30. Januar 2010 | 6 Kommentare
Gute Spieler nicht erwünscht…
Mit einer kuriosen Email macht derzeit Victor Chandler Poker, ein britischer Ipoker Skin, von sich reden. Der Originaltext lautet :
“If you are not already aware iPoker will be implementing a new policy in the New Year which will categorize players depending upon certain criteria. The new policy will also impose penalties upon card rooms that in essence, have a high proportion of winning players in relation to losing players.
Regrettably therefore, we are being forced to restrict a number of accounts in order to comply with the new policy and to avoid penalization by iPoker and it grieves me to inform you that we have no option for the time being other than to restrict the cash game stakes at which you can play on Victor Chandler Poker.
We sincerely regret having to take this action and hope that the policy will change in the future so that you may once again enjoy playing cash games at Victor Chandler Poker. In the meantime, please accept our apologies for any inconvenience that this action will cause but know that you can still play in our tournaments and on any other of the Victor Chandler suite of products."
Im Klartext also - wer gewinnt darf kein Cashgame mehr spielen !Wie wir erfahren haben, wird diese Praxis auch auf anderen Ipokerseiten durchgezogen - nicht wenige Spieler wurden bereits gesperrt. Das Ipoker Management bleibt derzeit eine sinnvolle Erklärung für dieses Vorgehen schuldig...
6 responses to “Gute Spieler nicht erwünscht…” 
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dieser V. Chandler, was auch immer er scheint zu glauben, hat keine Zukunft.
Wo hat der denn sein Rad gelassen……
Ach ja, der(die) hat(ben) ja mindestens 1 Rad ab.
Ich wünsche solchen Menschen kein Glück .
with sinewed sincerities
wappercam
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C.D'Ermiliis 31. Januar 2010 um 15:18
Versteh ich garnicht.Wenn einer gewinnt verliert ein anderer.Von daher versteh ich nicht was die dagegen haben
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Hendrik 31. Januar 2010 um 20:32
holger du depp die müssen das machen, weil ihre mutterfirma angeordnet hat, dass das verhältnis zwischen winning und losing players ungefähr ausgeglichen sein muss
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Und wenn alle winning player gebannt werden is das Verhältnis ausgeglichen?^^
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donklucker 1. Februar 2010 um 21:51
Ipoker ist einfach ehrlich. andere große Anbieter haben hier für die Gewinnbremse eingebaut.
die Geldmaschine Poker funktioniert nur über die Masse.
Das große Geld wird durch viele, viele kleine Spieler, Donks und Fische (wo ich mich gerne dazuzähle…) gemacht, und wird von den untersten Level bis zu den Pros hindurchgereicht, wie bei einem Pyramidenspiel.
Wenn der gemeine A6allinCallDonk in der richtigen Relation seine Hände und damit sein Geld verlieren würde, würde sein Geld etwa 0,70 x zum QQ all in Geher gehen.
Nach 2 x Einzahlen wird der gemeine A6allinCallDonk meinen, er wird betrogen (gibts ja nicht, war ja sogar suited…) und verläßt den Pokeranbieter. Da der QQ all in Geher seine BR nur teileweise vergrößert, aber seine Gewinne zum größten Teil auscashed, wäre diese Geld für den Pokeranbieter als Rakebringer verloren.
Wenn als Hausnummer insgesamt 10 Mio. insgesamt an BR beim Anbieter liegen, und diese werden 1 x im Monat komplett eingesetzt, hätte er mit 10 % rake/fee 1 Mio. Umsatz.
Wenn 5 Mio. Euro in den Händen der Donks ist, müßten etwa 3,5 Mio davon auf die Seite der nichtdonks wandern, die davon 2 Mio auscashen.
Also hätten wir im 2. Monat 10 Mio – 1 Mio rake – 2 Mio. auscashen
wären im Folgemonat nur noch 7 Mio. vorhanden, lassen wir die donks 1 Mio wieder einzahlen, sind noch immer nur 8 Mio hier, wo sich der Pokeranbieter was runterschneiden kann, und der Umsatz fällt um 20 %…Daher wäre es durchaus vorstellbar, daß ein Pokeranbieter reges Interesse haben könnte, die Verweildauer des Spielkapitals um einige % länger bei den Nichtauscashenden Donks zu lassen… und so länger und öfters seinen Teil davon abschneiden zu können…. und der Donk so auch eher das Gefühl bekommt, Pech zu haben … was sich ja wenden kann.
Wenn ich zum Beispiel bei niedrigen SNG und Cash einen Donkbonus in den zufälligen Zufallsgenerator einbaue, also also Coins leicht zum Vorteil der Donks verschiebe..
Vielleicht merkt es ja auch niemand, da der gemeine Donk ja trotzdem verliert, nur etwas langsamer, und der donkfreie Spieler trotzdem gewinnt, nur halt etwas langsamer… und das alles nur auf unteren Levels, wo sich ja die Masse tummelt…
Die Frage ist, ob ein Pokeranbieter überhaupt überleben könnte, wenn die Donks donkgerecht verlieren. und aus genau diesem Grund, die losing fishs bei Laune zuhalten, hat ja auch Fulttilt auf OPR enormen Druck ausgeübt. also scheint das Interesse SEHR groß zu sein….
Und zum Abschluß immer wieder die gleiche Frage: wenn alles 100 % zufällig ist, wieso läßt man das nicht unabhängig testen und kontrollieren, nicht von irgendeinem von der Pokerindustrie bezahlten Pseudoinstitut darauf hat noch keiner eine Antwort geben können, Jeder kleine Internetshop der Kugelschreiber für 1 Euro verscherbeln will hat eine TÜV oder sonstige Zertifizierung, nur Pokeranbieter nicht, seltsam.
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WeißBescheid 3. Februar 2010 um 15:30
Das was Donklucker hier beschreibt gibt es IMO
auf jeder verdammten Seite und es nennt sich
Moneybalancing und man kann IMO sagen das Coins
53 47 für den schlechteren Spieler droppen.
Das beinhaltet natürlich auch den ein oder anderen Setup für den DonkLike or Dislike:
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Holger 31. Januar 2010 um 15:16