkehr in die Heimat nach Urlaubsfotos gefragt wird und alles was man bieten kann, ist ein Siegerfoto aus dem South Point Casino. Daher haben wir von Hochgepokert für euch den ultimativen Sightseeing Guide für den ganz eiligen Vegas Besucher zusammengestellt. Zeitaufwand: 5 Stunden. Sehenswürdigkeitendichte: Astronomisch hoch.</p>
<p>Los gehts um ca. 18h im Venetian mit einem Abendessen im Grand Lux Café, das ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältniss bietet. Rund 100 Dollar für vier Personen kann man rechnen. Besondere Empfehlung: Die Shrimp Scampi für 20 Dollar. Vom Grand Lux Café aus gehts dann durch den Casino Bereich – hier lauert die Gefahr, kostbare Zeit am Wheel of Fortune zu verschwenden – zu den Canal Shoppes. Die wahnsinnigen Amis haben dort mal eben den Canale Grande und den Markus Platz nachgebaut. Am Kanal kann man sogar eine Runde mit einer Gondel schippern und sich dabei von den Gondolieri – alles ausgebildete Opernsänger – ein Liedchen singen lassen. Leider haben die Architekten bei der Planung der Canal Shoppes auf die drei wichtigsten und typischsten  Merkmale des Original Venedigs vergessen: Taubendreck, Dreck im Allgemeinen und absurd überteuerte Straßencafés mit arroganten Kellnern.</p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Venetian2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6705" title="Venetian2" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Venetian2-300x199.jpg" alt="Venetian2" width="300" height="199" /></a></p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Venetian2.jpg"></a></p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Venetian2.jpg"></a></p>
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<p>Vom Venetian aus gehts dann direkt durchs Palazzo weiter ins Wynn und ins Encore. Die beiden Luxushotels von Steve Wynn gehören selbst im luxusverwöhnten Las Vegas zur absoluten Oberklasse. 2,7 Milliarden Dollar hat der Bau gekostet und angeblich hat der Casino Zampano Steve Wynn sogar wirklich alles selber bis ins letzte Detail geplant. Das Hotel verfügt sogar über einen eigenen Golfplatz, der zu den teuersten der Welt zählt. Doch für Golf haben wir an dieser Stelle keine Zeit.</p>
<p>Nun überqueren wir den Strip, schaun dabei brav nach links und rechts und stehen nun vor der Fashion Show. Für einen ausgedehnten Einkaufsbummel haben wir allerdings ebenfalls keine Zeit, ein wenig Windowshopping ist jedoch allemal drin. Wenn wir die Fashion Show in Nord-Süd Richtung durchquert haben, nähern wir uns auch schon dem ersten Highlight unserer Tour, dem Treasure Island. Das Casino selbst ist allerdings alles andere als ein Glanzlicht, was uns interessiert, ist die Show davor. Wenn wir unseren Trip bis jetzt gut getimt haben, ist es jetzt 20:30h und die Vorführung von Sirens of the Caribbean beginnt. Die Show lässt sich in wenigen Worten zusammenfassen: Leicht bekleidete Damen auf dem einen Schiff kämpfen gegen ebenfalls leicht bekleidete Herren auf dem anderen. Dabei singen sie fröhliche Lieder und tanzen herum. Klingt kitschig, ist es auch. Gesehen haben sollte man es aber trotzdem.</p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Sirens.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6706" title="Sirens" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Sirens-300x199.jpg" alt="Sirens" width="300" height="199" /></a></p>
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<p>Vom Treasure Island aus geht es dann den Strip hinunter zum Mirage Hotel. Dort beginnt nämlich um 21:00h der Vulkan vor dem Hotel auszubrechen. Um diese Show zusammenzufassen, brauch man sogar nur ein Wort: Feuer!. Pyrotechnik vom Feinsten erwartet einen hier.</p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Mirage.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6707" title="Mirage" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Mirage-300x199.jpg" alt="Mirage" width="300" height="199" /></a></p>
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<p>Vom Mirage aus gehts dann weiter zu den Ballagio Fountains, vorbei am berühmten Ceasars Palace. Die Fountains liefern ihre Show alle 15 Minuten und spritzen dabei synchron zu ausgewählten Musikstücken Wasser dutzende Meter hoch in den Himmel. Unser Lieblingsstück: Time to say Goodbye&#8230;</p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Bellagio.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6708" title="Bellagio" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Bellagio-300x199.jpg" alt="Bellagio" width="300" height="199" /></a></p>
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<p>Goodbye zu Vegas sagen wir aber noch lange nicht. Jetzt machen wir uns erst einmal auf den Weg zurück zum Venetian, wo wir geparkt haben. Auf dem Weg dorthin kann man noch einen Blick ins O`Sheas und ins  Imperial Palace werfen. Schön sind beide nicht, ganz im Gegenteil. Sie sind so räudig und abgefuckt, dass man sie unbedingt einmal gesehn haben muss. Außerdem bieten sie einen guten Vorgeschmack auf den nächsten und finalen Stopp unserer Tour: Downtown Las Vegas, genauer gesagt die Freemont Street. Wichtiger Tipp: Kommt niemals auf die Idee, vom Strip nach Downtown zu laufen. 1. ist es verdammt weit und 2. führt der Weg dorthin durch eine nicht besonders gute Gegend.</p>
<p>Wenn unser Zeitmanagement gut war, treffen wir ungefähr gegen 23h in der Freemont Street ein. Genau pünktlich, zum Begin der Show an der Decke der überdachten Straße. Die Freemont Street ist sozusagen das alte Las Vegas: Alles ein bischen kleiner und unspektakulärer als am Strip, aber trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen, nicht weniger interessant. Hier lassen wir unsere Tour auch ausklingen und die Nacht beginnen. Unzählige Bars erwarten den durstigen Touristen mit leckeren Frozen Cocktails, mit denen bewaffnet man dann das Binions Casino (ursprüngliche Heimat der WSOP) oder das Golden Nugget Casino (hier wird High Stakes Poker gedreht) unsicher machen kann.</p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Freemont.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6709" title="Freemont" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/Freemont-199x300.jpg" alt="Freemont" width="199" height="300" /></a></p>
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		<title>WSOP 2010: Midnight-Wrap – Busse schlägt Crowe im Heads-up</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 06:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Heute Nacht geht es rund im Rio, denn insgesamt drei Bracelets werden ausgespielt. Dazu startete das $25.000 6-Max sowie ein Shootout. Zu guter  Letzt ging das Triple Chance in die zweite Runde, sodass den Railbirds wirklich was geboten wurde.
Mit dem Bracelet für Deutschland wird es wieder nichts, denn beim Pot-Limit Omaha hat es Benny Spindler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Nacht geht es rund im Rio, denn insgesamt drei Bracelets werden ausgespielt. Dazu startete das $25.000 6-Max sowie ein Shootout. Zu guter  Letzt ging das Triple Chance in die zweite Runde, sodass den Railbirds wirklich was geboten wurde.</p>
<p>Mit dem Bracelet für Deutschland wird es wieder nichts, denn beim Pot-Limit Omaha hat es<strong> Benny Spindler</strong> leider früh erwischt. Der Deutsche verpasste den Final Table und damit die Chance auf Gold.</p>
<p>Hier geht es zu den Live-Blogs der beiden Final Table:</p>
<p><strong><em>Finale &#8211; Event #49: <a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/live-events/?cat=224">$1,500 No-Limit Hold&#8217;em</a><br />
 Finale &#8211; Event #50: <a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/live-events/?cat=225">$5,000 Pot-Limit Omaha</a></em></strong><br />
 <strong><br />
 Finale &#8211; Event #47: $1,000 No-Limit Hold’em</strong></p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_Busse.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6699" title="WSOP_Busse" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/07/WSOP_Busse-288x300.jpg" alt="WSOP_Busse" width="288" height="300" /></a>Keine neun Stunden dauerte es, bis der Sieger feststand. Die letzten neun Spieler gingen nach dem gestrigen kurzen Tag entspannt und erholt in das Finale und legten motiviert los. So entspannt, dass die ersten drei Stunden keiner den Tisch verlassen wollte.</p>
<p>Owen Crowe erbarmte sich dann und nahm mit [5c 9c] Adam White [Kd Jc] vom Tisch. Die Blinds lagen mittlerweile so hoch, dass innerhalb der nächsten  15 Minuten sich auch noch Allan Baekke und Jason Mann verabschiedeten.</p>
<p>Im Heads-up um den Sieg landeten dann <strong>Shawn Busse (Foto)</strong> und Owen Crowe. Crowe hielt eine Führung von rund 2:1 und baute diese auch noch aus. Doch den Sieg fuhr er nicht ein. Mit [7s 7d] verdoppelte Busse gegen [Ad 4s] und war zurück im Spiel. Kurz darauf folgte die nächste entscheidende Hand.</p>
<p>In der Mitte lag [8h 5s 5h] und Busse pushte sehr schnell einen Re-raise seines Gegners. Crows sagte: „Ich denke mal du hast Asse, also calle ich!“ und drehte [Jh 9h] für den Fluh Draw um. Busse zeigte tatsächlich Asse, hielt jedoch auch ein Herz: [Ah Ad].</p>
<p>Crowe verpasste seinen Draw und hatte nach der Hand nicht einmal mehr drei Big Blinds. Die stellte er mit  [3h 5h] rein, Busse hatte [Ah 4s] und das Board lief mit [7s 7c 3d 6h 6s] einem spannenden Finish aus.</p>
<p>1 Shawn Busse (USA) $485.791<br />
 2 Owen Crowe (CAN) $300.494<br />
 3 Pekka Ikonen (FIN) $212.660<br />
 4 Chuan Shi (USA) $153.935<br />
 5 Wenlong Jin (CHN) $112.720<br />
 6 Ilya Andreev (RUS) $83.498<br />
 7 Jason Mann (USA) $62.553<br />
 8 Allan Bække (DEN) $47.379<br />
 9 Adam White (USA) $36.287</p>
<p>Die Berichten zu den anderen Events findet ihr in der Tageszusammenfassung.</p>
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		<title>Spektakuläre Neuverpflichtungen bei PokerStars und CarbonPoker</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 15:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Rund um das WSOP Main Event starten die großen Pokeranbieter jedes Jahr aufs Neue damit, sich ungesignte, aber bekannte Pokerspieler zu schnappen und unter Vertrag zu nehmen. Dabei liefern sie sich mittlerweile richtiggehenden Wettkämpfe, wer die interessanteren und besseren Neuverpflichtungen präsentieren kann.
Den Anfang machte Pokerstars mit der Verpflichtung von David Williams. David Williams sorgte zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/06/shannon_elizabeth_1600.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6693" title="shannon_elizabeth_1600" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/06/shannon_elizabeth_1600-300x225.jpg" alt="shannon_elizabeth_1600" width="300" height="225" /></a>Rund um das WSOP Main Event starten die großen Pokeranbieter jedes Jahr aufs Neue damit, sich ungesignte, aber bekannte Pokerspieler zu schnappen und unter Vertrag zu nehmen. Dabei liefern sie sich mittlerweile richtiggehenden Wettkämpfe, wer die interessanteren und besseren Neuverpflichtungen präsentieren kann.</p>
<p>Den Anfang machte Pokerstars mit der Verpflichtung von David Williams. David Williams sorgte zum ersten Mal 2004 für Furore, als er sich beim Main Event der WSOP nur Greg Raymer geschlagen geben musste und Runner Up des wichtigsten Pokerturniers überhaupt wurde. Seither konnte sich Williams als respektierter und erfolgreicher Turnierspieler etablieren. So gewann er erst vor wenigen Monaten die WPT Championship und kann bisher rund 7.5 Millionen Dollar an Turniergewinnen vorweißen.</p>
<p>Einen besonderen Namen innerhalb der Pokercommunity hat sich Williams jedoch aus einem ganz anderen Grund gemacht. Denn bevor David als Pokerspieler richtig durchstartete, verdiente er sein Geld mit dem Kartenspiel „Magic – The Gathering“. Da das Spiel zwar eine Menge Spaß macht, aber man damit nicht unbedingt reich werden kann, musste er sich sein Geld eben auf andere Weiße verdienen. Der junge, noch unbekannte Williams wählte dafür eine äußerst fragwürdige Methode: Er drehte einen Porno. Ja ihr habt richtig gelesen, einen Porno. Da wir ja grundsätzlich gegen solchen Schweinekram sind, verlinken wir hier an dieser Stelle ausnahmsweise nicht zu dem Video. Solltet ihr euch dafür interessieren, könnt ihr Dank Google fündig werden. Aber seid gewarnt, Williams hatte in seinen jungen Jahren scheinbar eine Vorliebe für Milfs und Fußfetischismus. Mehr sei an dieser Stelle aber nicht verraten.</p>
<p>David Williams Frühwerke verbinden ihn auch mit der zweiten bekannten Neuverpflichtung der letzten Tage: Shannon Elizabeth, von der es im Internet ja auch das ein oder andere Nacktbild und Nacktvideo geben soll. Allerdings in qualitativ unendlich viel höhere Form. Die schöne Schauspielerin, bekannt und beliebt durch ihre Rolle in <a href="http://en.sevenload.com/videos/gGGN0qe-Shannon-Elizabeth-American-Pie" target="_blank">American Pie </a>(NSFW) unterschrieb nämlich vor kurzem bei der bei uns eher unbekannten Pokerseite Carbon Poker und ist somit offiziell von einer ambitionierten Hobby- zu einer richtigen Profipokerspielerin aufgestiegen. Wir hoffen sie jetzt noch öfters an den Tischen entdecken und fotografieren zu dürfen. Wenn ihr mehr von Shannon sehen wollt, kann ich an dieser Stelle nur auf unseren Live Blog verweißen. Denn dort ist Shannon neben Lauren Kling unser liebstes Fotoobjekt&#8230;</p>
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		<title>WSOP 2010: Das war Tag 33 –  Benny unser Goldjunge?</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 10:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[So ein „Bracelet-freier“ Tag fühlt sich nach einem Monat World Series of Poker  schon fast an wie ein komplett freier Tag. Aber um bei der Sache zu bleiben. Gespielt wurde trotzdem. Und dabei ging es auch um Einiges!
Neben dem im Midnight-Wrap beschriebenen Event gab es nämlich noch zweimal einen Tag 2 sowie den ersten Tag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ein „Bracelet-freier“ Tag fühlt sich nach einem Monat World Series of Poker  schon fast an wie ein komplett freier Tag. Aber um bei der Sache zu bleiben. Gespielt wurde trotzdem. Und dabei ging es auch um Einiges!</p>
<p>Neben dem im <a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/2010/06/30/wsop-2010-midnight-wrap-%E2%80%93-heute-mal-kein-bracelet/"><em><strong>Midnight-Wrap</strong></em></a> beschriebenen Event gab es nämlich noch zweimal einen Tag 2 sowie den ersten Tag beim Triple Chance Turnier.</p>
<p><strong>Tag 2 &#8211; Event #49: $1,500 No-Limit Hold&#8217;em</strong></p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/06/WSOP_5KPLO_Spindler.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6682" title="WSOP_5KPLO_Spindler" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/06/WSOP_5KPLO_Spindler-300x298.jpg" alt="WSOP_5KPLO_Spindler" width="300" height="298" /></a>Klotzen nicht Kleckern. So lautete die Devise für den zweiten Durchgang beim No-Limit Hold&#8217;em. 289 Spieler starteten in den Tag und ab Platz 270 gab es Geld. 14 Spieler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz waren noch dabei. Darunter auch so bekannte Spieler wie <strong>Daniel Drescher </strong>oder<strong> Stefan Huber</strong>.</p>
<p>Dementsprechend waren die Hoffnungen auf eine Finalteilnahme groß. Leider gibt es unter den 23 verbliebenen Spielern keinen aus „unseren“ Reihen. Kurz vor dem Ende des Tages musste Bastian Fischer (44./$11.603) die Segel streichen. Ebenfalls sehr weit gekommen sind Ronny Pickard (72./6.797), Stefan Huber (76./5.801) und Alain Medsan (79./$5.801). Drescher belegte Rang 259 für $2.780.</p>
<p>1 Michael Linn  (USA) 1.410.000<br />
 2 Mihai Manole (ROM) 1.253.000<br />
 3 Jonathan Spinks (GBR) 703.000<br />
 4 Benjamin Smith (USA) 604.000<br />
 5 Chadwick Grimes (USA) 591.000<br />
 6 Sean Prendiville (IRL) 574.000<br />
 7 Taylor Larkin (USA) 570.000<br />
 8 Benjamin Eilers (USA) 560.000<br />
 9 Anthony Spinella (USA) 535.000<br />
 10 Alexander Kuzmin (RUS) 462.000<br />
 <strong><br />
 Tag 2 &#8211; Event #50: $5,000 Pot-Limit Omaha</strong></p>
<p>Aus unseren Breitengraden war<strong> Benny Spindler (Foto) </strong>der Einzige, der es unter die bezahlten Plätze geschafft hat. Keiner, Lehmann, Gal und Mathis mussten leider frühzeitig an die Rails. Dafür liegt Spindler in der Top 5 der Chipcounts und hat somit gute Chancen auf das Finale. Noch 30 Spieler stehen ihm im Weg zum Bracelet – hol dir das Ding, Benny!</p>
<p>1 Robert Mizrachi  (USA) 758.000<br />
 2 Kevin Boudreau (USA) 504.000<br />
 3 Jose Barbero (ARG) 480.000<br />
 4 Ran Azor (ISR) 445.000<br />
 5 <em><strong>Benny Spindler</strong></em> (GER) 339.000<br />
 6 Chance Kornuth (USA) 318.000<br />
 7 David Iammarino (USA) 302.000<br />
 8 Ryan D&#8217;Angelo (USA) 260.000<br />
 9 Ali Aljenabi (USA) 254.000<br />
 10 Jason Mercier (USA) 221.000</p>
<p><strong>Tag 1 &#8211; Event #51: $3,000 Triple Chance No-Limit Hold’em</strong></p>
<p>Das Triple Chance bietet ein besonderes Format. Ähnlich wie bei einem Rebuy-Turnier bekommt man hier die Möglichkeit nachzukaufen. Allerdings muss man hierfür kein zusätzliches Buy-in berappen, sondern hat quasi zwei zusätzliche Stacks, die man nehmen kann, wann man möchte. Dies kann im Übrigen auch zu Beginn sein, oder nach und nach geschehen.</p>
<p>965 Teilnehmer ließen sich davon überzeugen und kämpften sich durch den ersten Tag. Fast 800 blieben auf der Strecke und dazu gehören unter anderem David Williams, Gavin Smith, Vanesssa Rousso, Phil Ivey, David Benyamine, Shaun Deeb sowie Jan Heitmann und Sandra Naujoks.</p>
<p><strong>Jonas Kronwitter </strong>aus Deutschland hat den Tag gut überstanden. Wie üblich bei Events die in den zweiten Tag gehen, werden wir erst, wer aus dem deutschen Sprachraum dabei ist, wenn die offiziellen Chipcounts draußen sind. Diese Infos findet ihr dann im <a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/live-events/?cat=222"><em><strong>Live-Blog</strong></em></a>.</p>
<p>1 Tommy Vedes (USA) 237.000<br />
 2 David Singer (USA) 204.100<br />
 3 Gavin Griffin (CAN) 132.000<br />
 4 James Akenhead (USA) 126.000<br />
 5 Ricky Fohrenbach (USA) 110.000<br />
 6 Sida Yuen (GBR) 108.000<br />
 7 Alessio Isaia (ITA) 102.000<br />
 8 Mike Gracz (POL) 71.000<br />
 9 <em><strong>Jonas Kronwitter (GER)</strong></em> 65.000<br />
 10 Tom Dwan (USA) 57.000</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Parlez vous Poker? &#8211; Franzosen unter sich</title>
		<link>http://www.hochgepokert.de/beta2/2010/06/30/parlez-vous-poker-franzosen-unter-sich/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 07:48:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Wann immer in Deutschland über eine Legalisierung von Online Poker nachgedacht wird, stellen Experten die Option einer Lizenzvergabe in den Raum. Dabei sollen Internet-Glücksspiel-Lizenzen an bestimmte Anbieter verkauft werden, die dann neben dem Preis für diese Lizenz, auch einen bestimmten, vorher fest gelegten Steuersatz auf ihre Einnahmen abführen müssen.
Während solch ein Modell in Deutschland einstweilen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/06/frankreich9co.gif"><img class="alignleft size-medium wp-image-6678" title="frankreich9co" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/06/frankreich9co-300x295.gif" alt="frankreich9co" width="300" height="295" /></a>Wann immer in Deutschland über eine Legalisierung von Online Poker nachgedacht wird, stellen Experten die Option einer Lizenzvergabe in den Raum. Dabei sollen Internet-Glücksspiel-Lizenzen an bestimmte Anbieter verkauft werden, die dann neben dem Preis für diese Lizenz, auch einen bestimmten, vorher fest gelegten Steuersatz auf ihre Einnahmen abführen müssen.</p>
<p>Während solch ein Modell in Deutschland einstweilen noch Zukunftsmusik ist, hat unser Nachbarland Frankreich solch einen Regelung bereits umgesetzt. Seit wenigen Tagen ist das französische Modell in Kraft und es hat bis jetzt vor allem dazu geführt, dass es bei den großen Anbietern, wie zum Beispiel Pokerstars.com, kaum noch Franzosen an den Tischen gibt.</p>
<p>Diese müssen jetzt  alle auf den französischen Clients ihrer Anbieter spielen. Bis jetzt haben unter anderem Pokerstars, Party Poker, Full Tilt, Bwin und Everest Poker solch eine Lizenz, weitere sollen noch folgen. Auf den internationalen Clients dieser Anbieter werden wir in Zukunft also auf die Anwesenheit der pokerbegeisterten Franzosen leider verzichten müssen. Die Pokerplattformen sind nach dem Kauf der Lizenz nämlich dazu verpflichtet, Franzosen den Zugang zu ihren internationalen Seiten zu blockieren und sicher zustellen, dass diese nur auf den in Frankreich lizenzierten Clients spielen.</p>
<p>Wie sich dies auf den Traffic der internationalen Seiten auswirken wird, bleibt abzuwarten. Man darf aber wohl mit einem Rückgang von rund fünf Prozent rechnen. Wie die Sache aussieht, wenn auch andere europäische Länder diesem Beispiel folgen, wird ebenfalls die Zukunft zeigen. Der Weisheit letzter Schluss kann es allerdings nicht sein. Schließlich ist der Sinn von Online Poker ja nicht, dass man ständig nur gegen seine eigenen Landsleute spielt. Besonders bitter an solch einer Regelung ist wohl ohne Frage die Tatsache, dass man auf landesspezifischen Seite eines Pokeranbieters niemals so lukrative Turniere und Games findet, wie auf der internationalen. Keine Sunday Million, kein Sunday Warmup und keine WCOOP mehr für die Franzosen also.. Die ideale Lösung wäre wohl eine zumindest EU-weite Regelung, so dass alle EU Bürger auf den selben Seiten spielen könnten. Betrachtet man allerdings die Schwierigkeiten, welche die nationalen Regierungen schon mit solch einer Einigung haben, möchte man sich gar nicht ausmalen, wie lange wir noch auf eine einheitliche EU-weite Lizenzvergabe warten müssen&#8230;</p>
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		<title>WSOP 2010: Midnight-Wrap – Heute mal kein Bracelet</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 05:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[An einem sehr kurzen Tag wurde beim $1.000 No Limit Hold&#8217;em der Final Table ausgespielt. Nicht mehr. Kein Bracelet wurde vergeben, keine Railbirds die ihrem Spieler zujubeln durften, wenn dieser den letzten Pot im Turnier kassiert.
Eigentlich dachten alle, man wird komplett durchspielen. Das Feld wurde zügig ausgedünnt und bis 22 Uhr – bis dato die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An einem sehr kurzen Tag wurde beim $1.000 No Limit Hold&#8217;em der Final Table ausgespielt. Nicht mehr. Kein Bracelet wurde vergeben, keine Railbirds die ihrem Spieler zujubeln durften, wenn dieser den letzten Pot im Turnier kassiert.</p>
<p>Eigentlich dachten alle, man wird komplett durchspielen. Das Feld wurde zügig ausgedünnt und bis 22 Uhr – bis dato die „magische“ Grenze, ob man noch das Bracelet ausspielt – wäre auf jeden Fall der Final Table zusammen gewesen.</p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/06/WSOP_Stoeffler.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6674" title="WSOP_Stoeffler" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/06/WSOP_Stoeffler-299x300.jpg" alt="WSOP_Stoeffler" width="299" height="300" /></a>Als es jedoch nur noch zehn Spieler waren, verkündete die Turnierleitung, dass man lediglich auf Größe des Finales runterspielen wird. Um 20:30 Uhr war der Tag dann beendet. Immerhin können sich die Titelanwärter nun richtig ausruhen.</p>
<p><strong>Tag 3 &#8211; Event #47: $1,000 No-Limit Hold’em</strong></p>
<p>Der Tag startete mit 35 Spielern. Darunter auch<strong> Dieter Stöffler (Foto)</strong>, der beim Table Re-Draw kein wirkliches Losglück hatte. Owen &#8216;ocrowe&#8217; Crow und Olivier &#8216;Adonis112&#8242; Busquet (Foto links) saßen unter anderem am Tisch des Deutschen und machten ihm das Leben schwer. Im Verlauf des Tages fehlte dann auch noch das nötige Quäntchen Glück.</p>
<p>Mit [Ah][Ks] callte er einen Shove von Ilya Andreev ([7x][7x]) und verlor den Flip. Wenig später trat er gegen den Russen weitere Chips ab, als dieser seine Pocketrockets slowrollte und Stöffler mit [Kd][Qh] Top Pair teuer bezahlen musste.</p>
<p>Shortstacked hielt sich Stöffler noch einige Zeit, musste dann aber frühzeitig die Segel streichen. Mit einer Handvoll Chips callte er einen Raise eines Gegners zum eigenen All-in. Der zeigte [Kc][7c], Stöffler hatte [5c][3d] und kein Glück. Es folgte das Aus auf Rang 19 für $13.907.</p>
<p>Diese Spieler werden heute Nacht das Bracelet ausspielen.</p>
<p>1 Adam White  (USA) 1.685.000<br />
 2 Allan Baekke (DEN) 1.633.000<br />
 3 Shawn Busse (USA) 1.203.000<br />
 4 Owen Crowe (CAN) 1.192.000<br />
 5 Ilya Andreev (RUS) 985.000<br />
 6 Chuan Shi (USA) 894.000<br />
 7 Jason Mann (USA) 893.000<br />
 8 Pekka Ikonen (FIN) 626.000<br />
 9 Wenlong Jin (USA) 292.000<br />
 <em><strong><br />
 Die Berichte zu den anderen Turnieren gibt es im Tagesbericht. Die laufenden Updates im Live-Blog.</strong></em></p>
<p><em><strong>Event #49: <a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/live-events/?cat=220">$1,500 No-Limit Hold&#8217;em</a><br />
 Event #50: <a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/live-events/?cat=221">$5,000 Pot-Limit Omaha</a><br />
 Event #51: <a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/live-events/?cat=222">$3,000 Triple Chance No-Limit Hold’em</a></strong></em></p>
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		<title>WSOP 2010: Das war Tag 32 – Eskeland mit dem Gold für Norwegen</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 10:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Hätte man zu Beginn der WSOP jemanden gefragt, wer ein Bracelet für Norwegen holen wird, wäre bestimmt zu 100% die Antwort „Annette Obrestad“ gefallen. Das Fräulein Wunder lässt mit ihrem ersten WSOP-Sieg in Las Vegas noch auf sich warten und so hat Sigurd Eskeland (Foto) das Ruder in die Hand genommen und sich ein Bracelet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hätte man zu Beginn der WSOP jemanden gefragt, wer ein Bracelet für Norwegen holen wird, wäre bestimmt zu 100% die Antwort „Annette Obrestad“ gefallen. Das Fräulein Wunder lässt mit ihrem ersten WSOP-Sieg in Las Vegas noch auf sich warten und so hat <strong>Sigurd Eskeland (Foto) </strong>das Ruder in die Hand genommen und sich ein Bracelet geschnappt.</p>
<p>Allerdings war das kein leichtes Unterfangen, denn einmal mehr zog sich das Finale bis zum Sonnenaufgang. Somit mussten die Spieler nicht nur die Gegner, sondern auch ihre eigene Müdigkeit in den Griff bekommen.<br />
 <strong><br />
 Finale &#8211; Event #48: $2,500 Mixed Event</strong></p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/06/WSOP_Eskeland.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6669" title="WSOP_Eskeland" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/06/WSOP_Eskeland-300x295.jpg" alt="WSOP_Eskeland" width="300" height="295" /></a>Mit 20 Spielern war man zwar zunächst weit von einem Final Table entfernt. Während die Shorties zwar schnell an die Rails mussten, dauerte es trotzdem rund siebeneinhalb Stunden, bis die letzten acht Spieler im Finale standen.</p>
<p>Die Führung hielt Steve Sung, der mit 900.000 fast so viele Chips hielt, wie Nikolai Yakovenko (575.000) und Stephen Su (544.000) zusammen. Sung kümmerte sich im Verlauf des Finales um Scott Seiver, Stephen Su und Nikolai Yakovenko und traf im Heads-up auf den Norweger Sigurd Eskeland.</p>
<p>Die Zwei lieferten sich ein spannendes Duell und kämpften fast ein komplettes Blindlevel um den Sieg. Eskeland ging als Führender in den Zweikampf und hielt seinen Kontrahenten geschickt auf Abstand. Der fand mehrfach als Shorty zurück ins Spiel und gab nicht auf.</p>
<p>Rund 30 Minuten vor dem Ende waren beide Spieler auf Augenhöhe. Im Razz und im Stud wechselte die Führung und manch einer befürchtete, dass Match würde nie enden. Als die Runde der Big-Bet-Games anfing, fiel endlich die Entscheidung.</p>
<p>Eskeland erhöhte, Sung ging drüber und der Norweger kündigte das All-in an. Ohne Zögern callte Sung, der Damen zeigte.  Sigurd Eskeland drehte [Ac][9x] um und musste treffen. Der Flop [3d][9c][4c] war schon einmal ein Anfang und der Turn [Jc] brachte den zusätzlichen Flushdraw.</p>
<p>Der Flush kam dann auch und mit der [2c] auf dem River wanderte der Pot zu Eskeland. Zuvor wurden noch einmal die Stacks gezählt und tatsächlich hatte Eskeland seinen Gegner leicht gecovert, sodass das Turnier zu Ende  war.</p>
<p>1 Sigurd Eskeland  (NOR) $260.497<br />
 2 Steve Sung (USA) $160.952<br />
 3 Alexander Wice (CAN) $102.314<br />
 4 Nikolai Yakovenko (USA) $73.776<br />
 5 Stephen Su (USA) $54.032<br />
 6 Scott Seiver (USA) $40.175<br />
 7 Jared Jaffee (USA) $30.319<br />
 8 Kirill Rabtsov (USA) $23.223</p>
<p><strong>Tag 2 &#8211; WSOP Tournament of Champions</strong></p>
<p>Das TOC ging in die zweite Runde und das hochqualitative Feld spielte fünf weitere Level. Am Ende saßen jedoch noch 17 Spieler an den Tischen, sodass man nun einen zusätzlichen Tag plant. Ursprünglich sollte heute das Finale erreicht werden, welches dann am 4. Juli ausgetragen werden sollte. Nun wird man wohl am Samstag noch einen „Tag“ einlegen.</p>
<p>1 Mike Matusow  (USA) 85.500<br />
 2 Huck Seed (USA) 73.000<br />
 3 Johnny Chan (USA) 68.600<br />
 4 Scotty Nguyen (USA) 64.700<br />
 5 Joe Hachem (AUS) 64.300<br />
 6 Erik Seidel (USA) 58.900<br />
 7 Allen Cunningham (USA) 58.900<br />
 8 Phil Hellmuth (USA) 44.100<br />
 9 Annie Duke (USA) 42.600<br />
 10 Daniel Negreanu (CAN) 39.900<br />
 <strong><br />
 Tag 2 &#8211; Event #47: $1,000 No-Limit Hold’em</strong></p>
<p>Am offiziellen zweiten Tag kehrten 445 Spieler zurück an die Tische und mit 324 bezahlten Plätzen hatten diese auch ein klares Ziel vor Augen. Rund zwei Stunden dauerte es, bis es die ersten Schecks gab.</p>
<p>Insgesamt wurden neun Blindlevel an diesem Tag gespielt und 33 Spieler durften am Ende eintüten. Je nachdem wie schnell der Final Table heute Nacht ausgespielt wird, gibt es entweder einen zusätzlichen Tag oder es wird komplett durchgespielt. Gute Chancen auf das Finale hat <strong>Dieter Stöffeler</strong>, der den Tag in der Top Ten beendete.</p>
<p>1 Manuel Davidian  (USA) 889.000<br />
 2 Adam White (USA) 713.000<br />
 3 Jason Riesenberg (USA) 635.000<br />
 4 Owen Crowe (CAN) 610.000<br />
 5 Justin Young (USA) 449.000<br />
 6 Paulus Valkenburg (CZE) 439.000<br />
 7 Pekka Ikonen (FIN) 435.000<br />
 8 Shawn Busse (USA) 432.000<br />
 9 Olivier Busquet (USA) 377.000<br />
 10 Dieter Stoeffler (GER) 351.000</p>
<p><strong>Tag 1 &#8211; Event #49: $1,500 No-Limit Hold&#8217;em</strong></p>
<p>Über 2.500 Anmeldungen gab es beim $1.500 teuren No-Limit Hold&#8217;em und zehn Blindlevel sorgten dafür, dass es am Ende nur noch 315 Spieler waren, die einpacken durften. Zu diesem Zeitpunkt bereits an den Rails waren Phil Hellmuth, Tom Dwan, Phil Ivey, Eric Baldwin und Vanessa Rousso.</p>
<p>Noch dabei sind Allen Kessler, Andy Bloch, JP Kelly, Liv Boeree, David Pham, Roland De Wolfe sowie Chad Batista. Wer es aus dem deutschen Sprachraum geschafft hat, zeigen die offiziellen Chipcounts.</p>
<p>1 Guiseppe Zarbo  (ITA) 156.500<br />
 2 Andrew Gillis (&#8212;) 120.500<br />
 3 Roberto Stamerra (&#8212;) 120.100<br />
 4 Greg Roy (USA) 119.600<br />
 5 Shawn Prendiville (IRL) 110.500<br />
 6 Ben Eilers (USA) 110.000<br />
 7 Kyle Knecht (USA) 104.400<br />
 8 Scott Freeman (USA) 85.000<br />
 9 Kenneth Terrell (USA) 85.000<br />
 10 George Lind (USA) 76.500<br />
 <strong><br />
 Tag 1 &#8211; Event #50: $5,000 Pot-Limit Omaha</strong></p>
<p>Das Action-Game sorgte trotz $5.000 Buy-in für ein Teilnehmerfeld von 460 Spielern. Darunter auch einige Spieler aus unseren Breitengraden. Leider schafften Ben Kang, Sandra Naujoks sowie Florian Langmann nicht den Sprung in Tag 2. Weiter ist Michael Keiner, der es allerdings shortstacked schwer haben wird. Wer es sonst noch in die zweite Runde geschafft hat, wissen wir erst, wenn die offiziellen Zahlen draußen sind. Alex Freiberg – so fern das Bild der US-Kollegen richtig zugeordnet ist – wird wohl leider kein Deutscher sein, da er einen Ehering an der linken Hand trägt. Aber warten wir mal ab.</p>
<p>1 Kevin Schaffel  (USA) 178.900<br />
 2 Alex Freiberg (&#8212;) 138.900<br />
 3 Kevin Boudreau (USA) 137.300<br />
 4 Jonas Entin (USA) 118.200<br />
 5 Dan Shak (USA) 100.800<br />
 6 Javed Abrahams (GBR) 92.700<br />
 7 Scotty Nguyen (USA) 67.000<br />
 8 Annette Obrestad (NOR) 58.000<br />
 9 Joshua Tieman (USA) 57.000<br />
 10 Senovio Ramirez (USA) 52.100<br />
 <em><strong><br />
 Sobald die offiziellen Chipcounts vorliegen, werden wir in den entsprechenden Live-Blogs die Ergebnisse der Spieler aus dem deutschen Sprachraum bekanntgeben.</strong></em></p>
<p><em><strong>Tag 1 &#8211; Event #49: <a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/live-events/?cat=217">$1,500 No-Limit Hold&#8217;em</a><br />
 Tag 1 &#8211; Event #50: <a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/live-events/?cat=218">$5,000 Pot-Limit Omaha</a></strong></em></p>
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		<title>Du kommst hier nicht rein! &#8211; Die Medienpolitik der WSOP</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 10:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[Als der November Niner Jeff Shulman im Vorjahr bekannt gab, dass er im Falle eines Sieges sein  Bacelet aus Protest gegen die Medienpolitik der WSOP in den Müll werfen würde, löste dies einen Sturm der Entrüstung in der Pokerwelt aus. Von mangelndem Respekt und einer Profilierungssucht des Cardpplayer Redakteurs war mancherorts die Rede. Doch wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/06/sperre.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6658" title="sperre" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/06/sperre-300x300.jpg" alt="sperre" width="300" height="300" /></a>Als der November Niner Jeff Shulman im Vorjahr bekannt gab, dass er im Falle eines Sieges sein  Bacelet aus Protest gegen die Medienpolitik der WSOP in den Müll werfen würde, löste dies einen Sturm der Entrüstung in der Pokerwelt aus. Von mangelndem Respekt und einer Profilierungssucht des Cardpplayer Redakteurs war mancherorts die Rede. Doch wenn man sich die Medienpolitik der WSOP, genauer gesagt die Medienpolitik des WSOP Veranstalters Harrah`s ansieht, könnte man geneigt sein, dem guten Jeff Recht zu geben.</p>
<p>Nehmen wir zum Beispiel einmal das Filmverbot im Rio. Für den Casinobereich mag dies ja nachvollziehbar sein, schließlich gilt es die Privatsphäre der Automaten und Roulette Zocker zu wahren, doch das Filmen im Turnierbereich der WSOP ist aus ganz einen anderen Grund untersagt. Harrah`s hat nämlich die Exklusivrechte an allen bewegten Bildern an den amerikanischen Sportsender ESPN verkauft. Und weil ESPN Angst hat, dass jemand anders ihnen die besten Bilder wegschnappen könnte, darf nirgends im Rio gefilmt werden. Egal, ob man schnell einen Freund vom Rail aus filmen will, oder – wie wir – eine Internet TV – Sendung produziert. Filmt man doch, klopft einem meist innerhalb weniger Sekunden ein grimmig drein blickender Herr im dunklen Anzug auf die Schulter und zwingt einen, das eben gefilmte sofort wieder zu löschen. Dass man ja sowieso nur deutschsprachige Spieler filmt, die ESPN komplett egal sind und man mit seiner kleinen Videokamera niemals eine Konkurrenz zu den State of the Art Gerätschaften des Sportsenders sein kann, ist den Herren von der Security vollkommen egal. Filmt man, muss es gelöscht werden, lässt man sich nochmals erwischen, droht der Rauswurf.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich beim Live Bloggen. Hier hat Harrah`s die Exklusivrechte an Pokernews verkauft. Heißt man nicht Pokernews, darf man nur einmal pro Stunde ein Update bringen. Dass man ja sowieso nur deutschsprachige Spieler covert, ist hierbei auch egal. Wird man von Securities beim Live Bloggen erwischt, droht ebenfalls der Rauswurf. Im Wiederholungsfall – wie zum Beispiel beim Pokerstrategy Blogger – fasst man eine einwöchige Sperre aus. Bei den wichtigen Events wie zum Beispiel der Heads Up Championship oder dem Tournament of Champions heißt es für alle normalsterbliche Journalisten sowieso „Wir müssen leider draußen bleiben.“ Vor die Rails darf man dann nur mehr mit einem ESPN oder Pokernews Bändchen um den Hals.</p>
<p>Auf den ersten Blick mögen diese Regelungen für Harrah`s aus wirtschaftlicher Sicht Sinn machen. Schließlich lässt sich mit dem Verkauf der Exklusivrechte bestimmt ordentlich Geld verdienen. Denkt man jedoch einen Schritt weiter, sollte man die erkennen, dass dies Vorgehen recht kurzfristig ist. Denn die Medien haben die WSOP und auch Poker erst zu dem gemacht, was sie heute sind. Wären 2003 nicht alle Medien weltweit auf den Zug aufgesprungen, hätte Poker niemals so populär werden können. Speziell die internationalen Medien verrichten für die WSOP seit Jahren gratis PR Arbeit und rühren schon Monate vor der WSOP kräftig die Werbetrommel. Man dankt es ihnen, indem man ihnen Prügel vor die Füße wirft und ihre Arbeit mit unsinnigen Schikanen unnötig erschwert. Setzt sich dieser Trend fort, erleben wir bald eine Monopolisierung der WSOP Berichterstattung. Einige wenige Anbieter berichten exklusiv über die großen Stars und wen diese Anbieter nicht kennen, über den gibt es eben keine Berichterstattung. Trotz dieser Hürden versuchen wir von Hochgepokert und Pokertoday euch die beste Coverage aus dem Rio zu bieten. Auch wenn wir dafür manchmal gezwungen sind, mit Hüten und falschen Bärten die allgegenwärtigen WSOP – Securities an der Nase herumzuführen und auf die Hilfe praktisch unsichtbarer Ninjas zurückgreifen müssen: Wir bleiben für euch am Ball!</p>
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		<title>WSOP 2010: Bonjour de Paris!</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 05:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pokertoday]]></category>

		
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		<description><![CDATA[PokerToday vom 29.06.10]]></description>
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		<item>
		<title>Kommt die EPT nach Wien?</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 04:59:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		
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		<description><![CDATA[
Die Spatzen pfeifen es ja schon seit einigen Wochen von den Dächern, mittlerweile werden die Gerüchte jedoch immer hartnäckiger: Im Herbst 2010 gibt es endlich wieder eine EPT Wien. Noch steht auf der Homepage der European Poker Tour bei dem fraglichen Termin vom 26. bis 31. Oktober 2010 ein nichtssagendes „tbc“, doch gleich mehrere österreichische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/06/kursalon_wien.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6652" title="kursalon_wien" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/06/kursalon_wien-300x199.jpg" alt="kursalon_wien" width="300" height="199" /></a>Die Spatzen pfeifen es ja schon seit einigen Wochen von den Dächern, mittlerweile werden die Gerüchte jedoch immer hartnäckiger: Im Herbst 2010 gibt es endlich wieder eine EPT Wien. Noch steht auf der Homepage der European Poker Tour bei dem fraglichen Termin vom 26. bis 31. Oktober 2010 ein nichtssagendes „tbc“, doch gleich mehrere österreichische Tageszeitungen wissen es scheinbar besser.</p>
<p>Als Austragungsort soll den Gerüchten zu Folge der alterwürdige Wiener Kursalon, direkt neben dem schönen Wiener Stadtpark ausgewählt worden sein. Sollte dies stimmen, haben die Verantwortlichen von Pokerstars auf jedem Fall eine traumhafte Location für das Comeback der European Pokertour in der österreichischen Bundeshauptstadt gefunden.</p>
<p>Erbaut im 19. Jahrhundert ist der Kursalon eine der Top Adressen für exklusive Veranstaltungen direkt im Herzen Wiens. Wo das ganze Jahr über vor allem klassische Konzerte und ausschweifende Bälle den Ton angeben, sollen jetzt Ende Oktober also wir Pokerspieler eine neue Heimat im schönen Wien finden. Man kann nur hoffen, dass die Gerüchte sich bewahrheiten und wir von Seiten Pokerstars bald eine offizielle Bestätigung bekommen.</p>
<p>Zum letzten Mal gastierte die EPT in der Saison 3 2006 in der Nähe von Wien. Damals wurde im Grand Casino Baden vor den Toren der österreichischen Hauptstadt gespielt, das zwar ebenfalls eine schöne Location ist, aber eben aufgrund seiner Lage ein wenig ab vom Schuss liegt. Der Kursalon hingegen liegt wie bereits erwähnt direkt im Herzen Wiens und ist nur wenige Gehminuten vom Zentrum mit seinen unzähligen Sehenswürdigkeiten, Bars und Restaurants entfernt. Direkt gegenüber finden die Spieler mit dem Hotel Intercontinental auch gleich eine standesgemäße Absteige.</p>
<p>Sobald sich die Gerüchte bewahrheiten, lassen wir es euch natürlich wissen.</p>
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		<title>WSOP 2010: Das war Tag 31 – Bracelet-Frühstück im Rio</title>
		<link>http://www.hochgepokert.de/beta2/2010/06/28/wsop-2010-das-war-tag-31-%e2%80%93-bracelet-fruhstuck-im-rio/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 11:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Start des Tournament of Champions gab es mal wieder ein richtiges Highlight für die  Railbirds. Dazu wurden noch zwei Bracelets ausgespielt und das $2.500 8-Game ging in die zweite Runde. Ebenfalls in die zweite Runde, beziehungsweise den zweiten Starttag, ging ein weiteres $1.000 No-Limit Hold&#8217;em Turnier.
Erneut waren es die Final Table, die sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Start des <strong>Tournament of Champions</strong> gab es mal wieder ein richtiges Highlight für die  Railbirds. Dazu wurden noch zwei Bracelets ausgespielt und das $2.500 8-Game ging in die zweite Runde. Ebenfalls in die zweite Runde, beziehungsweise den zweiten Starttag, ging ein weiteres $1.000 No-Limit Hold&#8217;em Turnier.</p>
<p>Erneut waren es die Final Table, die sich in die Länge zogen. Dan Shak und Chris Bell kämpften im Pot-Limit Omaha High-Low bis zum Sonnenaufgang und das Finale beim $1.500 No-Limit Hold&#8217;em war auch nicht viel kürzer.<br />
 <strong><br />
 Finale &#8211; Event #45: $1,500 No-Limit Hold’em</strong></p>
<p><a href="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/06/WSOP_Bell.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6644" title="WSOP_Bell" src="http://www.hochgepokert.de/beta2/wp-content/uploads/2010/06/WSOP_Bell-300x295.jpg" alt="WSOP_Bell" width="300" height="295" /></a>Mit 34 Spielern ging es in den letzten Tag und so war es kein Wunder, dass es fast 14 Stunden gedauert hat, bis der Gewinner  feststand. Es  dauerte alleine fünf Stunden bis der  offizielle Final Table  ausgespielt war. Mit den Schneemännern ([8x][8x]) gegen Pockettens verabschiedete sich Edward Yoo, der $41.725 für Platz zehn kassierte.</p>
<p>Kevin Odell, der mit einer ordentlichen Führung ins Finale ging, belegte am Ende Rang vier und im Heads-up spielten Raymond &#8216;Exitonly&#8217; Coburn und der eher unbekannte<strong> Jesse Rockowitz</strong>, um das Bracelet. Die Railbirds waren mehrheitlich auf der Seite des jungen Online-Grinders, doch die WSOP ist kein Wunschkonzert und auch der Beistand von Shaun Deeb half am Ende nichts: Rockowitz durfte sich das goldene Armband umschnallen.</p>
<p>Die  letzte Hand war zumindest keine übliche Preflop-Schlacht. Auf dem Flop [7c][8d][2d] ging schon ordentlich Geld rein. Nach dem Reraise von Rockowitz und dem Call lagen rund drei Millionen in der Mitte. Der Turn brachte die [6s] und Rockowitz feuerte eine weitere Bet. Coburn annoncierte das All-in und sein Gegner musste lange überlegen, bis er endlich callte.</p>
<p>Sichtlich erleichtert sah er dann, wie Coburn [Kc][9c] für den Semi-Bluff zeigte – er selbst drehte  [7h][2h] um. Der River brachte die [8s] und das Turnier war vorbei.</p>
<p>1 Jesse Rockowitz (USA) $721.373<br />
 2 Raymond Coburn (USA) $446.274<br />
 3 Thiago Nishijima (&#8212;) $315.828<br />
 4 Kevin Odell (USA) $228.614<br />
 5 Michael Goldfarb (USA) $167.405<br />
 6 Steven Brown (RSA) $124.006<br />
 7 Shaun Malough (CAN) $92.900<br />
 8 Justin Conley (USA) $70.365<br />
 9 Johan Jakobsson (SWE) $53.892</p>
<p><strong>Finale &#8211; Event #46: $5,000 Pot-Limit Omaha Hi-low Split-8 or Better</strong></p>
<p>21 Spieler kehrten zurück und trotz unterschiedlicher Stacks wollte natürlich jeder das Turnier für sich entscheiden. Zu den Ersten, die ihre Stühle räumen mussten, gehörten Dan Heimiller (19./$11.479) und Allen Kessler (18./$14.455). Beide Amerikaner spielen eine sehr starke WSOP bisher und sammelten weitere Punkte für das Leaderboard zum Spieler des Jahres.</p>
<p>Trotz Pot-Limit-Struktur war es ein Split-Pot-Game und geteilte Pots somit keine Seltenheit. Bis der Gewinner feststand vergingen 15 Stunden und 30 Minuten. Einmal mehr ging die Sonne bereits auf, als das Gewinnerfoto geschossen wurde.</p>
<p>Am Ende war es<strong> Chris Bell (Foto)</strong>, der Dan Shak im Heads-up niedergerungen hatte. Auf dem Turn lag [8h][Kc][2h][Kh] und Shak stellte mit [Ah][9h][8s][7s] alles rein. Call von Bell, der [Ks][Tc][9s][8d] zum Full House zeigte. Der River brachte die [9c] und somit kein rettendes Low  für Shak, der damit geschlagen war.</p>
<p>1 Chris Bell  (USA) $327.040<br />
 2 Dan Shak (USA) $202.142<br />
 3 Dave Ulliott (GBR) $150.925<br />
 4 Joe Ritzie (USA) $113.444<br />
 5 Erik Seidel (USA) $85.800<br />
 6 Leif Force (USA) $65.311<br />
 7 Rob Hollink (NED) $50.014<br />
 8 Perry Green (USA) $38.549<br />
 9 Jeremy Harkin (USA) $29.886</p>
<p><strong>Tag 2 &#8211; Event #48: $2,500 Mixed Event</strong></p>
<p>Mit Michael Keiner,  <strong>Markus Golser</strong>,  <strong>Alex Jung</strong>,  Johannes Steindl, Felix Osterland und Florian Langmann gab es einige Hoffnungsträger, die in den zweiten Tag gingen. Leider kam unter dem Strich nicht viel dabei rum und lediglich Golser (47./$4.573) und Jung (31./$6.324) schafften es im Geld zu landen. Justin &#8216;Boosted J&#8217; Smith, der Tag 1 ganz weit oben in den Chipcounts abschloss, musste ebenfalls die Segel streichen und kassierte $6.324 für Rang 29.</p>
<p>1 Nikolai Yakovenko  (USA) 310.000<br />
 2 Matthew Vengrin (USA) 276.600<br />
 3 Adam Spiegelberg (USA) 229.500<br />
 4 Jesse Martin (USA) 217.600<br />
 5 Kirk Morrison (USA) 214.900<br />
 6 Stephen Su (USA) 209.700<br />
 7 Scott Seiver (USA) 197.700<br />
 8 Steve Sung (USA) 196.000<br />
 9 Jose Barbero (ARG) 183.200<br />
 10 Jared Jaffee (USA) 181.000</p>
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